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> Vollsynthetisches Öl
M9999
Geschrieben am: 29.06.2011, 11:44
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Hallo,

ich habe gestern 2 Liter vollsynthetisches Öl geschenkt bekommen.
Kann ich damit auch ganz normal fahren wie bisher mit dem mineralischen also bei meiner 51/1 mit 1:33 ?

Gruß Marius
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SchwalbenFelix93
Geschrieben am: 29.06.2011, 12:45
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Klar kannst du damit fahren.

Gruß Felix


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schwalbe rider
Geschrieben am: 29.06.2011, 13:27
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wenn es 2-Takt öl ist, warum nicht?
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andi2
Geschrieben am: 29.06.2011, 18:00
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Ist,wirklich was gutes für dein Moped.mfg andi cool.gif


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gesendet von meinen Schultaschenrechner
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Auxburger
Geschrieben am: 29.06.2011, 19:22
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Freilich, wenn das Zeug tatsächlich ein Mischöl für Zweitaktmotoren ist, dann freut sich auch der Simson-Motor über die feine Qualität.

Beim ersten Tanken wirfst du einen Blick in den Tank, ob das Öl selbstmischend ist. Ab dann ist alles in Butter (nein Öl).

Peter


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M9999
Geschrieben am: 29.06.2011, 19:37
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Ok, danke.
War mir nur nicht sicher da man auf anderen Seiten Leute findet die davon abraten solch ein Öl zu verwenden, aber da ich auch nicht verstehe warum das schaden sollte werde ich es dann jetzt nehmen.

Gruß Marius
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Auxburger
Geschrieben am: 29.06.2011, 20:35
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Vollsynthetisches Öl ist böse, weil ...

Das gab's früher auch nicht.

Und: Der rituelle Tanz um den rauchenden Auspuff beim jährlichen Ausbrennen entfällt auch. Da ist echt der ganze Spaß am Mopedfahren beim Teufel.


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schwalbe rider
Geschrieben am: 30.06.2011, 13:47
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Ist das Heutzutage überhaupt noch erlaubt den Auspuff auszubrennen?
Oder kommen da die lustigen Leute vom Ordnungsamt...

Ih mache es dennoch dry.gif
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enrico-82
Geschrieben am: 30.06.2011, 13:55
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Auf deinem Grund und Boden kannst du den unter berüpcksichtigung eines nicht sichtbaren Winkels schon ausbrennen - ob es erlaubt ist wird vermutlich von Stadt / Landkreis abhängen.

Ich kann davon aber nur abraten - wenn das mal nach Hinten losgeht (schon erlebt) wird es meist ecklig und es tut weh (Verbrennungen - großflächig).

Ich denke bei den heutigen Preisen und Verfügbarkeit kaufe ich mir lieber alle 3-4 Jahre einen neuen Auspuff für 36EUR.
Wobei ich bei dieser Theorie auch auf die Nase gefallen bin, da mein Auspuff noch zu gut aussieht zum wegwerfen - NULL ROST.



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Viele Grüße,
Enno


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mulchhüpfer
Geschrieben am: 06.07.2011, 20:34
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Alle 3-4- jahre ein neuer Auspuff??? Unsinn, man muss den doch gar nicht ausbrennen. Wenn man das Endstück alle 1-2 Jahre auskratzt, kann man den Auspuff jahrzehntelang benutzen. Das muss doch nicht sauber sein da drinne. Hauptsache, es ist nicht verstopft.

PS: Es lohnt sich aber, vor dem Auskratzen ein Stück Vollgas zu fahren, damit hat man das "Ausbrennen" zu 50% schon gemacht.


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schwalbe rider
Geschrieben am: 07.07.2011, 06:25
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Wenn der Auspuff richtig zu ist, reiht es auh nicht nur das Endstück zumachen...
Gerade der Bereich des Gegenkonus sollte frei sein!

Ambesten geht es wie im youtube mit einem Heißluftföhn thumbsup.gif
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mulchhüpfer
Geschrieben am: 07.07.2011, 11:14
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Wie du meinst. Bei mir hatte sich nach ca. 15 000 km der Auspuff zugesetzt sodass der Schwalbe absolut die Power fehlte. Nachdem ich den Einsatz herausnahm und mit Spatel und Dorn alles abkratzte, war wieder alles bestens, volle Leistung. Hat sich auch nicht gleich wieder zugesetzt oder so, bin inzwischen 2000 km so gefahren. Bei meinem Sperber und meiner MZ war es genau dasselbe. Meine Meinung ist: Auskratzen reicht. Das gefährliche Ausbrennen ist höchstens dann sinnvoll, wenn sich der Auspuff nicht demontieren lässt. Ich jedenfalls hab kein Bock auf verbrannte Arme oder ein Gesicht wie in die Steckdose gefasst. Habe da schon einige üble Geschichten gehört...


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ddrschrauber
Geschrieben am: 07.07.2011, 11:52
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Wenn man sich nicht wie ein Volltrottel anstellt, passiert beim Ausbrennen nichts. Derjenige müsste sich auch beim Zigarette anzünden die Haare absengen. laugh.gif
Nur den Einsatz saubermachen kann funktionieren, muss aber nicht. Ich hatte den Einsatz sauber gemacht und nach 1000km war alles dicht, da hat sich im Gegenkonus Ölkohle gelöst und das ganze Teil verstopft, seitdem nehme ich den Gasbrenner.

Der Tim


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Sperber69
Geschrieben am: 27.07.2011, 10:50
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Noch ein Nachtrag zum Vollsyntetischen Öl: Dieses Öl hat auch die Eigenschaft schon bestehende Ölkohle zu Lösen. So kann es dann passieren das sich die Kohle im Auspuff löst und und sich die großen Stücke vor die Bohrungen setzen dann ist er richtig dicht. So ging mir das bei meiner Schwalbe als ich ihr mal was "gutes" tun wollte! wink.gif Genau so löst sich dann auch die Ölkohle auf dem Kolben und am Zylinderkopf und diese "scharfkantigen" Partikel können dir dann die Zylinderlaufbahn verkratzen.


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Patrick grüßt vom Sallmannshäuser Rennsteig

"Nur wer mit seinem Fahrzeug wirklich vertraut ist, fährt auf die Dauer pannenfrei und wirtschaftlich."

Tragisch: Geschenkter Gaul an Zahnfleischentzündung gestorben.

Fuhrpark:

Mit Schwinge

Schwalbe KR51/1H Bj. 1974
Sperber SR4-3 Bj. 1969
Star Sr4-2 Bj. 1968
ES 150 Bj. 1968

Mit Telegabel

S50N Bj. 1979
S70E Bj. 1984
ETZ 150 Bj. 1988
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drehmoment
Geschrieben am: 27.07.2011, 11:11
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Hallo Marius,

ich fahre seit Jahren synthetisches Öl in Simson und MZ. Da ich ja versuche mein "Verbrenner-Output" auf das nötigste Maß zu beschränken, handelt es sich sogar um ein biologisch schneller abbaubares Produkt mit geringerer Rauch- und Schadstoffentwicklung inkl. Ölkohle (will jetzt bewusst hier aber keine Marken-Werbung betreiben, daher keine Namen).

Und meine 82er ETZ überraschte selbst den PrüfIngenieur bei der HU/AU. Denn leider wurde das Krad durch Ihr Vorleben in einem Vergaserprüfstand erst nach dem Mauerfall zugelassen. Daher ist sie
trotz früher Montage in Zschopau (wie alle Motorräder mir Erstzulassung ab dem 1.01.1989 AU-pflichtig) blink.gif mad.gif
War der Prüfer vor der Prüfung noch höchst motiviert mein Krad an der CO-Grenze scheitern zu lassen, weil ich ihm versehentlich vor seiner Probefahrt den Benzinhahn zugedreht hatte, unterschritt sie den Grenzwert um erstaunliche 2/3 laugh.gif biggrin.gif thumbsup.gif

Was mal wieder zeigt: nicht alles althergebrachte ist falsch, aber auch nicht alles Neue wirklich als Teufelei abzutun. Mich hat es bestärkt, so weiterzumachen und für meinen Fahrspaß bezüglich des Öls etwas mehr zu bezahlen.
Beim Sprit darf es dagegen immer die günstigste freie Tankstelle sein, mein 22 Lenze zählender Golf mit bald 270 TKM hat das nie gekränkt. Letztens fuhr ich meinen regelmäßig so betankten Youngtimer über eine Distanz von ca. 400 km mit sagenumwobenen 6,06 Litern Sprit/100km. Aber Obacht: es ist ein Benziner ! wink.gif
Dass das ganze selbstredend eine moderate Reisegeschwindigkeit (auch aufgrund Baustellen & Teil-Stau) vorraussetzt, dürfte klar sein.

Es grüßt,

Bernd

P.S.: Ich hatte seit Nutzung des Öls noch keinerlei Probleme mit Ölkohle, habe auch noch keinen Auspuff ausgekratzt noch -gebrannt. Eins der Versuchsfahrzeuge neben der ETZ ist im Übrigen eine 51/2-Schwalbe wink.gif
PM
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