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> Schwalbe S KR51/1S Halbautomatik, Leerlauf, Kupplung, Standgas
Eisenbahner1983
  Geschrieben am: 10.05.2014, 14:29
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Moin,

ich wollte mal die Halbautomatiker hier im Forum Fragen, wie bei euch der Leerlauf und das Standgas eingestellt ist ? Wieviele Schraubenumdrehungen ist z.B. die Luftregulierungsschraube bei euch im Vergaser rausgeschraubt.

Grund für diese Frage ist: In der erweiterten Betriebsanleitung/Bedienungsanleitung wird darum ein Geheimnis gemacht. Dort steht dass die Fliehkraft Kupplung höher als der Motorleerlauf dreht und das der Leerlauf eine besondere Einstellung erfahren muss, das Standgas nur minimale Veränderung erfahren darf.

Es aber nicht genauer darauf eingegangen wird, man die Werkstatt aufsuchen soll !

Deshalb diese Frage ... _uhm.gif

Gruß Björn


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Guten Flug wünscht Björn aus der Seehafenstadt Emden (Ostfriesland)
Simson Schwalbe KR51/1S Halbautomatik Baujahr 1974'
Simson S51 B2-4 Baujahr 1981' (DDR Deutsche Post)
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Unhold
Geschrieben am: 10.05.2014, 15:27
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Den Vergaser der Halbautomatik kannst du einstellen wie die den anderen (normalen) Schwalben auch. Du mußt lediglich aufpassen, dass die Leerlaufdrehzahl nicht zu hoch eingestellt wird, da ab einer bestimmten Umdrehungszahl die Fliehkraftkupplung greift (bzw. schleifen beginnt) und die Schwalbe losfährt. Das macht sich an roten Ampelkreuzungen mitunter nicht ganz so gut. wink.gif


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der Unhold



"DEXIT" ... jetzt ! ... Raus aus der EU - her mit der D-Mark!
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Eisenbahner1983
Geschrieben am: 10.05.2014, 22:42
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Okay ...

Habe irgendwo mal auf einer Seite ein Dokument gesichtet wo die Grundeinstellung der Leer Luft Regulierung Schraube eine Umdrehung mehr oder weniger war . Kann es leider nicht mehr finden.

Ich werde halt probieren.

Mich würde interessieren wie es bei den anderen ist ?! Wieviel habt ihr sie raus gedreht ?

Gruß Björn


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chrumi
Geschrieben am: 11.05.2014, 00:19
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Da die Hycomat-Schwalben den gleichen Vergaser haben wie die anderen Schwalben ist auch die Einstellung die gleiche.
Leichter Vortrieb bei eingelegtem Gang ist normal.
Bei eingelegtem 3. Gang, muss der Motor, bei Stillstand des Fahrzeugs, im Standgas laufen und beim Gas geben nicht ausgehen, sondern leicht nach vorn ziehen. thumbsup.gif


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Gruß Mike

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Auxburger
Geschrieben am: 12.05.2014, 09:03
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Moin,

an anderen Exemplaren die Einstellungen abzufragen bringt nix. Weil: Wenn alle mit der gleichen Einstellung laufen würden, bräuchte man keine Einstellschrauben.

Halbautomat mit 16N1-5 ist aber immer schwierig. Das tendenziell immer etwas fette Standgas gleichzeitig niedrig genug und stabil genug hinzubekommen, dass der Fliehkraftautomat noch ruhig bleibt, ist schon nicht ganz einfach, bei verschlissenen Vergasern auch gerne mal unmöglich. Wenn man dann noch gute Gasannahme und verschluckfreies Anfahren hinbekommt, hat man richtig Glück gehabt.

Wer einen Gasschieber mit kraterigem Schraubenanschlag hat, braucht's gar nicht erst zu versuchen. Problem: Neue Gasschieber haben die Planfläche über dem Standgasaustritt nicht - und gerade die wurde extra für die KR51/1S eingeführt, um das Standgas zu verbessern. Aber auch mit dieser Verbesserung ist es nie wirklich toll, sie ist mehr ein Hinweis, dass die Entwickler schon am Neufahrzeug gewusst haben, dass der Halbautomat mit diesem Vergaser nicht recht harmoniert ... sie hatten halt keinen anderen damals 1968.

Etliches später wurde es dann aber doch noch: Für die späten Baujahre DUO 4/1, nach Einführung der Abgasgesetze 1986, wurde der 16N3-11 aufgelegt. Der wurde ab dann auch als Ersatzteil für die KR51/1 verwendet. Mit dem Typ hast du feinst einstellbares, langzeitstabiles Standgas ohne die Verschleißerscheinungen der Schieberanschlagschraube. Geringeren Verbrauch und perfekte Gasannahme aus dem Stillstand gibt's kostenlos dazu. Seilzüge und Anschlüsse passen ohne Änderungen.

Ich habe damals ein halbes Jahr mit (mehreren) 16N1-5 experimentiert und gefahren, um dann schlussendlich doch auf den 16N3-11 umzubauen, den der Vorbesitzer mir mitgegeben hatte. Der tut sein Werk nun schon seit über 30000 km ganzjährig. Mein Exemplar ist übrigens kein DDR-Modell, sondern MZA-Neuware.

[Nebenbei: Dass das Fahrzeug bei eingelegtem Gang kriecht, ist NICHT normal. Die Kupplung trennt im Standgas vollständig.]

Geschmeidige Fahrt dann also.
Peter


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Eisenbahner1983
Geschrieben am: 12.05.2014, 20:08
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Moin Peter,

dann werde ich mir mal den 16N3-11 zulegen. Welche Einstellung tips hast du ? Ist die Anleitung die dabei ist verständlich ?



Gruß Björn


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chrumi
Geschrieben am: 12.05.2014, 21:00
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QUOTE (Auxburger @ 12.05.2014, 10:03)
Moin,

an anderen Exemplaren die Einstellungen abzufragen bringt nix. Weil: Wenn alle mit der gleichen Einstellung laufen würden, bräuchte man keine Einstellschrauben.

Halbautomat mit 16N1-5 ist aber immer schwierig. Das tendenziell immer etwas fette Standgas gleichzeitig niedrig genug und stabil genug hinzubekommen, dass der Fliehkraftautomat noch ruhig bleibt, ist schon nicht ganz einfach, bei verschlissenen Vergasern auch gerne mal unmöglich. Wenn man dann noch gute Gasannahme und verschluckfreies Anfahren hinbekommt, hat man richtig Glück gehabt.

Wer einen Gasschieber mit kraterigem Schraubenanschlag hat, braucht's gar nicht erst zu versuchen. Problem: Neue Gasschieber haben die Planfläche über dem Standgasaustritt nicht - und gerade die wurde extra für die KR51/1S eingeführt, um das Standgas zu verbessern. Aber auch mit dieser Verbesserung ist es nie wirklich toll, sie ist mehr ein Hinweis, dass die Entwickler schon am Neufahrzeug gewusst haben, dass der Halbautomat mit diesem Vergaser nicht recht harmoniert ... sie hatten halt keinen anderen damals 1968.

Etliches später wurde es dann aber doch noch: Für die späten Baujahre DUO 4/1, nach Einführung der Abgasgesetze 1986, wurde der 16N3-11 aufgelegt. Der wurde ab dann auch als Ersatzteil für die KR51/1 verwendet. Mit dem Typ hast du feinst einstellbares, langzeitstabiles Standgas ohne die Verschleißerscheinungen der Schieberanschlagschraube. Geringeren Verbrauch und perfekte Gasannahme aus dem Stillstand gibt's kostenlos dazu. Seilzüge und Anschlüsse passen ohne Änderungen.

Ich habe damals ein halbes Jahr mit (mehreren) 16N1-5 experimentiert und gefahren, um dann schlussendlich doch auf den 16N3-11 umzubauen, den der Vorbesitzer mir mitgegeben hatte. Der tut sein Werk nun schon seit über 30000 km ganzjährig. Mein Exemplar ist übrigens kein DDR-Modell, sondern MZA-Neuware.

[Nebenbei: Dass das Fahrzeug bei eingelegtem Gang kriecht, ist NICHT normal. Die Kupplung trennt im Standgas vollständig.]

Geschmeidige Fahrt dann also.
Peter

Was die Einstellung angeht, meine ich die Grundeinstellung und die Vorgehensweise, dass ich den Vergaser an den Motor angleichen muss, ist denke ich mal jedem hier klar. rolleyes.gif
Den Motor würde ich gerne mal sehen der im 1. Gang bei aufgebocktem Fahrzeug nicht das Hinterrad bewegt. hmm.gif


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Gruß Mike

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MadMaik
Geschrieben am: 12.05.2014, 21:04
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Kannst du sehen,kommst zu mir in Laden und da steht eine S Schwalbe die das nicht macht.


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Sollte ich mich mit den getroffenen Aussagen irren, nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil



Liebe grüße der Maik
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chrumi
Geschrieben am: 12.05.2014, 21:21
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QUOTE (MadMaik @ 12.05.2014, 22:04)
Kannst du sehen,kommst zu mir in Laden und da steht eine S Schwalbe die das nicht macht.

Dann ist bestimmt die Hinterradbremse fest.(Scherz) biggrin.gif laugh.gif
Bei meinen zwei Hycomaten sind die Kupplungen neu.
Ich komme sofort in den Leerlauf vom 1. oder 2. Gang.
Und in jedem Gang kann ich auf 0 Kmh abbremsen und der Motor läuft im Standgas weiter.
So soll es doch auch sein. Oder?
Im Grunde geht es doch um die Standgaseinstellung.


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Gruß Mike

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Auxburger
Geschrieben am: 13.05.2014, 08:21
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QUOTE (Eisenbahner1983 @ 12.05.2014, 21:08)
Moin Peter,

dann werde ich mir mal den 16N3-11 zulegen. Welche Einstellung tips hast du ? Ist die Anleitung die dabei ist verständlich ?



Gruß Björn

Björn,

Der wichtigste Tipp ist: Benutze die Gemischschraube. Idiotischerweise ist die ab Werk schon verplombt, obwohl man sie definitiv einstellen muss.

Ansonsten gilt was immer gilt, wenn man einen neuen Vergaser auspackt: Durchsicht auf Metallspäne, Kontrolle der Schwimmereinstellung, Stellschrauben und Nadel auf Anfangswerte - und dann kann's auch schon losgehen.

chrumi,

die Schleppwirkung des Getriebeöls führt immer dazu, dass das Rad mitdreht, auch wenn die Kupplung trennt - auch wenn sie vollständig trennt. Das ist bei handgekuppelten Motoren übrigens auch so. Das ist etwas ganz anderes als eine nicht sauber trennende Kupplung. Der Halbautomat ist im Standgas definitiv ganz auf; wenn er schleift, hängt entweder ein Fliehgewicht oder das Standgas ist zu hoch eingestellt.

Peter


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Eisenbahner1983
Geschrieben am: 13.05.2014, 08:35
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Moin,

@Peter Danke. Werde ich so vorgehen.

@Chrumi, ich hatte das auch. Habe in ganz kleinen Schritten das Standgas zurück genommen.
Nun ist auch bei eingelegten Gang im Stand nichts mehr am drehen. Oder auf der Einstellungsseite der Kupplung die kontermutter lösen und den gewindestift eine 1/4 Umdrehung hinein drehen. Zumindest habe ich seit dem Ruhe.

Gruß Björn


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Eisenbahner1983
Geschrieben am: 13.05.2014, 08:44
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QUOTE
die Schleppwirkung des Getriebeöls führt immer dazu, dass das Rad mitdreht, auch wenn die Kupplung trennt - auch wenn sie vollständig trennt. Das ist bei handgekuppelten Motoren übrigens auch so. Das ist etwas ganz anderes als eine nicht sauber trennende Kupplung. Der Halbautomat ist im Standgas definitiv ganz auf; wenn er schleift, hängt entweder ein Fliehgewicht oder das Standgas ist zu hoch eingestellt.

Peter 





Das verwirrt mich jetzt etwas ?

Im aufgebockten Zustand. Vorderrad nach unten gedrückt, Hinterrad inder Luft. Darf dieses nun sich minimal drehen oder nicht ? Bei eingelegten Gang ?(Es sich dabei allerdings nicht selbständig macht beim abblocken)

Gruß Björn


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Auxburger
Geschrieben am: 13.05.2014, 10:39
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Ja eben, es darf und wird sich drehen. Zwischen den getrennten Kupplungsscheiben ist ja Öl. Dessen Viskosität überträgt eine Kraft zwischen Kupplungsbelägen und Druckscheiben, die Kupplungswelle dreht sich.

Große Kraft überträgt man hier aber nicht - das Rad wird mit der Hand zu stoppen sein, und von alleine losfahren wird's deswegen erst recht nicht.

Ist doch Kraft auf dem Rad, dann trennt die Kupplung nicht sauber.

Peter


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Eisenbahner1983
  Geschrieben am: 13.05.2014, 11:17
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Moin,

aha jetzt machte es gerade klick im Schädel ;-)

So mal eben den BVF 16N3-11 bestellt. Hoffe ich habe damit Erfolg. Wie ist denn dort die Grundeinstellung ? Mich wundert es nur wieso um Gottes willen die Gemischschraube verblombt ist ? Was soll denn das ? Ist doch keine Notbremsung der Eisenbahn ;-)

Gruß Björn


P.S. Nachtrag

Habe das hier gefunden:
QUOTE
Hinweis: Es handelt sich um einen sogenannten Sparvergaser. Der Verbrauch ist geringer, die Leistung dadurch aber auch etwas geringer. Für die ungedrosselte Variante wählen Sie bitte einen Vergaser mit der Bezeichnung N1 für Ihren entsprechendem Typ.

Der Vergaser ist baugleich zum genannten SIMSON - Typ, somit im öffentlichem Straßenverkehr zugelassen. SIMSON Nummer: 393050 


Die Schwalbe kommt aber trotzdem noch auf ihre 60km/h ?


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GrasserBenno
Geschrieben am: 13.05.2014, 11:23
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Ich bin mir nicht sicher, meine aber das die Verblompt ist um die Abgaswerte innerhalb der vorgegebenen Toleanzen zu halten. (Ob's Sinn macht ist noch ne andere Sache)
Da ich die letzte Zeit viel nachgelesen habe, kann es sein, dass ich da was durcheinander werfe, aber ich meine das war der Grund


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