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> Funke springt am Unterbrecher über, S50B2
Mannex
Geschrieben am: 29.06.2010, 09:43
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Hallo liebe Gemeinde,

ich habe eine S50 B2 und möchte sie wieder flott machen. Habe den Kondensator sowie unterbrecher gewechselt. Zyndfunke ist tipp top, sie läuft auch. Startverhalten ist super.

Problem:

Im oberen Drehzahl Bereich zunehmender Leistungsverlust. Beim genaueren hinsehen viel mir der nicht zu übersehende Funken in der Grundplatte am Kondensatoranschluss auf.
Ergo erinnerte ich mich das dieser (Neuteil von AKF) sehr leichtgängig zuverbauen war. Bei Vibration rutscht dieser etwas vor und löst daher den Funkenschlag an den Drähten aus ....

Was kann ich machen?

Vielen Dank im Voraus ... Micha


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Mfg Micha
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meisterB
Geschrieben am: 29.06.2010, 10:28
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Hi Micha.
Eine B2 mit Unterbrecher? Wie auch immer.
Kleb ihn doch ein, oder tausche ihn nochmal aus.
Oder ne Lage Isoband rum und nochmal reinstecken.
Oder die Öberfläche im Loch ein bisschen ankörnen.
Gibt tausende Möglichkeiten. Ich persönlich würde noch einen besorgen und schauen ob der besser sitzt.

MFG Sebastian


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Doc Holliday
Geschrieben am: 29.06.2010, 13:04
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Hallo Micha,

Du kannst auch etwas Alufolie nehmen... und sie mit zwischen klemmen.
Ich habe in die Runde Aufnahme auf der Grundplatte 3 leichte Körnerschläge reingemacht.... dann hast Du 3 leichte Erhebungen und der Nachbaukondensator geht Stramm rein und klappert auch nicht mehr......

Gruß Mazte


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Schraubst Du noch, oder fährst Du schon ???
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Mannex
Geschrieben am: 05.07.2010, 19:51
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Hallo,

zunächst vielen Dank für die Antworten, ich habe das nun mit Alufolie gemacht sowie etwas gekörnt. Der Kondensator sitzt nun fest in der Grundplatte drin.

Dennoch habe ich bei Vollgas nicht die komplette Leistung er verschluckt sich dabei immer wieder und zieht die Gänge somit nicht sauber durch. Wie vorher sind aber keine Funkenüberschläge zu sehen. Die Zündung bin ich der Meinung richtig eingestellt zu haben, habe dafür einen Totpunktsucher und auch schon mehr als genug erfolgreich damit eingestellt.

Bei dem Ausbau des Kondensator sowie des Unterbrechers habe ich festgestellt, dass die Markierungen der Grundstellung (für den Zündzeitpunkt) sehr verdreht waren und nicht übereinstimmten (große Verdrehung). Wie war das gleich in welche Richtung muss die Grundplatte verdreht werden um früher oder später zu Zünden?

Viele Grüße,
Micha


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Mfg Micha
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lambiman
Geschrieben am: 05.07.2010, 20:04
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Frühzündung ist gegen den Uhrzeigersinn und Spätzündung halt mit der Uhr.

Mach doch deine B2 Original dann hast du ruhe thumbsup.gif

Gruß
Dirk


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Mannex
Geschrieben am: 06.07.2010, 05:10
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Hey Lambian,

danke für deine Antwort. Es ist nicht mein Moped, ich soll es nur Gangbar machen und zweifel so langsam selber an meinem Latain huh.gif daher bin ich voll auf die Hilfe von euch angewiesen biggrin.gif

Ich habe den Unterbrecher sowie den Kondensator pauschal gewechselt, die Stellung der Grundplatte war ca. eine Daumenbreite nach links verdreht (Frühzündung). Ist es somit normal, dass man von Zeit zu Zeit bei verschleißen des Unterbrechers die Grundplatte Richtung Frühzündung verdreht?

Bezogen die Angaben natürlich immer auf die Original Markierungen von der Herstellung.

Viele Grüße
Micha


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Mfg Micha
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Hille
Geschrieben am: 06.07.2010, 08:14
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Micha, ich würde dir empfehlen, die Zündung mit der Uhr einzustellen. Damit wird ganz genau.

Gruß Hille


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