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> Unterschiedliche Wellendichtringe, Schwalbe Motor
Chrisman
Geschrieben am: 19.01.2016, 18:48
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Hallo,

ich regeneriere gerade den Handschaltmotor meiner 64er Schwalbe. Nicht nur dabei, sondern auch bei vielen anderen Motoren sind mir unterschiedliche Wellendichtringe der Kurbelwelle aufgefallen, jedenfalls unterschiedlich zu den heute verkauften Wedis.

Lima-seitig ist ein Metallring, darin befindet sich Dichtring mit den Maßen 22x35x7, ähnlich B-Dichtringen.

Kupplungs-seitig ist ein komplett in Metall eingefasster Dichtring mit den Maßen 22x47x10, scheint ein C-Dichtring zu sein.

Die heutigen Wedis haben jedoch 22x47x7.

Welche Auswirkung hat ein Wechsel und bekommt man die alten Dichtringe sogar noch in irgend einer Form zu kaufen? Lohnt sich das überhaupt?

MfG
Christian

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SimsonSammler1234
Geschrieben am: 19.01.2016, 18:59
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Lohn sich nicht. Nimm die neue WEDI Größe.

Grüße Jörg


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schwalbe rider
Geschrieben am: 19.01.2016, 20:05
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Nimm welche aus Viton.
Ich würde den neuen (Wenns sowas gäbe) mit Metallfassung und/ oder Adapter nicht trauen.
Metall auf Metall erzeugt Abrieb (Bei der Montage zb.) und dichtet nicht unbedingt gut ab.
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Unhold
Geschrieben am: 20.01.2016, 15:54
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Ja, solche alten Dichtringe mit dem ganzen Blechgeraffel drum rum gibt es wahrscheinlich so gar nicht mehr neu zu kaufen. Der große 10 mm ist auch 3 mm zu breit, paßt also gar nicht richtig. Zudem sind die Blechringe eine mögliche Fehlerquelle für Nebenluft, da solche Blechringe im Alugehäuse nie immer so abdichten, wie die moderneren aus Gummi. Bei dem 22x35x7 mit dem Blech-Reduzierring drum rum ist sogar doppelte Möglichkeit für Undichtigkeiten.
Beides also Mist, den du vielleicht nicht wieder einbauen solltest.

Mach's, wie der Schwalberider oben empfahl und kauf neue benzinrestistente Wellendichtringe 22x47x7 in guter Qualität (Viton), die also auch gerne mal ein paar Cent teurer sein können, sind ja nur zwei Stück. Dann hast du damit mindestens die nächsten 10 Jahre Ruhe.


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der Unhold



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