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> Neue Bremsbeläge verbauen, Neue Bremsbeläge verbauen
Ferris
Geschrieben am: 30.11.2017, 19:23
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Hallo,
ich habe für mein Sperber die Bremsbeläge in Coswig beim Herrn Hahnstein neu belegen lassen.Alles auf Ankerplatte gebaut und probiert,es sind neue Kompletträder von MZA.
Die eine Bremse geht gar nicht in die Trommel und die Andere straff.
Mit was kann ich den Belägen am besten zu Leibe rücken,Sandpapier oder Feile?
Ich glaub bei der Einen werd ich mich wohl adlig schleifen bis die passt.
Achso,ich habe keine Dinstanzstücke am Nocken verbaut.

MfG
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essiquäler
Geschrieben am: 30.11.2017, 21:06
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Wenn ich neu belegen lasse, schicke ich immer Trommel, Ankerplatte und Backen da hin. Die passen das dann dem entsprechend an.

Entweder du sprichst mit denen und schickst das alles dahin, oder du quälst dich selbst damit rum.


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Grüße Gerald
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Ferris
Geschrieben am: 30.11.2017, 21:15
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Ich ruf da morgen ma an.Danke

MfG
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gs51
Geschrieben am: 30.11.2017, 21:18
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Hallo sollte es nicht viel sein ist Sandpapier eine Möglichkeit, ansonsten sollten die Beläge mit dem Bremsschild auf das Maß abgedreht werden
sind auf den Backen schon Distanzbleche drauf? die könnte man erstmal entfernen
wichtig ist auf alle Fälle das die Einbau und Verschleissmaße eingehalten werden!

Gruß Heiko
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subfossil
Geschrieben am: 30.11.2017, 21:22
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Wenn du Zugang zu einer Drehbank hast kannst du dir die Trommeln ausdrehen lassen.



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Mfg Nico
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gs51
Geschrieben am: 30.11.2017, 21:35
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Nein! das ist falsch Nico, es sollten die Backen passend abgedreht werden ! thumbsup.gif

Gruß
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Ferris
Geschrieben am: 01.12.2017, 04:40
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Nein,es sind keine Distanzbleche verbaut.

MfG
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Unhold
Geschrieben am: 01.12.2017, 16:24
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Heb dir die neu belegten Bremsbacken als Übermaß auf, wenn du mal 'ne ausgedrehte Bremstrommel hast, und bau dir stattdessen für schlaffe 6,40 €uro einen Satz neue Bremsbacken ein. Das ist das Einfachste.


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der Unhold



"DEXIT" ... jetzt ! ... Raus aus der EU - her mit der D-Mark!
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Ferris
Geschrieben am: 01.12.2017, 18:24
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Die Billigdinger von MZA kauf ich nicht.Schon oft Bremsbacken gesehen wo die Öse für de Feder weggerissen ist.

MfG
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subfossil
Geschrieben am: 02.12.2017, 08:41
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@ gs 51 warum nicht die Trommeln ausdrehen? Zumal über die Jahre viele alte Trommeln riefig geworden sind und dann eh nicht mehr optimal funktionieren, da ist das ausdrehen sicher keine schlechte Option. hmm.gif


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Mfg Nico
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gs51
Geschrieben am: 03.12.2017, 18:15
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QUOTE (subfossil @ 02.12.2017, 08:41)
@ gs 51 warum nicht die Trommeln ausdrehen? Zumal über die Jahre viele alte Trommeln riefig geworden sind und dann eh nicht mehr optimal funktionieren, da ist das ausdrehen sicher keine schlechte Option. hmm.gif

Gruß nico ! wenn man Bremsen neu belegt (und die Trommel nicht unrund riefig etc. ist) dreht man doch immer den Backensatz passend zur Trommel
das nächste mal hat man wider Beläge mit weniger Höhe und dann geht die Sch.. los Beilagbleche usw (man könnte dann auch die Trommel wider aufschweißen und ausdrehen - das können aber die wenigsten und der Aufwand ist ganz schön groß) dann ein anderes Rad usw - drehen muss man so oder so warum dann nicht die Backen
Wer schon mal Bremsen neu belegt und die Backen abgedreht hat versteht auch warum die Backen abzudrehen sind, diese werden leicht aufgestellt damit sie nach dem Abdrehen möglichst voll in der Trommel tragen
wenn der Hersteller beim Aufkleben den Belag ein wenig versetzt ist die Bremswirkung für einige Zeit (bis sie wider anliegen) schon hinüber und wer will das schon ?

Gruß Heiko
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subfossil
Geschrieben am: 03.12.2017, 22:39
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Solange die Trommeln in Ordnung sind geb ich dir recht mit deinem Ansatz.


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Mfg Nico
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mondo
Geschrieben am: 05.12.2017, 12:50
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Moin.
An aller erster Stelle steht die Trommel. Sie überträgt alle Bremskräfte auf das Rad und stellt den umlaufenden Teil dar.

Um eine Simsonbremse auf Vordermann zu bringen, muss zuerst ein Rad komplett eingespeicht und zentriert werden. Bei der Zentrierung verzieht sich die Trommel im zehntel Millimeterbereich.

Nach der Zentrierung muss die Trommel auf einer passenden Vorrichtung ausgeschliffen oder ausgedreht werden. Das Rad muss dabei angetrieben auf einer feststehenden Achse laufen (wie im echten Fahrbetrieb). Nur so ist der perfekte Rundlauf, von Bohrung zu Trommel gewährleistet.

Nun kann man sich gute Backen (EBC) einbauen, diese schleifen sich ziemlich schnell ein, ohne dass die Trommel einen Schaden nimmt. Dann hat man perfekte Bremsen.

Eine S51 steigt bei einer perfekt funktionierenden, nach meinem Verfahren optimierten Bremse problemlos auf das Vorderrrad.

Wer es nicht glaubt, schickt mir eure Räder, ich vermesse sie, arbeite alles nach und ihr könnt Freude damit haben und seit Sicher unterwegs, ohne irgendwelche Umbauten.

Gruß, Sascha


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