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> Kupplung ohne Widerstand ...., Kupplung ohne Widerstand ....
Strupphahn
Geschrieben am: 04.03.2011, 11:12
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Hallo, ein Stift aus der Nachbarschaft hat Probleme mit seiner Kupplung.
Der Hebel lässt sich ohne spürbaren Widerstand bewegen. Kann mir jemand einen Tipp geben, ich möchte gern helfen.

Mit besten Grüßen


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lambiman
Geschrieben am: 04.03.2011, 12:08
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Es könnte sich die Druckschraube auf der Kupplung gelöst haben und hat sich nun rausgedreht.

Wenns um eine S51 geht/ mal Links die Schwarze Plastschraube rausdrehen und reinschauen dort sollte sich ein Madenschraube mit Kontermutter befinden.

Beim S50/ auch auf der linken Seite den kleinen Deckel abschrauben und der Rest sieht ähnlich aus wie beim S51.

Möglich wäre auch das der Kupplungszug kaputt oder ausgehangen ist.

Gruß
Dirk


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andi2
Geschrieben am: 04.03.2011, 13:42
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hallo,so wie Dirk es schon erwähnte ist die gelöste madenschraube am wahrscheinlichsten.Eine weitere Variante ist das sich die Befestigungsmutter des Kupplungskorbes gelöst hat.Am besten Motorseitendeckel abnehmen und genauer nachsehen.mfg andi cool.gif


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Strupphahn
Geschrieben am: 04.03.2011, 17:16
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QUOTE (lambiman @ 04.03.2011, 12:08)
Es könnte sich die Druckschraube auf der Kupplung gelöst haben und hat sich nun rausgedreht.

Wenns um eine S51 geht/ mal Links die Schwarze Plastschraube rausdrehen und reinschauen dort sollte sich ein Madenschraube mit Kontermutter befinden.

Beim S50/ auch auf der linken Seite den kleinen Deckel abschrauben und der Rest sieht ähnlich aus wie beim S51.

Möglich wäre auch das der Kupplungszug kaputt oder ausgehangen ist.

Gruß
Dirk

Vielen Dank, ich schaue gleich einmal nach ;-))


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Strupphahn
Geschrieben am: 04.03.2011, 17:55
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So, die Madenschraube und die Kontermutter sind drauf. Natürlich ist der Bowdenzug auch eingehängt.

Ich werde wohl morgen den Motorseitendeckel abnehmen und schauen....


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Raphael
Geschrieben am: 04.03.2011, 18:06
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Hatte er den Motor auseinander oder ist das während normaler Benutzung aufgefallen ?

Gruss,
Raphael


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Strupphahn
Geschrieben am: 04.03.2011, 18:46
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Nein, den Motor hatte der Junge nicht auf. Die Abdeckung (gr. Plastikmutter) war sicherlich schon ab, denn das sieht man huh.gif Etwas unpassendes Werkzeug wurde verwendet.


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Dazzle
Geschrieben am: 05.03.2011, 00:02
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Schau mal durch eins von den Löchern wo die rote und schwarze Plastikschraube ist, ob sich der komplette Kupplungskorb bewegt wenn du die Kupplung ziehst. Versuch ruhig mal mit dem Finger den Korb axial zu bewegen. Wenn ja, dann ist die Kupplingskorbmutter locker (wie schon oben beschrieben). Dann Seitendeckel ab, 4 Schrauben von der Kupplungsplatte und drunter die "dicke" Mutter wieder festziehen.


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lambiman
Geschrieben am: 05.03.2011, 00:20
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Dazu müsste die Kupplung ja erstmal Druck aufbauen das scheint ja schon nicht mehr der Fall zu sein.

Die Madenschraube ist also noch vorhanden ist sie denn auch Fest?

Die Grundeinstellung ist folgende

Bei ausgehangenem Kupplungszug dreht man die Madenschraube soweit ran bis der Hebel(in dem der Zug hängt) im 90grad Winkel zum Motor steht.

Es kann eigentlich nichts anderes sein außer noch das der Kupplungszug defekt ist.

Ich hatte das mal bei einem Bremszug da hat sich die Litze aus dem Lötnippel gezogen.

Gruß
Dirk


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Strupphahn
Geschrieben am: 05.03.2011, 07:39
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Nein, der Bowdenzug ist i.O.!
Wenn ich den Kupplungshebel, auf der LM-Seite bewege, geht dass schon ganz ohne Widerstand.


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Strupphahn
Geschrieben am: 05.03.2011, 16:13
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So, jetzt sehe ich die Kacke! Der eine, von den langen Stahlstiften ist ca. 12mm abgebrochen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der hinter dem Bowdenzughebel, in das Getriebe gefallen ist. Aber wo soll der Rest sein? Ich werde wohl den Motor öffnen müssen, oder hat einer noch eine Idee?


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Raphael
Geschrieben am: 05.03.2011, 16:33
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Also ist der (in Fahrzeurichtung) rechte Stift abgebrochen ? Und an welchem Ende denn ? Am rechten Ende zum Hebel hin ?

Aus dem Grund hatte ich gefragt ob der Knabe den Motor offen hatte (und vielleicht den kleinen Stift vergessen hat ) ...

Gruss,
Raphael


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Strupphahn
Geschrieben am: 05.03.2011, 17:37
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Der Stift ist nicht auf der Kupplungsseite abgebrochen. weep.gif

Mir stehen leicht die Haare hoch, wenn ich daran denke, dass der Motor aufgemacht werden muss. Neue Dichtungsringe, Lager usw.. Na, ich muss erst einmal sehen.

Mir ist schleierhaft, wie der Stift abbrechen kann. Ich muss mal horchen.


Die Italiener machen da, mit Ihrer Sferra, und einfachen Automatikgetriebe, die Sache leicht. Da habe ich die "Übung", mit, Motoröffnen schon durch sad.gif

Na ev. hat doch einer den abgebrochenen Stift eingebaut ... oder... Ich weis nicht.
Sche...e!!

Dank an Euch


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Raphael
Geschrieben am: 05.03.2011, 18:09
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Wie der Stift brechen kann verstehe ich auch nicht so richtig ...
der bekommt doch nur Druckbelastung ...?

sad.gif


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Strupphahn
Geschrieben am: 05.03.2011, 18:25
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Der ist richtig, glatt, ca. 12mm abgebrochen.
Ich weis auch nicht wo das abgebrochene Stück sein soll und wie es überhaupt abbrechen kann. Mit einem 3mm Schweißdraht habe ich in der Welle die Bewegung des Bowdenzughebels genau gespürt. Die gemessene Länge, ca. 150mm ist vermutlich die Länge der (2x 7mm + 8mm) 148 Stiftelänge.

Na ich muss nachher mal mit dem Vater telefonieren. Mal sehen was ich raus bekomme. Wie gesagt, ich kann mir nicht vorstellen wie der Stift abbrechen und der 12mm Stiftrest in den Motor kommen sollte.

Mich graut, den Motor aufzumachen.... (ohne zu Stümpern, d.h. ohne, folglich die wichtigen Bauteile zu wechseln. blink.gif


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