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> Kupplungshebel SR2, Wechsel der Dichtung Kupplungshebel SR2
Hetscho01
Geschrieben am: 03.08.2010, 13:35
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Hallo

Ich habe mich gerade angemeldet und habe schon eine Frage an Euch.
Ich habe mir einen Sr2 zugelegt.Er ist Bj.58.Ist noch prima in Schuss.
Habe nur ein kleines Proplem das er unter sich das Getrieböl verliert.
Wollte die beiden Dichtungen sprich amKupplungshebel bzw Schalthebel wechseln.
Kannmir einer einen Rat geben wie ich am besten den Kupplungshebel herausgezogen bekomme bzw welche vorarbeiten ich tätigen muß?


Gruß
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der Lehmann
Geschrieben am: 03.08.2010, 17:28
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1. Bowdenzug aushängen
2. Zylinderstift zur Kupplungsarretierung entfernen
3. Kupplungshebel unter leichtem Drehen aus dem Gehäuse ziehen

Aber Achtung, es gibt eine Bauart des Hebels mit Selbstsicherung. Bei dem muss vorher die Kupplung demontiert und der Druckstange entfernt werden. ansonsten bekommst du den Hebel nicht raus. Diese Ausführung ist aber relativ selten zu finden.

Viele Grüße, Jürgen


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Viele Grüße, Jürgen

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Simsonschrauber23
Geschrieben am: 03.08.2010, 19:29
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Schneid dir eine Dichtung aus Kork das ist am besten.
Schau mal die Motordemontage von Norbert der hat das alles genauestens aufgeschrieben.


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Markus
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BlueKR50
Geschrieben am: 03.08.2010, 20:03
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Eine Dichtung bekommst du auch hier im Shop.....

Und so selten ist der Kupplungshebel nicht wirklich mit der Sicherungsnase...

Merkst du aber auch beim ziehen.... wenn es ein Wiederstand gibt hast du leider Pech gehabt..

Die Tips mit dem schau doch mal dort oder suche mal hier sind immer gut gemeint aber bei der Suchfunktion hier leider meistens nicht sehr hilfreich....

Hier der Beitrag von Norbert.... Dort zeigt er auch wie du die Dichtung tauschen kannst und sogar aus Kork selber bauen kannst...

http://www.ddrmoped.de/forum/index.php?showtopic=9155

Wünsche dir und deiner SR 2 noch viel Spaß
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Carsten65
Geschrieben am: 30.04.2012, 06:43
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QUOTE (der Lehmann @ 03.08.2010, 17:28)
1. Bowdenzug aushängen
2. Zylinderstift zur Kupplungsarretierung entfernen
3. Kupplungshebel unter leichtem Drehen aus dem Gehäuse ziehen

Aber Achtung, es gibt eine Bauart des Hebels mit Selbstsicherung. Bei dem muss vorher die Kupplung demontiert und der Druckstange entfernt werden. ansonsten bekommst du den Hebel nicht raus. Diese Ausführung ist aber relativ selten zu finden.

Viele Grüße, Jürgen

hallo
wo finde ich denn diesen Zylinderstift?
Ich habe da einen neben dem Polrad gefunden. ist der das?
Wenn ja, wie entfernt man den?
Carsten
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ddrschrauber
Geschrieben am: 30.04.2012, 17:43
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Neben dem Polrad dürfte richtig sein, der wird vom Seitendeckel gegen rausfallen gesichert. Normalerweise müsste der mit einem Magneten rausgehen.

Der Tim


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Carsten65
Geschrieben am: 02.05.2012, 06:34
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Hallo
an dem motor an dem ich mir das angesehen hatte, ist neben dem polrad dieser stift zu sehen.
bei meinem ölenden motor ist dort kein stift drinn.
bedeutet das jetzt das ich so einen kupplungshebel mit "haken" habe oder kann es sein, das der stift verloren gegangen ist und der kupplungshebel trotzdem hält.
Carsten

Hallo Carsten, bei uns gilt die Groß- und Kleinschreibung! Bitte beachte das bei deinen nächsten Beiträgen und lese dir mal die Forumregeln durch. wink.gif

Der Mod
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totschi1000
Geschrieben am: 15.09.2017, 20:12
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Grüße an euch Profis,

ich möchte mich mal als ambitionierten Schrauber bezeichnen, hab also nicht unbedingt zwei linke Hände.
Seit inzwischen über 2 Jahren bin ich dabei Stück für Stück einen KR50 wieder fit und schick zu machen. Die lange Zeit liegt wohl an meiner Liebe zum Job wink.gif
Jetzt bin ich sozusagen fast auf der Zielgeraden. Aber nun hab ich doch mal ein Problem.
Das ganze Fahrzeug ist zerlegt und auch der Motor liegt in Einzelteilen da. Das Motorgehäuse war diese Woche beim Eisstrahlen, damit es wieder sauber wird.
Ich wollte nun also den Kupplungshebel ausbauen um ihn mit einer Korkdichtung zu versehen, die ich auch schon da habe.
Der gute will aber nicht raus kommen. Der Sicherungsstift ist und war schon nicht mehr vorhanden und er ist auch ohne die Sicherungsnase. Wenn ich ihn unter drehen Richtung Ausgang bewegen will geht das für ca. 5mm gut, dann geht es aber beim besten Willen nicht weiter. Ich will aber auch nicht unnötig am Gehäuse rum hebeln um dort vielleicht was kaputt zu machen.
Jetzt könnte man sagen, gut lass ihn drin, aber ich habe von oben mal WD40 in die Bronzelageröffnung gesprüht, und das läuft nach einer Weile, zumindest tropfenweise, unten raus. Ausserdem würde ich dort drin generell gerne sauber machen, weil es sich beim drehen recht sandig anhört.
Zuletzt habe ich versucht durch erwärmen des Gehäuses, von aussen an dieser Stelle, weiter zu kommen, das hat mir vielleicht 2mm zusätzlich eingebracht.

Habt ihr vielleicht eine Idee, wie ich an der Stelle weiter komme?
Bei Bedarf kann ich auch gerne Bilder schicken.

Danke euch schon mal.

Der Tom aus Leipzig
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totschi1000
Geschrieben am: 18.09.2017, 18:46
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Hallo @all nochmal,

mittlerweile habe ich am Wochenende weiter gewerkelt.
Ich habe die Öse des Hebels, an der die Feder eingehakt wird mal in den Schraubstock gespannt. Dann habe ich mit ein paar Schlägen mit einem Gummihammer auf die Unterseite der Gehäusehälfte den Hebel endlich raus bekommen. Jetzt ist endlich der ganze Dreck aus der Öffnung raus und auch der Hebel glänzt wieder. Kann also die neue Dichtung kommen.
Allerdings komme ich noch nicht so richtig dahinter was da klemmt, denn auch rein geht der Hebel wieder sehr schwer.
Dazu mal die Frage an euch, steht bei euch auch die Messingbuchse so weit rein, dass man sie im Loch deutlich ertasten kann, also steht die bei nach innen im Loch über?
Das ist zumindest meine Vermutung warum das so schwer geht. und wenn ja, denkt ihr es macht vielleicht Sinn dort vorsichtig etwas Material weg zu feilen?

Danke schon mal für Tipps.

Grüße, Tom
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Wolfgang
Geschrieben am: 19.09.2017, 08:24
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Die Buchse steht zwar bis in das Loch hinein, gelangt aber nur in den freien Raum des Halbmonds.

Angefügtes Bild
Angefügtes Bild


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totschi1000
Geschrieben am: 20.09.2017, 17:39
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Hallo und danke Wolfgang,

ich habe auch ein bisschen die Vermutung, dass der Hebel oder das Loch irgendiwie verformt sein könnte. Zumindest glaube ich nicht, dass er dermaßen schwer ein und auszubauen sein sollte.
Ich werde wohl vorsichtig die Öffnung von hand mit feinem Papier beschleifen, zumindest so weit dass der Hebel ohne Gewalt wieder zu verbauen geht.

Ansonsten hoffe ich mal, dass nicht noch weitere Probleme im Weg stehen.

Grüße
der Tom
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