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> Gleichstrom Hupe, die zündende Idee
Summi
Geschrieben am: 21.07.2010, 21:52
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Hallo Essifreunde,
ihr kennt das Problem mit der Gleichstrom Hupe.
An die Lichtspule anschliessen funtioniert nicht und mit der Speisung von den Batterien (die eh ständig leer sind) ist auch nicht das wahre.
Ich suche eine Möglichkeit die Batterien oder Accu so im Lampentopf unterzubringen und eventuell auch zu Laden._uhm.gif Die Klemmung möchte ich orginal belassen.
Leider fehlt "Wikki mit der zündenden Idee" thumbsup.gif

Ich werfe das Thema mal so ein und bitte um *konstruktive* Vorschläge



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Ron_MV


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Wolfgang
Geschrieben am: 22.07.2010, 10:01
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Es gibt wie immer mehrere Möglichkeiten.

1. Du kannst die Spannung der Lichtspulen über eine Gleichrichterschaltung gleichrichten und eine Gleichspannung von 3V erzeugen. Dann ist die Funktion der Hupe genau wie mit den beiden Monozellen im Batteriefach.
Allerdings ist diese Variante laut StVO nicht zulässig, da die Hupe nur bei laufendem Motor funktioniert.

2. Man kann auch passende Akkus im Batteriefach verstecken. Diese könnten über eine Ladeschaltung über die Lichtspulen nachgeladen werden. Das würde ich der Unterbringung von Akkus im Scheinwerfer aus Platzgründen vorziehen. Außerdem gehört nun mal aus Originalitätsgründen zum Gleichstromhorn auch das Batteriegehäuse.

3. Und dann bin ich schon wieder bei dem Punkt:
Lass alles original. 2 Monozellen im Batteriegehäuse halten bestimmt 2 Jahre. Den Winter über würde ich sie herausnehmen.

Oder welches Problem mit der Gleichstromhupe meinst Du?


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ddrschrauber
Geschrieben am: 22.07.2010, 15:58
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Die Gleichstromhupe läuft auch mit Wechselstrom, ich kenne einige Leute, die das so angeklemmt haben. Bis jetzt ist noch keine Hupe durchgebrannt. Wenn das bei dir nicht funktioniert, ist deine Hupe innen festgegammelt.

Der Tim


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NorbertE
Geschrieben am: 22.07.2010, 17:02
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Ich versteh den Sinn nicht so recht. hmm.gif Wolfgang hatte es ja geschrieben: Zu dieser Hupe gehört das Batteriefach. On man nun einefache Batterien reintut oder Akkus, ist zweitrangig. Und schon hupt es. biggrin.gif

Wolfgang, zu Deinem 2.: Es ist recht schwierig, Bleigelakkus in Monozellengrösse zu bekommen. Es gibt sie aber. Die könnte man dann auch über die Lichtspulen nachladen. Der Ladestrombedarf ist ja marginal.
Bei NC oder NimH wird das Mist. Die richtet man mit einer "permanenten Erhaltungsladung" hin. Das merke ich an meinen Mobilteilen vom Festnetztelefon. Selbst den Li-O-Akku meines Handys kann ich in die Tonne tun, der lag mal 1 Jahr so rum und das wars.
Ich bin mittlerweile bei Akkus trotz Computerlader, Kenntnis der Zyklen, Strombedarf usw. gaanz vorsichtig geworden...Bleigel geht, ist problemlos handelbar... der Rest ist Mist.


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Summi
Geschrieben am: 22.07.2010, 17:40
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Moin Leute,

ich weiss das der kleine Umbau frefelhaft ist. wacko.gif
Dennoch werde ich mir keinen Batteriekasten kaufen ist mir einfach zu teuer ...vorerst.
Ich habe natürlich auch wie von Tim beschrieben die Hupe geklemmt.

Dabei hat diese Art von Anschluss 3 Nachteile. hmm.gif

1. Die Hupe funktioniert nur ohne Licht.
2. Mit Licht (ich fahre immer mit Licht) bricht die komplette Elektrik zusammen (zumindest wars bei mir so).
3. Nur bei laufenden Motor.

... neh neh bevor noch ich noch was zerstöre verbleibe Ich bei dieser Lösung die einwandfrei funktioniert.

Ich habe mir heute eine 9 V Accu Block gekauft diesen werde ich schön im Lampentopf einbasteln und werde mal sehen wie lange der hält. Eventuell werde ich den Umbau noch verfeinern indem ich eine Aufladebuchse im Lampentof einpasse. (wie beim Nokia Handy) thumbsup.gif

Somit habe Ich alle Nachteile abgearbeitet und ein Vorteil hat die Geschichte noch ... man wird nichts erkennen können. thumbsup.gif

Ich bin eigendlich auch ein *Orginalo* aber mann muss auch Prioritäten setzen und die liegen
bei mir im Anhang unter ...Suche.



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Ron_MV


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der Lehmann
Geschrieben am: 22.07.2010, 17:52
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9V........ hmm.gif


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Wolfgang
Geschrieben am: 23.07.2010, 07:17
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QUOTE (Summi @ 22.07.2010, 18:40)
Somit habe Ich alle Nachteile abgearbeitet und ein Vorteil hat die Geschichte noch ... man wird nichts erkennen können.

Man sieht doch die Gleichstromhupe und sucht das dazugehörige Batteriegehäuse. wink.gif


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Schmied
Geschrieben am: 23.07.2010, 11:14
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Die Hupe muß (bzw. ist) im Normalfall immer von der Masse isoliert angebracht werden, egal ob Gleich-, oder Wechselstrom.


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boerdy61
Geschrieben am: 24.11.2018, 20:14
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Ein gaaanz altes Thema, ich weiß. Aber bestimmt hat in den seit dem vergangenen 8 Jahren der eine oder andere die Gleichstromhupe über die Lichtmaschine betrieben. Wolfgang schrieb etwas über "Gleichstromschaltung". Leider bin ich beim Thema Physik nicht so die Leuchte. Welche Erfahrungen habt ihr hier gemacht?


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Gruß Thorsten

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boerdy61
Geschrieben am: 25.11.2018, 16:59
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Hat keiner ne praktikable Lösung? Das Problem ist, dass es das Moped von nem Bekannten ist und er keinen Batteriehalter hat. Es ist erst mal als Übergangslösung gedacht.


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Gruß Thorsten

boerdy61

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Paulisch
Geschrieben am: 25.11.2018, 17:12
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Ich bin mit meiner Gleichstromhupe über n Jahr auf Wechselstrom gefahren,
Mangels wissen. Hat problemlos funktioniert


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Mit freundlichen Grüßen Pauli


SR2 Bj.57 Mintgrün in Arbeit/Neuaufbau hackt grade noch am Sattel
S50B Bj.75 Rot in Arbeit/Neuaufbau Spiegel und Rücklichtkappe fehlt
S51B2-4 Bj.85 Billiardgrün Patinaaufbau
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Wolfgang
Geschrieben am: 25.11.2018, 17:56
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QUOTE (boerdy61 @ 25.11.2018, 16:59)
Hat keiner ne praktikable Lösung? Das Problem ist, dass es das Moped von nem Bekannten ist und er keinen Batteriehalter hat. Es ist erst mal als Übergangslösung gedacht.

Es ist doch oben alles bereits geschrieben.

Und wenn Du für einen Bekannten etwas bastelst, solltest Du erst recht die Vorschrift einhalten, dass die Hupe auch dann funktionieren muss, wenn der Motor nicht läuft.
Also brauchst Du eine Batterie.


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boerdy61
Geschrieben am: 25.11.2018, 19:58
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Schon klar, Wolfgang, deshalb wollte ich vorübergehend mit Hupe über das Netz und zusätzlicher Klingel arbeiten. Will nur nicht, dass die Hupe durchbrennt. Dachte, dass vllt. ein Widerstand vorgeschaltet werden kan...


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Gruß Thorsten

boerdy61

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Pyramidenverleih
Geschrieben am: 25.11.2018, 21:07
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Also der Vorbesitzer meines Essis hat die Gleichstromhupe auf Wechselstrom angeklemmt.

Bin mir eigentlich sicher das es weder als Signal richtig erkannt wird noch das die Hupe es lange überlebt.

Dann lieber eine Wechselstromschnarre und Klingel nachrüsten.

Der Batteriekasten liegt jetzt schon da und wird demnächst eingebaut.

Wenn der Batteriekasten wirklich das große Problem ist:
1 Wechselrichter-IC mit anschließendendem Spannungsregler 3V und zur Stabilisierung ein Elko.
Das sollte gut isoliert in den Lampentopf passen.
So funktioniert die Hupe mit Gleichstrom ohne Batterie bei laufenden Motor.
NCd-, NiMh- oder LiFe/Lipo-Akkus benötigen eine spezielle Ladeschaltung, das wird es dann erheblich komplizierter.

Da der Essi auch eine Fahrradfunktion hat, benötigst Du noch eine Klingel.


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boerdy61
Geschrieben am: 25.11.2018, 21:55
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Danke, das ist doch sowas, was ich haben wollte thumbsup.gif


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