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> Gas - Bowdenzug - zu LANG !?!?!?!!??!
Anbauwand
Geschrieben am: 12.03.2012, 19:42
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Hallo

Habe heute meine Bowdenzüge von eBay für meinen SR2 erhalten.

http://www.ebay.de/itm/220947450051?ssPage...984.m1497.l2649

Ich baute nun alle Bowdenzüge ran und siehe da , der Gasbowdenzug ist einfach irgendwie zu lang , oder habe ich etwas falsch gemacht ??

An der Mutter und Schraube am Gasgriff auch schon alles ausprobiert , aber es klappt einfach nicht....
Jemand Ahnung ??

Bekomm ne Krise...sitzt jetzt an dem Ding schon 3 Stunden blink.gif

Wäre sehr nett
Vielen Dank
Anbauwand

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Anbauwand
Geschrieben am: 12.03.2012, 19:43
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oldieng
Geschrieben am: 12.03.2012, 20:06
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Ausländisches Produkt, billig
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Anbauwand
Geschrieben am: 12.03.2012, 20:15
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QUOTE (oldieng @ 12.03.2012, 20:06)
Ausländisches Produkt, billig

Hallo

Naja..wieder reingefallen... rolleyes.gif

Kannst du mir da welche empfehlen ?

DANKE !

Gruß


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oldieng
Geschrieben am: 12.03.2012, 20:21
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Hier im Shop, oder bei uns
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Anbauwand
Geschrieben am: 12.03.2012, 20:24
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Danke dir... noch garnicht gesehen... _clap_1.gif

aber wieder so teuer...arrgghhhh.... cry.gif


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Anbauwand
Geschrieben am: 12.03.2012, 20:25
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aber eine Frage noch... sind die lampenringe gut ? :

http://www.ebay.de/itm/Lampenring-Simson-S...=item4601bb4ae0


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MAWfreund
Geschrieben am: 12.03.2012, 21:44
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QUOTE (Anbauwand @ 12.03.2012, 20:24)
Danke dir... noch garnicht gesehen... _clap_1.gif

aber wieder so teuer...arrgghhhh.... cry.gif

So ist das mit dem Hobby...wenn ich an meinen 1er denke und was ich da reingesteckt habe an diversen Kleinteilen, fast 500 Euro hat er schon gefressen(ohne Kaufpreis).
Aber du weisst worin du investierst, besser als das Geld in einer Bar auf den Kopf zu hauen, wovon letztendlich nur eine Erinnerung bleibt...hier hast du etwas fürs Leben wink.gif


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DDR Mopeds und Motorräder
Simson Fahrräder aus allen Epochen,
von der Kaiserzeit bis in die DDR


01.05.-03.05.2014 Mit dem SR1 und 2 an die Ostsse, Bernau-Peenemünde und zurück, 510 Km auf über 50 Jahre alten Mopeds, ich war dabei :) 01.05.-03.05.2015, über 400 km auf Spreewaldtour mit dem SR2.


Grüße Maik
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ddrschrauber
Geschrieben am: 12.03.2012, 22:07
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Du hast die neue Variante des Gasgriffs, da passen die Bowdenzüge für die alten Gasgriffe natürlich nicht. Der Unterschied müsste in etwa 4cm sein.

Der Tim


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Simson:
SR2
SR2E
S50B2
Schikra
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und noch ne Honda CB 500

Homepage der Simson Söhne
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Malli
Geschrieben am: 12.03.2012, 23:20
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QUOTE (Anbauwand @ 12.03.2012, 20:24)

aber wieder so teuer...arrgghhhh.... cry.gif

Genau da ist das Problem, gute Teile kosten nunmal Geld. Wie heißt es so schön: Billig muss man sich leisten können wink.gif

Verbuch es unter Lehrgeld und geb nächstens gleich ein paar Euros mehr in den richtigen Shops aus anstatt bei eBay zu kaufen, erspart manchmal ne Menge Ärger wink.gif


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Grüße
Chris
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schwalbe rider
Geschrieben am: 13.03.2012, 00:19
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Ich versteh das Problem nicht?
Nimm nen Lötkolben, Lötwasser und Lötzinn...
Löte ein Nippel ab ohne den Zug aufzudrehen(!), zieh den Zug raus und Fette der Hülle erstmal richtig.
Dann wieder Alles zusammen, das Nippel anlöten und dabei ca. 2mm weiter darauf schieben. kurtz abkühlen lassen und das Ende aufdreieseln. Das 2. Nippel soweit drauf schieben wie du die Aktionslänge brauchst, den Zug auf ca. 2mm+ nach dem Nippel kürtzen, aufdrieseln und nochmal alles schön verlöten. FERTIG wink.gif

Ich mache das seit ca. 2 Jahren so. Es ist aus einer "Not" heraus endstanden und hat sich als sehr nützlich bewießen.
Seit dem sind nie weider irgentwelche Nippel abgegangen oder Züge schwer gegangen.
Sogar den Fußbremszug meiner Schwalbe habe ich so bearbeitet und er hält auch einer anständigen Vollbremsung stand thumbsup.gif
Kupplung, Kinderleicht... Vorderbremse auch Kinderleicht...
Bei meiner Simmi auch alles Bombe.
Meine Kumpels denen ich Sowas bis jetzt gemacht habe, sind erstaunt wie leicht die Kupplung geht _clap_1.gif

Ich Kauf mir nurnoch bei A-K-F die Züge in Meterware... In grau _clap_1.gif

Vorraussetzung ist ebend, dass man auch richtig löten kann!
Ohne Lötwasser unmöglich...
Für leicht angerostete Züge werwende ich Salzsäure (30-33%).
Den Zug erwärmen und dann rein Damit. Nach einer halben Minute ist er soweit Rostfrei und das Loth verbindet sich...

Ich müsste mal ein Video machen hmm.gif
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oldieng
Geschrieben am: 13.03.2012, 06:33
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QUOTE (Anbauwand @ 12.03.2012, 20:24)
Danke dir... noch garnicht gesehen...  _clap_1.gif

aber wieder so teuer...arrgghhhh.... cry.gif


Entweder ist man handwerklich begabt und kann einiges selber machen, dafür ist dieses Hobby oder man muß akzeptieren, dass es Geld kostet.
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PaddyQL
Geschrieben am: 13.03.2012, 10:26
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QUOTE (schwalbe rider @ 13.03.2012, 00:19)
Nimm nen Lötkolben, Lötwasser und Lötzinn...
Löte ein Nippel ab ohne den Zug aufzudrehen(!), zieh den Zug raus und Fette der Hülle erstmal richtig.
Dann wieder Alles zusammen, das Nippel anlöten und dabei ca. 2mm weiter darauf schieben. kurtz abkühlen lassen und das Ende aufdreieseln. Das 2. Nippel soweit drauf schieben wie du die Aktionslänge brauchst, den Zug auf ca. 2mm+ nach dem Nippel kürtzen, aufdrieseln und nochmal alles schön verlöten. FERTIG wink.gif

Ich müsste mal ein Video machen hmm.gif

Hallo Schwalbe Rider,

so ganz kann ich deiner Anleidung nicht folgen. Z.B. warum lötest du einen Nippel ab und lötest dann zwei Nippel wieder auf? Auch das "nicht aufdrehen", dann "aufdreiseln" usw. ist mir noch nicht ganz klar.

Vielleicht wären schon ein paar Fotos hilfreich. Oder noch ein Erklärungsversuch _uhm.gif

Ich war immer der Meinung, dass das "normale" Löten an Bowdenzügen nicht wirklich hält, aber vielleicht ist deine Lösung mal eine Option.

Ob die hier angesprochene Löt-Lösung für Bremsbowdenzüge etc. nicht doch zu heikel ist, ist dennoch fraglich. Andererseits hat man ja ein redundantes Bremssystem. :-)

Ich bin der selben Ansicht wie oldieng. Für mich ist dieses Hobby (und speziell alte Mopeds) so interessant, weil man sich noch handwerklich betätigen kann. Manche Sachen muss man kaufen, und sollte nicht einfach kompromisslos sparen. Die angesprochenen Shops sind wirklich klasse.

Grüße,
Patrick.
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Raphael
Geschrieben am: 13.03.2012, 10:52
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QUOTE (PaddyQL @ 13.03.2012, 10:26)
Ich war immer der Meinung, dass das "normale" Löten an Bowdenzügen nicht wirklich hält, aber vielleicht ist deine Lösung mal eine Option.

Ob die hier angesprochene Löt-Lösung für Bremsbowdenzüge etc. nicht doch zu heikel ist, ist dennoch fraglich. Andererseits hat man ja ein redundantes Bremssystem. :-)

Wenn es richtig gemacht wird ist das besser als mancher gekaufte Bowdenzug .

Da gab es mal einen Bericht drüber in der Oldtimer-Praxis , die Züge wurden nach dem Verlöten einem Zerreisstest unterzogen .

Den bestanden die selbstgelöteten Züge problemlos im Bereich der vorgegebenen Werte.

Das Lot muss halt richtig fliessen , aber es darf nicht dazu kommen , dass der Zug zuviel Wärme abbekommt oder gar blau anläuft .


Hier gibt´s was dazu:
http://www.ddrmoped.de/forum/index.php?showtopic=1608



Ich habe mal meine Schwalbe in den Keller geschoben , wir haben eine Kellertreppe mit Rampe , dabei ist mir der Nachbau-Handbremszug gerissen .

Auf der Schräge konnte ich die Schwalbe nicht mehr halten und habe mir ganz schön den Kotflügel verdellt ...

Da war der Lötnippel vom Zug gezogen worden , das habe ich auch weichgelötet , hält bis heute .

Gruss,
Raffi


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" Es wird Tote geben." Dieser Schreibfehler in der Einladungskarte führte dazu , daß auf der Feier zu meinem 8. Geburtstag niemand kam.

Da erzähle ich meinem Psychologen meine Lebensgeschichte , und der Arsch sagt nur :"Boah, krasser Scheiss , ey !"

"Ich glaube, Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren."

M.Gorbatschow




altearmee.org
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schwalbe rider
Geschrieben am: 13.03.2012, 12:05
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QUOTE (PaddyQL @ 13.03.2012, 10:26)
QUOTE (schwalbe rider @ 13.03.2012, 00:19)
Nimm nen Lötkolben, Lötwasser und Lötzinn...
Löte ein Nippel ab ohne den Zug aufzudrehen(!), zieh den Zug raus und Fette der Hülle erstmal richtig.
Dann wieder Alles zusammen, das Nippel anlöten und dabei ca. 2mm weiter darauf schieben. kurtz abkühlen lassen und das Ende aufdreieseln. Das 2. Nippel soweit drauf schieben wie du die Aktionslänge brauchst, den Zug auf ca. 2mm+ nach dem Nippel kürtzen, aufdrieseln und nochmal alles schön verlöten. FERTIG wink.gif

Ich müsste mal ein Video machen hmm.gif

Hallo Schwalbe Rider,

so ganz kann ich deiner Anleidung nicht folgen. Z.B. warum lötest du einen Nippel ab und lötest dann zwei Nippel wieder auf? Auch das "nicht aufdrehen", dann "aufdreiseln" usw. ist mir noch nicht ganz klar.

Vielleicht wären schon ein paar Fotos hilfreich. Oder noch ein Erklärungsversuch _uhm.gif

Ich war immer der Meinung, dass das "normale" Löten an Bowdenzügen nicht wirklich hält, aber vielleicht ist deine Lösung mal eine Option.

Ob die hier angesprochene Löt-Lösung für Bremsbowdenzüge etc. nicht doch zu heikel ist, ist dennoch fraglich. Andererseits hat man ja ein redundantes Bremssystem. :-)

Ich bin der selben Ansicht wie oldieng. Für mich ist dieses Hobby (und speziell alte Mopeds) so interessant, weil man sich noch handwerklich betätigen kann. Manche Sachen muss man kaufen, und sollte nicht einfach kompromisslos sparen. Die angesprochenen Shops sind wirklich klasse.

Grüße,
Patrick.

Das eine mache ich ab um die Hülle mit einer Fettpresse zu füllen (Anders nicht wirklich möglich!). Dabei darf der Zug nicht ausdrieseln, weil man sonst Probleme bekommt wenn man das Nippel wieder daraufschieben muss.
Wenn das das alles wieder drauf ist, sollte man das Ende des Zugen aufdrieseln. Das hat eine "Anschlagfunktion" wink.gif

Auf der Skizze sollte man erkennen was ich meinte hmm.gif


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