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> Feder am Kupplungshebel Sperber
Schwalbentourist
Geschrieben am: 23.05.2015, 17:11
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Hallo miteinander!

Ich habe vor einiger Zeit einen Simson Sperber neu restauriert. Irgendwie ist mir damals diese Feder am Kupplungshebel abhanden gekommen. Nun dachte ich, nehme ich mich der Sache mal wieder an, weil ich mit dem Schaltverhalten der Kupplung unzufrieden bin - könnte ja sein, dass es auch was damit zu tun hat. Ich habe mir dementsprechend auch eine neue Feder gekauft (siehe hier: AKF-Shop)

Leider weiß ich nicht mehr wieder diese Feder zu montieren ist. Wenn ich es so mache, wie es aus meiner Sicht passt (das gebogene Ende in das Loch im Hebel, den gewickelten Teil über den "Bolzen", in dem das Gewinde des "Hebelscharniers" sitzt), rutscht der eine Schenkel der Feder immer wieder vom Widerlager.

Könnte bitte jemand ein Bild davon machen wie es im eingebauten Zustand aussieht?

Welche Funktion hat diese Feder eigentlich genau? Klar ist, dass sie den Kupplungshebel in seine Ausgangslage zurückdrücken soll, aber wozu ist das notwendig?

Vielen Dank vorab für eure Hilfe!
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andi2
Geschrieben am: 30.05.2015, 17:05
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Hallo Schwalbe tourist ,kenne diese Rückholfeder nur von ausgewählten Handschaltmodellen.Das sieht wie auf nachfolgenden Foto aus.Bei Fragen gern melden.mfg andi cool.gif

Angefügtes Bild
Angefügtes Bild


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Maxspezial
Geschrieben am: 02.06.2015, 08:46
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Hi,

die Feder hat mein Sperber auch, die Armatur hat dann auch die Nase wo sich die Feder abstützt, wie bei Andi zu sehen.

Gruss

Stefan


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Flo
Geschrieben am: 02.06.2015, 13:23
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Ich habe kürzlich auch die Feder am Kupplungsgriff montiert. Dazu habe ich ebenfalls die Feder von Akf gekauft. Nach der Montage, wie es oben im Bild zu sehen ist, hat die Feder aber zu wenig Kraft um den Hebel zurück zu drücken. Meiner Meinung nach ist die Feder von Akf total unterdimensioniert, die drückt einfach mal garnix. Ich habe sie darauf hin wieder ab gemacht.
Am sinnvollsten ist es, eine Feder am unteren Hebel am Motor zu montieren. Aber das meiste machen dann auch nur die Federn im Kupplungspaket selbst. Wenn diese abgenutzt sind und nicht mehr das richtige Maß haben, klappt das Kuppeln auch nicht richtig.

Gruß
Flo


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domdey
Geschrieben am: 02.06.2015, 16:03
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Es gibt mehrere "Qualitäten" solcher Federn . Da gucken, ob es eine stärkere gibt . wink.gif


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andi2
Geschrieben am: 04.06.2015, 06:28
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Hallo finde wenn die Kupplung ok. ist und der Bowdwenzug gängig und richtig verlegt wurde ist die Feder unnötig.mfg andi cool.gif


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domdey
Geschrieben am: 05.06.2015, 00:37
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Sie verhindert aber frühzeitiges Rutschen . wink.gif


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subfossil
Geschrieben am: 05.06.2015, 10:30
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Wie soll diese Spielzeug Feder frühzeitiges rutschen verhindern?


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Mfg Nico
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Unhold
Geschrieben am: 05.06.2015, 12:02
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... die verhindert allenfalls, dass der lose Hebel ständig rumklappert und Geräusche macht.


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subfossil
Geschrieben am: 05.06.2015, 20:21
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Mehr aber auf keinen Fall. wink.gif


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Mfg Nico
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Schwalbentourist
Geschrieben am: 07.06.2015, 09:29
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Hallo zusammen,

vielen Dank für die Antworten und das Bild! Ich habe es mittlerweile hingekriegt. Mein Fehler war, dass ich diese Schraube, die quasi das Scharnier für den Hebel bildet, zwischen Links und Rechts vertauscht hatte happy.gif Somit war natürlich das Gewinde auf der Kupplungsseite zu kurz um eine U-Scheibe und Mutter zu tragen. Nach dem Tausch funktionierte das Ganze problemlos.

Viele Grüße!
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domdey
Geschrieben am: 08.06.2015, 15:12
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Die Feder hält den Hebel in Ruhelage fest, damit zu 100pro eingekuppelt ist .
Ob die Hebellagerung nu' ausgeleiert ist oder nicht, spielt nul Geige !
Bei den alten Hebeln (ohne Feder) kam es vor, dass der Hebel nicht zu 100pro in Ruhelage zurückging, die Kupplung rückt zum Teil aus, zum Teil rückt sie ein, rutscht zum Teil durch . Der Hebel am Motor sollte daher auch die Drehfeder montiert haben . Dann trennt die Kupplung, bzw. rückt richtig ein .


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