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> Motorüberholung, Fragen
Otto
Geschrieben am: 02.01.2016, 19:21
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Nachdem ich mir letztes Jahr hier im Forum einen "Schrottmotor" als Versuchs- und Testobjekt gekauft hatte, hat mich jetzt doch der Ehrgeiz gepackt und ich möchte den wieder zum Laufen bringen.

Den Zustand des Motors hatte ich schon im Bereich "Spektakuläre Schäden" dokumentiert.

Hier nochmal der Link:
http://www.ddrmoped.de/forum/index.php?sho...ic=5349&st=1110

Nachdem das ganze jetzt einige Monate lag habe ich mich vor Weihnachten aufgemacht die Gehäusehälften mit CO2 Strahlen gereinigt.

Kann man bei uns bei dieser Firma machen:

http://www.luderer-gmbh.de/

Mein Fazit zum Trockeneisstrahlen: Das Verfahren ist nicht so easy wie immer beschrieben. 8 bar Druck aus einer 2cm Durchmesser Düse sind ziemlich häftig, ich musste erst mal sehen, dass ich die Gehäusehälften irgendwie in den Paletten verkeile, damit die nicht sofort weggeblasen werden. Feinfühlig ist jedenfalls anders. Reinigungsleistung ist so lala. Ca. 80% des Dreks gehen gut weg, Rest nicht. Öle und Fette z.B. gehen gar nicht weg, die schiebt man nur hin und her, von einer Ecke zur anderen. Der Druck ist unbedingt nötig, alles was im "Druckschatten" z.B. in den Kühlrippen liegt, wird nicht sauber. Das Verfahren ist nicht abrassiv, d.h. Rost und Farbe bleiben dran. farbe geht allerdings ab, wenn sie unterrostet ist. Zum groben ersten Säubern ganz okay, die Feinarbeit muss aber trotzdem mit Dremel, Pinsel und Nadelfeilen erfolgen - je nachdem wie sauber man es haben möchte.

Hier mal mein Ergebnis nach stundenlanger Feinarbeit:

Das Gehäuse ist sauber aber sieht im Gegensatz zu Sand- oder Glasperlstrahlen noch "alt" aus.

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Twingo C06 Bj 1998 (Alltagsfahrzeug)
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Otto
Geschrieben am: 02.01.2016, 19:26
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Insgesamt versuche ich mich an Norberts Dokumentation zu halten.

Was ich bei dem Motorgehäuse festgestellt habe, ist, dass das Fräsmaß zum Gehäuse verschoben ist, sodass zum Beispiel die "Stirnhöhlen" am Vergaserflansch offen liegen.

Ich denke mal, dass das noch kein fuktionelles Problem ist. Es lässt diese Hohlräume nur stark verdrecken und säubern kann man die im montierten Zustand nicht.

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Otto
Geschrieben am: 02.01.2016, 19:31
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Was scho deutlich unschöner ist, ist, dass an dieser Stelle auch zu tief gesenkt wurde, sodass jetzt ein Durchbruch zwischen dem ölgefüllten Getrieberaum und dem nicht abgedichteten Raum für die Bowdenzüge unter dem Motor ist. Ist sowas öfters vorgekommen? M.M.n. müsste man über dieses Loch relativ schnell das Getriebeöl verlieren, kann und sollte man das abdichten/ zuschweißen? Oder sehe ich das zu kritisch und es ist nicht weiter relevant?

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Otto
Geschrieben am: 21.01.2016, 13:15
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Auch wen die Resonanz eher gering ist, mache ich hier mal weiter. Die werkseitige Durchfräsung habe ich jetzt mal zuschweißen lassen. Sieht noch etwas unsauber aus, muss ich noch mit dem Dremmel nachbearbeiten...

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Otto
Geschrieben am: 21.01.2016, 13:33
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Hier noch ein Bild von Innen

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Bockwurst-mit-Senf
Geschrieben am: 21.01.2016, 18:28
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Hallo Otto,

Optisch sieht der doch schon wieder gut aus ! thumbsup.gif

Statt schweißen hätte ich es damit versucht:

Angefügtes Bild
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Grüße Robert

Wer IFA fährt,fährt NIE verkehrt !
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klaus30
Geschrieben am: 21.01.2016, 18:56
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Hättest du dir die Arbeit mit dem CO2 Strahlen nicht sparen können?
Mit paar Pinseln, stumpfen alten Schraubenziehern, Plasteschabern und Reinigern (z.B. Waschbenzin) bekommt man die Gehäuse auch ordentlich, simpel sowie kostengünstig sauber. Ich mach das bis jetzt immer so und bin zufrieden, da löst es auch alles Öl mit. Und im Normalfall besteht der Hauptanteil ja aus Ölresten und Öl/Dreck-Verbindungen. wink.gif


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Schöne Grüße aus Mittelsachsen!
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Otto
Geschrieben am: 21.01.2016, 19:13
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QUOTE (klaus30 @ 21.01.2016, 18:56)
Hättest du dir die Arbeit mit dem CO2 Strahlen nicht sparen können?
Mit paar Pinseln, stumpfen alten Schraubenziehern, Plasteschabern und Reinigern (z.B. Waschbenzin) bekommt man die Gehäuse auch ordentlich, simpel sowie kostengünstig sauber. Ich mach das bis jetzt immer so und bin zufrieden, da löst es auch alles Öl mit. Und im Normalfall besteht der Hauptanteil ja aus Ölresten und Öl/Dreck-Verbindungen. wink.gif

HAllo Klaus, um die Antwort kurz zu machen: Ja.

Ich wollte das mit dem CO2 Strahlen aber mal ausprobieren, da man in verschiedenen Publikatione (z.b. der Oldtimer Praxis) so viel gutes darüber liest. Aber meine Erkenntnis deckt sich mit deinem Post: Über mechanisches feingliedriges Säubern von Hand geht nichts drüber. (Ja Glasperlstrahlen macht es "porentief" sauber und es sieht kurzzeitig aus wie neu, aber die Oberfläche ist dann viel rauer und verdreckt auch wieder viel schneller.)


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Roberto
Geschrieben am: 21.01.2016, 19:17
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Hallo.
Glasperlenstrahlen macht die Oberflächen nicht rauh, es ist danach sehr glatt und nimmt den Dreck bei Weitem nicht so auf.
Alternativ kann man auch Salz-Strahlen lassen...

MfG Robert


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"Wozu Lack, es gibt doch Rost..."
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essifreak
Geschrieben am: 21.01.2016, 22:56
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Beim Glasperlstrahlen wird die Oberfläche eher noch verdichtet wink.gif


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Ich bin ständig auf der Suche nach original Teilen für meine 52er Touren Awo:
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http://simson-oldie.jimdo.com aktualisiert mit neuen Bildern, reinschauen lohnt sich!
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NorbertE
Geschrieben am: 23.01.2016, 19:12
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Hallo Otto,

die offenen "Nebenhöhlen" sind in der tat eigenartig. Man hat auch nicht am Flansch rumgermacht. Hat keine Bedeutung, ist aber eigenartig.

Das ist auch nicht zu tief gesenkt. 1. ist das ein Passmaß für die Dichtung und 2. ist dort auch normal wenig Fleisch. Es wird ein Gusslunker sein. Jetzt musst Du noch die Dichtfläche nacharbeiten. Mach mal weiter. wink.gif


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Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.
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Wolfgang
Geschrieben am: 25.01.2016, 09:00
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Ich verstehe den ganzen Aufwand nicht.
Die Fehlstelle wurde doch von der Dichtung von unten her verschlossen.


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der Lehmann
Geschrieben am: 25.01.2016, 14:44
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QUOTE (Wolfgang @ 25.01.2016, 10:00)
Ich verstehe den ganzen Aufwand nicht.
Die Fehlstelle wurde doch von der Dichtung von unten her verschlossen.

Na ja, Wolfgang!? hmm.gif huh.gif dry.gif

Es ist ja bekannt, dass diese Abdichtung nicht gerade der Hit ist. Daher sollte ja auch in "Betriebsruhe" der Ölstand nicht höher als Oberkante der Schalthebeldurchführung stehen. wink.gif ohmy.gif

Hauptsache das Gehäuse hat sich durch den Wärmeeintrag insgesamt nicht verzogen. Ich hätte die Stelle nur geklebt.



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Viele Grüße, Jürgen

Teilnahme UT 1 bis UT 6 und UT 8 bis UT 11
UT 12 in Sachsen, wenn nicht gerade Urlaub ist, dann dabei!

"Das Können ist des Dürfens Maß!" Paul Preuß
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Otto
Geschrieben am: 27.01.2016, 21:19
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Habe am We mal ein KW Lager neu eigesetzt, inklusive Ölleitscheibe und Simmerring. Dreht sich jetzt wieder.

Wäre es eigentlich schädlich das Lager komplett mit Fett zuzustreichen?

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essiquäler
Geschrieben am: 27.01.2016, 21:25
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Etwas Öl reicht auch.


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Grüße Gerald
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