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> Motorrevision SR2, Fragen über Fragen., Fragen zur RH50II Motor
krellie1991
  Geschrieben am: 12.11.2017, 17:56
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Hallo Essi Freunde,
ich versuche auf diesem Wege ein paar Fragen los zu werden und würde mich über
jegliche Hinweise und Hilfen aus eurem Erfahrungsschatz sehr freuen.

Zur Sache: Seid letztem Herbst restauriere ich mit meinem Studentenkumpel einen SR2E von 1961. Es wurde schon viel Arbeit reingesteckt, doch eine große Hürde gibt es noch...Der Motor will noch nicht so recht! sad.gif Nunja er sprang bereits an, lief aber nicht gut. Eine Vape ist verbaut und die lieferte einen kräftigen Funken.

Letztendlich springt der Motor an, aber läuft sehr schlecht und geht auch direkt wieder aus. Nunja da ich Neulich bin, was die Motorenreparatur angeht gibt es noch viele Fragezeichen bei mir... Ich habe bereits den Beitrag von Nobert intensiv durchgelesen
allerings bin ich mir noch nicht sicher, ob ich mich da wirklich ranwagen soll.

Ich zeige anhand der nächsten Bilder erstmal die größten Hürden
und bündle weiter unten meine Fragen in einer Nachricht, damit man den Überblick behalten kann.

Hier erstmal ein Bild vom Essi, damit wir wissen worüber wir sprechen.smile.gif


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krellie1991
Geschrieben am: 12.11.2017, 18:21
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Ich muss noch ergänzen, dass mein Studienkollege
schon deutlich mehr Erfahrungen mit dem Essi gesammelt hat, da er ihn seid 10 Jahren ca. fährt, repariert und pflegt. Daher schließen wir erstmal die Zündung auch den Vergaser aus. Daher nun die zahlreichen Fragen zum Motor...

Hier mal ein Bild vom Motor, die fachkundigen Schrauber werden direkt erkennen,
dass die Pedalwelle angeschweißt wurde. Nun habe ich natürlich einige Sorgen, wenn ich mir vor Augen halte, dass der Motor ggf. komplett überholt werden muss (Neue Lager, neue Wellendichtringe), da man ja die Pedalwelle soweit ich weiß nicht als Nachbau käuflich erwerben kann. hmm.gif cry.gif

Die Verzahnung der Pedalwelle war einfach hin und nun stelle ich mir natürlich auch die Frage, ob man bei notwendiger Spaltung des Motors die Pedalwelle einfach absägt oder
die Pedalarme außenrum absägt, damit man die Welle erhalten kann...

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krellie1991
Geschrieben am: 12.11.2017, 18:41
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Nunja aber zunächst einmal sollten denke ich alle Mittel ausgeschöpft werden, bevor man mit härteren Geschossen ankommt.

Ich habe also mir mal den Zylinder anschauen wollen, was gar nicht so einfach war. Seht selbst...Zylinder ging nur schwer zu ziehen, es war recht verklebt. Der Gummihammer hat es letztendlich möglich gemacht.

Die Zylinderfußdichtung war nur noch stückweise vorhanden, diese wird demnächst ausgetauscht.

Verbaut ist ein Megg 3 Kolben, Übermaße, Ringstoßmaß usw. muss ich die Tage erst noch messen, allerdings wäre ich dankbar, wenn ihr mal den Zustand des Zylinders und des Kolbens beurteilen könntet. Außerdem kann ich die Bezeichnung Megg Kolben mit der 7 und einer 6,7? nicht deuten...

Seht selbst auf den nächsten Bildern.


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krellie1991
Geschrieben am: 12.11.2017, 18:49
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Hier der Zustand des Zylinders und des Kolbens.
(Ich hoffe man kann was erkennen,
ich habe es mal gebündelt um jetzt nicht 5,6 einzelne Bilder zu posten)


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SR57
Geschrieben am: 12.11.2017, 18:49
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Logisch das die Fußdichtung hinüber ist... Kolben sieht top aus. Wenn die KW kein Spiel, hat neue Simmerringe rein u Feuer.

Wenns ein neuer Motor werden soll muss er auf und du brauchst ne andere Pedalwelle (die soviel wie ein komplettmotor kostet) aber auch alles keine Zauberei.
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krellie1991
Geschrieben am: 12.11.2017, 19:01
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Ok hier die Summe der ersten Fragen.

1. Kann die schlechte Motorleistung nur durch die defekte Zylinderfußdichtung
entstanden sein? Was kann man ohne Spaltung danach noch tun um
das Problem evtl. zu lösen? Simmerringe unter der Kurbelwelle und evtl. unter dem Ritzel erneuern, geht ohne spalten richtig?

2. Wie tauscht bzw erneuert man die Pedalwelle? Abflexen der Pedalarme oder gleich
einfach die Welle absägen? (Mache ich nur im Extremfall)

3. Welchen Hintergrund sollte ich zum Meggkolben wissen, ist er brauchbar ebenso der Zylinder (Auch vor dem Hintergrund der kleinen Riefen die man hoffentlich auf dem Bild sieht) Honen ist nicht notwendig oder?


Danke schonmal an alle Hilfsbereiten schönen Sonntagabend noch!
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SR57
Geschrieben am: 12.11.2017, 19:12
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Pedalwelle logischerweise abflexen, Motor teilen u Welle tauschen. Wenn er offen ist dann auch Lager mit neu. Schlechte Leistung durch defekte Fußdichtung ja, mir geht nur nicht in den Schädel woher du wissen willst ob sie defekt war. Mir ist beim Motor zerlegen nie eine ganz geblieben. Zu allen anderen dingen findest du hier wirklich genug Beiträge.
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Wolfgang
Geschrieben am: 13.11.2017, 09:14
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Wenn Du vorsichtig von der Stirnseite her die Pedalwelle und den Pedalarm abflechst, findest Du bestimmt den Punkt, wo Du den Pedalarm wieder abziehen kannst. Denn so weit wird die Schweißstelle nicht "durchgebrutzelt" sein.
Danach gilt es zu überlegen, wie Du einen Pedalarm wieder befestigst.


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Otto
Geschrieben am: 13.11.2017, 09:54
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Das Ritzel ist Schrott, damit wird der nie fahren, da rutscht ununterbrochen die Kette drüber.


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Otto
Geschrieben am: 13.11.2017, 10:05
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Kolben und Zylinder sind gut. Fußdichtung ersetzen und Simmerringe erneuern, dann sollte der laufen.

Was genau ist das Problem mit dem Motor, das musst du uns schon mal beschreiben: "will nicht so recht und läuft schlecht" ist ein bisschen zu allgemein. Warum schließt ihr Zündung und Vergaser als Fehlerquelle aus? habe ihr den Vergaser mal überholt? Flansch gerichtet? Spiel im Kolbenschieber geprüft? Bedüsung (57) richtig?
Was ist mit dem Zylinderkopf? Zeig uns mal ein Foto, ob es die richtige Brennraumgröße ist.


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Otto
Geschrieben am: 13.11.2017, 10:09
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Nenn uns mal die Fahrgestellnummer und die Motornummer.

Der Lenker sieht ziemlich flach aus.

Rücklicht?

Den Pedalarm kriegst du so runter, wie von Wolfgang beschrieben. Dann zeig uns mal Fotos wie die Verzahnung an Welle und Pedalarm aussieht.


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krellie1991
Geschrieben am: 13.11.2017, 11:25
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Hallo Leute, danke für die rege Beteiligung! Ich weiß viel
ist auch schon im Forum überall beschrieben, aber manches findet man ebend nicht so einfach oder ist zu speziell...

1. Ritzel ist schrott? Oo Ist es so eingearbeitet, dachte es wäre gerade noch ziemlich jungfräulich?

2. Das mit der Dichtung kann natürlich sein, der meiste Dreck hat sich ja zwischen Zylinder und dem Motor gesammelt gehabt, deswegen ging er ja fast gar nicht mehr runter...

3. Der Vergaser und die Zündung wurde beides überholt. Richtig, den Flansch habe ich vorsichtig mit Heißtluft gerichtet, danach noch mit Schleifpapier final geglättet. Leider war bei mir der Kolbenschieberkanal leicht schräg, sodass der Kolben nicht mehr hinein ging und ich den mit einer Reibahle nacharbeiten musste. (Vorher war ein anderer Vergaser dran, der wurde nur grade geschliffen am Flansch. Mein Kollege hat wie gesagt recht viel Erfahrung mit dem Essi, daher schloss er Vergaser/Zündung aus.

4. Was meinst du mit Bedüsung? Mal eine 57 Hauptdüse ausprobieren meinst du?

5. Der Lenker wurde tatsächlich mal heiß gemacht und gerichtet, eine Seite war wohl etwas verbogen, da es sich wohl um ein Unfallfahrzeug handelte. (Als Student muss nicht immer alles neu, wird bei mir als Patina gewertet die kleine Erhitzungsstelle) :-)
Aber gutes Auge!

6. Verzahnung ist doch hinüber gewesen, deswegen wurde die Pedale doch rangeschweißt, leider zwei mit Linksgewinde...Dann muss loctite Abhilfe schaffen.

Ich werde mal eure Ratschläge berücksichtigen und die Simmerringe wechseln! Muss derzeit noch einen Abzieher besorgen, will es nicht "russisch" machen.smile.gif

*Rücklicht habe ich, war nur nicht dran, da der Essi in der Wohnung in einem recht kleinem Zimmer steht. Will nicht riskieren es zu zerstören, daher wird es erst später angebaut.smile.gif

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krellie1991
Geschrieben am: 13.11.2017, 11:30
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Und hier noch das Bild vom Zylinderkopf,
es ist der mit 1:7,0 Verdichtung oder?
Ich weiß allerdings nicht, wie ich das jetzt mit dem Zylinder
in Verbindung zu bringen habe. Ob das eben zusammenpasst.

Danke danke danke nochmals für eure Zeit und Ratschläge!!!

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Otto
Geschrieben am: 13.11.2017, 11:41
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Motor passt zu deiner Rahmennummer.

1. das Ritzel ist so jungfräulich wie eine Bordsteinschwalbe auf der Reeperbahn. Das musst du wechseln. Abzieher besorgst du dir ja gerade.

4. ja es sollte eine Düse zwischen 55 und 60 sein. Und das Schwimmernadelventil muss sicher schließen, sonst säuft der Motor ab. Klingt erstmal sinnvoll, was ihr am Vergaser gemacht habt, würde den aber trotzdem noch nicht als Fehlerquelle ausschließen.


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Otto
Geschrieben am: 13.11.2017, 11:45
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Zylinderkopf passt zu deinem Motor. Etwas keimig aber sollte erstmal funktionieren.

Wenn der Motor sofort wieder ausgeht, tippe ich immer noch auf zuviel Sprit. Schwimmerstand habt ihr richtig eingestellt? Schwimmernadelventil schließt richtig?


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