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> Motor Halbautomatik, Motorüberholung
boerdy61
Geschrieben am: 26.01.2008, 19:55
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Hallo Schwalbenexperten, habe eine rote S-Schwalbe erstanden, Halbautomatikmotor. Blechteile sind top, aber der Motor reichlich hinüber. An S50 bzw. S51-Motore haben wir uns schon rangetraut, aber noch nicht an nen Halbautomatikmotor. Bisher haben wir nur den Zylinder runter. Die KW hat extrem viel Spiel und klappert nur so herum. Nun meine Frage, bevor ich mich ans Auseinanderbauen traue _uhm.gif : Gibt es bis auf die Kupplung noch andere Unterschiede zum Standardmotor?
Danke
Thorsten





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Gruß Thorsten

boerdy61

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Toni
Geschrieben am: 26.01.2008, 21:43
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Nö, dürfte alles wie beim normalen Schwalbemotor sein, also wenn ich mich nicht total irre auch wie S50!?


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Falls mich wer sucht, ich bin im Trabantforum...
PS: Bitte keine PMs mehr hier im Forum, dafür gibts nen Kontaktformular auf meiner Seite
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Rossi
Geschrieben am: 26.01.2008, 22:12
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Hi,

das Getriebe selber ist bis auf die etwas geänderter Kupplungswelle gleich mit dem normalen M53. Anders sind halt nur Kupplung und Deckel.

MfG

Tobias
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boerdy61
Geschrieben am: 27.01.2008, 14:23
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Also vorneweg: duume Fragen gibt es bekanntlich keine. Der eine kennt sich hier aus, der andere da. Wenn dein Kumpel den Zylinder wieder drauf bauen will, acht geben, dass die Reste der alten Fußdichtung runter sind (aber nicht mit was scharfem abkratzen, könnte Riefen geben) und ne neue Dichtung über die Gewindstäbe schieben. Den Zylinder innen dünn mit sauberem Öl bestreichen und über den Kolben schieben. Dabei macht es sich gut, wenn der Kolben fixiert ist, z. B. durch zwei Hölzer zwischen Kolbenunterkante und Motorblock. Unbedingt darauf achten, dass die Kolbenringe an der richtigen Stelle stehen, nur so kann man sie am Ende zusammendrücken. Zylinder runterschieben, mit einer Hand festhalten und den Kickstarter mit der anderen Hand betätigen. So wird der Zylinder in seiner Lage zentriert. Zylinderkopf drauf, U-Scheiben und Muttern auf die Stehbolzen und über Kreuz gleichmäßig anziehen (da gibts sicher auch einen Wert fürn Drehmoment, den kenn ich aber nennt, ich machs nach Gefühl). Beim Anbau des Vergasers Dichtungen nicht vergessen und nicht zu fest anziehen, sonst kann sich der Anschlussflansch verziehen, wodurch der Motor ev. Nebenluft ziehen könnte. Zusammengefasst: Was neu einzustellen (bis auf den Kerzenelektodenabstand vielleicht) ist eigentlich nichts. Viel Spaß beim Bauen.
Thorsten


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Gruß Thorsten

boerdy61

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Lowrider2905
Geschrieben am: 27.01.2008, 20:37
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Beim Halbautomatikmotor sollte man 2 Dinge beim zerlegen beachten.

Zum einen ist das der Ausdrückmechnismus im Deckel, wenn der seinen Dienst tut, am besten drinlassen, denn wenn man sich da ein wenig ungeschickt anstellt, hat man ne ganze Menge Kugeln am rumfliegen.

Genauso verhält es sich bei der Kupplung. Nimmt man diese im ganzen ab, dann sollte man den Motor so halten, dass die Kupplung auf der Werkbank aufliegt, und durch die Schwerkraft kommt, also den Motor dann nach oben weghebt, da sonst auch diverse Kugeln umherirren. Einsetzten tut man diese später dann, indem man sie mit Fett auf diese Lagerfpanne klebt, dann können sie einem nicht abhaun,


mfg Richard


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boerdy61
Geschrieben am: 27.01.2008, 22:01
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Danke _clap_1.gif , ds ist doch was Konkretes. Jetzt weiß ich, was mich erwarten könnte.
Thorsten


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Gruß Thorsten

boerdy61

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