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> M53 Motor Regeneration
Hitman2
Geschrieben am: 24.09.2014, 11:26
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Hallo, ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen.
Ich bin 25 komme aus Rheinland Pfalz und
habe vor gut einem Monat eine schwalbe KR 51/1 bj 76 mit dem M53 3Gang Motor gekauft.
Habe die letzten Wochen einiges an zeit und Geld investiert das sie optisch wie auch Technisch gut da steht.

Vor 2 Wochen habe ich einen zerlegten M53 Motor geschenkt bekommen.
Es fehlen noch Kickstarterwelle Kurbelwelle Kolben und Zylinder bin aber schon dabei mir originale Ersstzteile zu besorgen.

Jetzt zu meinen eigentlichen Fragen die ich stellen will:-)
Wo kommen über all diese Anlaufscheiben und Ausgleichsscheiben hin
Habe in sämtlichen Büchern nachgelesen jedoch finde ich bis jetzt nur was von Anlaufscheiben an der Kickstarterwelle zwischen Feder und Gehäuse und die Ausgleichsscheiben für das Axialspiel von ca 0,2mm an der Kurbelwelle und der Welle von dem Kettenantriebsritzel.
Wo kommen denn noch überall Scheiben hin.
Wäre für mich sinnvoll gewesen den Motor selbst zu Spalten jedoch habe ich den Motor so erhslten.

Ich bedanke mich schonmal bei euch im vorraus

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Rush
Geschrieben am: 24.09.2014, 13:18
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Die Ausgleichscheiben muss du neu machen . Da kannst du nicht einfach die alten nehmen . Du muss die Scheiben zum einstellen des neuen Axialen Spiel nehmen . Dadurch das die Getriebeteile über die Jahre im Gebrauch verschlissen sind passt das sonst nicht mehr .

Ansonsten könnte auch sowas helfen http://www.mopedfreunde-oldenburg.de/asset...s/Explo_M53.jpg



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MfG Rico
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Unhold
Geschrieben am: 27.09.2014, 13:24
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- Motorenregeneration ist schon recht anspruchsvoll und in der Regel schwierig bis unlösbar für Anfänger und daher meist nicht von Erfolg gekrönt, wenn man nicht schon entsprechende Vorerfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten hat.
Wenn du die nicht hast, rate ich von einer Eigenregeneration ab, wenn der Motor hinterher wieder exakt laufen und ordentliche Leistung bringen soll.

- Ausgleichscheiben können theoretisch an jeder Welle bzw. deren Lager auftauchen, um axiales Spiel auszugleichen. Diese Ausgleichscheiben gibt es in verschiedensten Stärken und je nach dem, wie groß das ausgemessene Spiel ist, werden entsprechend diese Scheiben in der benötigten Gesamtstärke zusammengestellt und beigelegt.

- Anlaufscheiben hast du an der Kickstarterwelle und am Kolbenbolzen zwischen Kolben und Pleuel. Die Stärke deiner Anlaufscheiben am Kolben muß 1 mm betragen. Verwendest du da andere, stärkere oder schwächere, dann bekommt der Motor eine Massenunwucht und vibriert noch mehr, als ohnehin schon.


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Hitman2
Geschrieben am: 27.09.2014, 23:42
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Hallo, ich danke euch für die antworten:-)
Von der Schwierigkeit der Regeneration bin ich mir stets bewusst sauberes und gewaltlosen arbeiten Pflicht !!
Da ich von Beruf Werkzeugmacher bin und im Hobbybereich viel mit solchen Sachen zu tun habe wird das nicht so ein großes Problem sein.
Werkzeug habe ich zum großteil Daheim Messwerkzeuge Drehbank Fräse usw.
Mir fehlt im großen und ganzen nur das Spezialwerkzeug was nicht gerade billig ist.
Ein teil davon habe ich schon anfertigen können wie z.b. Heizpilze Kolbengabel usw.
Das Getriebe hat leichtes Karies die Wellen sind in Ordnung.
Habe vor kurzem jmd gefunden der noch neue unbenutzte DDR getriebeteile besitzt und glücklicherweise für wenig Geld abgibt.
Ich Frage mich immer wieder wie das funktioniert wenn ich lese das viele regenerierte Motoren für 300€ angeboten werden wenn schon das ausschleifen eines Originalen Motor mit Übermaßkolben 60€ kostet und noch mal für die regenerierte Kurbelwelle 70€ verlangt wird^^

_uhm.gif

Ich habe derzeit noch Probleme eine neue DDR Kickstarterwelle zu finden!!
Würde eurer Erfahrung nach ein Nachbau oder eine gebrauchte ihren Zweck langlebig erfüllen?

MFG
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Rush
Geschrieben am: 28.09.2014, 16:08
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QUOTE
Ich Frage mich immer wieder wie das funktioniert wenn ich lese das viele regenerierte Motoren für 300€ angeboten werden wenn schon das ausschleifen eines Originalen Motor mit Übermaßkolben 60€ kostet und noch mal für die regenerierte Kurbelwelle 70€ verlangt wird^^


Das ist ja das lustige . Das geht eben nicht laugh.gif Die machen den nur sauber und machen neue Dichtungen rein . Meist sind diese ,,billigen'' Motoren noch schlimmer dran wie alte die schon 40 Jahre auf dem Buckel haben , weil sie durch Unwissenheit falsch zusammen gesetzt wurden .

Bei den Kickerwellen kannst du auch ne gute gebrauchte nehmen . Warum nicht ? Über Nachbau kann ich nichts sagen .


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MfG Rico
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Unhold
Geschrieben am: 29.09.2014, 10:31
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Wenn du Werkzeugmacher bist, dann sehe ich handwerklich für die Motorenreparatur keine Probleme. Dann wäre das schon mal o.k. thumbsup.gif

Getriebeteile bei den M53-Motoren sind relativ robust und langlebig und müssen nicht unbedingt erneuert werden, wenn nicht ganz offensichtliche Schäden oder übermäßiger Verschleiß vorhanden ist. Das Getriebe läuft auch dann noch prima weitere tausende Kilometer, wenn das Flankenspiel der Zahnräder vielleicht etwas größer ist. Neuteile wären zwar o.k., sind aber natürlich teuer und oft überflüssig, wenn es die alten noch weiter tun. Sowas kann man machen, muß aber nicht. wink.gif

Was die "regenerierten Motoren" bei Ebay betrifft, kannst du getrost davon ausgehen, dass die meisten von denen von Amateuren, Stümpern und Dilettanten ohne jegliches Fachwissen zusammengschustert wurden und das ohne Rücksicht auf Verluste. Da stimmt dann am Ende immer irgendetwas nicht und der Käufer greift dabei nicht selten ganz tief ins Klo. Und ob da überhaupt bestimmte Teile, so wie behauptet, erneuert wurden, darf man auch bezweifeln. So was würde ich persönlich jedenfalls nie kaufen, allenfalls als Ersatzteilspender zum Schrottpreis. Da würde ich ebenfalls eher einen alten 40 Jahre alten, aber unangetasteten klappernden überholungsbedürftigen Motor vorziehen.

Neue oder regenerierte originale DDR-Kurbelwellen sind inzwischen selten und Goldstaub. Entsprechend teuer sind diese dann auch. Es spricht aber nichts dagegen, auch ein gute gebrauchte Kurbelwelle nochmal wieder einzubauen, wenn das Radialspiel des Pleuellagers nur sehr gering ist. Du könntest das sicher auf der Meßplatte genau ausmessen, aber wer etwas Erfahrung hat, kann das auch so beurteilen. Dreh das Pleuel nach oben und kipp es am oberen Pleuelauge zwischen den Fingern seitlich hin und her. Wenn es sich am oberen Ende maximal 1 mm seitlich hin und her bewegt, dann kannst du die Kurbelwelle bedenkenlos wieder einbauen, wenn das Pleuel sonst nicht verbogen ist und an den Kurbelwangen und Zapfen auch keine Schäden vorhanden sind. Wenn das seitliche Kippspiel oben zwischen 1 und 1,5 Millimeter beträgt, kannst du die Kurbelwelle zwar nochmal einbauen, aber dann ist absehbar, dass die etwas laut wird und vielleicht noch 5000 km hält und dann die KW aber irgendwann gewechselt werden muß. Wenn das seitliche Kippspiel mehr als 1,5 mm beträgt, würde ich die Kurbelwelle nicht wieder einbauen.

Mit neuen Nachbau-Kurbelwellen, wie sie zu Zeit bei vielen Händlern angeboten werden, habe ich persönlich schlechte Erfahrungen gemacht. Speziell mit zwei Kurbelwellen aus ungarischer Produktion. Beide hatten von Haus aus eine starke Unwucht, so dass der Motor vibrierte wie ein Dildo und das untere Pleuellager war nach etwa 5000 Kilometern ausgeschlagen und hatte stark erhöhtes Spiel. Sowas kaufe ich nicht wieder.

Allerdings hast du als Werkzeugmacher, soweit du auch einen Werkzeugbau zur Verfügung hast, natürlich beste Voraussetzungen, deine Zylinder und auch die Kurbelwellen selber zu schleifen, zu honen und zu regenerieren.
Das ist ja dann quasi wie "Persil ... da weiß man, was man hat !" wink.gif

( => "Pervers ... da weiß man, was man ist !" ) laugh.gif


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der Unhold



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Auxburger
Geschrieben am: 29.09.2014, 15:54
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Aufpassen muss man bei originalen Kurbelwellen aber auch auf den Durchmesser der Wellenstümpfe. Hier gibt es untermaßige Exemplare, eigentlich Ausschuss. Die hat man dann aber mit passend untermaßigen Kugellagern trotzdem verbaut.

So ein Wellenstumpf dreht dann in einem frischen, maßhaltigen Qualitäts-Kugellager frei im Innenkäfig, mit dementsprechenden Konsequenzen. Untermaßige Kugellager sind heute natürlich nicht mehr zu bekommen, so dass so eine Welle dann leider ein Fall für die Tonne ist - egal wie gut sie noch wäre.

Ich hatte das in einem M53/11AR von 1978 - bevor ich von diesem speziellen Scherz der Planwirtschaft wusste. Den hab ich zweimal gemacht sad.gif

Peter


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Hitman2
Geschrieben am: 29.09.2014, 15:56
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Hallo, ich muss echt ein Lob aussprechen!!
So schnelle und fachmännische Antworten bekommt man nicht überall.
Da ich von vorne herein das Ding nicht 10 mal spalten muss werden die meisten Getriebeteile durch Originale DDR Teile ersetzt mir fehlt jetzt nur noch der mitnehmer der in dem Kickstarter greift da ich festgestellt habe das schon manche Zähne abgebrochen und rund sind!!
Das wird aber wie es aussieht kein 5min Projekt für ungeduldige wie ichcwüsste manchmal sein kann^^
Eine Originale und professionelle instandbesetzte Kurbelwelle habe ich über kultmoped gefunden.
Nur hoffe ich das da am Preis was machbar ist.
Sobald die Teile da sind werde ich mich melden.
rolleyes.gif
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Roadrunner335
Geschrieben am: 29.09.2014, 17:24
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Also ich bekomme regenerierte Kurbellwellen für 45€ im Austauch, das Zylinderausschleifen mit neuem Kolben liegt bei 40€.

Alle regenerierten eBay Motoren als minderwertig zu bezeichnen halte ich für ungerechtfertigt.
Als ich mit 16 Lenzen damals meinen M541 Block für ca. 50€ zzgl. Materialkosten überholen lies, lief die Kiste danach auch einwandfrei. Die Person kannte ich wohlgemerkt nicht, ging auch übers Auktionshaus. Zufall? Glaube ich nicht, die Bewertungen sprachen für sich, gewerblich angemeldet war er auch.

Es gibt genügend Anlaufstellen, wo man das günstig in Auftrag gegeben kann und selbst bei so manch teurem Profi geht es auch nicht immer professionell zur Sache.

Einen M53 kann man im Optimalfall für ca. 160€ regenerieren.(Blockpreis/Lager/Dichtungen/KW/Zylinder/Sicherungen/Öl)

Meine Meinung...

Kurbellwellen mit Untermaß an den Lagerstellen bzw. eingelaufenen Dichtflächen werden beim regenerieren aussortiert oder neu aufgechromt.


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Gruß Marcel
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Hitman2
Geschrieben am: 29.09.2014, 20:01
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Hi, die Kurbelwelle gibt es leider nicht mehr!
Ein Austausch kann ich vergessen. blink.gif
Eine neue regenerierte würde mich derzeit 64 Glocken kosten!! Falls das mir jemand unterbieten kann gleich melden biggrin.gif
Den regenerierten Zylinder mit originalen Übermaß Kolben (glaub von Megu) liegt bei 60€
Ich muss dazu sagen das der Preis der ganzen Geschichte zweitrangig ist.
Wichtig ist mir einen Motor mit Originalen hochwertigen Teilen zu haben und eine hohe Langlebigkeit zu erzielen. tongue.gif
Ich denkem wenn man das ganze wirklich gewissenhaftmit neuem Getriebe aus der DDR instandsetzen will ist mann vorne weg bei 200- 300 € dabei.
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Roadrunner335
Geschrieben am: 30.09.2014, 16:47
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Hi,

klar wenn du natürlich noch weiter Innereien ala Kickstarterwelle/-mitnehmer, Kupplungsscheiben usw brauchst, kommt mehr zusammen.
Spezialwerkzeug ist natürlich auch zu empfehlen.

Für Langlebigkeit ist in erster Linie wichtig, dass du die beiden inneren Radialdichtringe in Viton-Ausführung kaufst (benzinresistent).
Lager sollten natürlich in guter Qualität sein, ich nehme immer FAG Lager (SKF sollte es aber auch tun).
Wenn Geld zweitrangig ist, dann kannst du dir gleich eine feingewuchtete KW mit Silberkäfig holen: http://rzt.de/index.php?page=shop.product_...emart&Itemid=29

Das schont die Lager und sorgt für ein ruhiges Gewissen.

Wenn dus übertreiben willst, dann lass den Kolben noch temper-flon und die Zahnräder DLC beschichten biggrin.gif


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Gruß Marcel
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Hitman2
Geschrieben am: 30.09.2014, 19:26
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Hi ganz so schlimm muss ich es nicht treiben ^^
Hier ein paar Bilder von den abgenagten Getriebe Teile.
Der Motor würde Ultraschall gereinigt;-)


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Hitman2
Geschrieben am: 30.09.2014, 19:28
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Hier das Motorghäuse

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Hitman2
Geschrieben am: 30.09.2014, 19:30
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Hitman2
Geschrieben am: 30.09.2014, 19:32
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Hatte bei euch die Schallwelle in der linken Gehäusehälfte auch etwas spiel?

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