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> TÜV- Vorbereitung
Sachsenring601
Geschrieben am: 19.10.2008, 18:41
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Interessant ist, von unten sah man den desolaten Zustand gar nicht!

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Meine Fahrzeuge: SR1, SR2, KR51/1, S51 Enduro, S51B, AWO 425 S, ES 175/1, Trabant, IFA F8

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Sachsenring601
Geschrieben am: 21.10.2008, 18:00
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Dank der Finanzkrise wurde ich beurlaubt, die Autohersteller haben zum Teil die Produktion eingestellt (hätten die auch ohne Finanzkrise tun müssen, aber das gehört jetzt nicht hier her!) und wir hängen eben mit in dieser Kette drin. Aber somit komme ich mit meinen Arbeiten in der Garage gut voran.
Heute habe ich im Motorraum erste Bauteile angebraucht, der Tank, Werkzeugkasten, Zündspulen, Batteriehauptabschalter sowie der Fußabblendschalter wären verbaut.

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Sachsenring601
Geschrieben am: 21.10.2008, 18:05
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Das Armaturenbrett habe ich auch schon eingebaut, es ist zwar für die Kabelverlegung etwas behinderlich, aber so kann ich die Kabellängen besser festlegen.

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Sachsenring601
Geschrieben am: 23.10.2008, 18:15
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Ich habe heute die Laufbolzen aus den Schwenklagern ausgeschlagen. Das ist eigentlich gar kein Gewaltakt, wenn man über den Laufbolzen eine Hülse (Rohr) steckt und mit der Mutter schon etwas Vorspannung gibt. Dann mit einer Heißluftpistole das Schenklager um den Laufbolzen erwärmt (nicht mit Schweißbrenner, Achsteile dürfen nur bis 100 °C erhitzt werden). Nun sollte sich der Laufbolzen mit Dorn und leichten Hammerschlägen aus der Passung treiben lassen.


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Sachsenring601
Geschrieben am: 23.10.2008, 18:28
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Dann habe ich noch die neuen Laufbolzen eingeschlagen und die Buchsen des Gelenkzapfens mit verstellbaren Reibaalen ausgerieben. Die Federgabeln sind auch schon eingepasst...dann kann ich endlich die letzten Fahrwerksteile lackieren.

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Star73
Geschrieben am: 23.10.2008, 18:30
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Moti Mol Pulver! thumbsup.gif Jawoll! _clap_1.gif

Und mich wolltense schon einweisen hier, als ich mit dem Zeug angefangen hab... laugh.gif
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Sachsenring601
Geschrieben am: 23.10.2008, 18:53
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Hallo,

es ist immer eine Frage wozu man das MotiMol Pulver verwenden möchte.
Molybdänsulfit ist noch immer der beste Schmierstoff, man kann Schrauben und Passungen vorbehandeln, ich mische das Pulver auch gern mit dem Fett welches ich in Antriebswellen oder z.B. Radlagern verwende. Im Kraftstoff ist es leider nicht zu verwenden (feste Bestandteilchen und nicht lösbar...es setzt alles zu). Im Getriebeöl hat es auch nichts zu suchen (Kupplung und Ausgleichgetriebe werden in der Funktion gestört).
Zu DDR- Zeiten hat so eine Dose MotiMol Pulver ca. 400 MDN gekostet

mfg Dirk


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ddrschrauber
Geschrieben am: 23.10.2008, 22:22
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Das flüssige MoS2 von Liqui Moly (wie der Namer schon sagt) kannst du auchin den Tank kippen, das zieht der Motor mit durch. Mache ich auch immer.

Der Tim


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Sachsenring601
Geschrieben am: 02.11.2008, 17:09
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Das flüssige MoS2 von Liqui Moly (wie der Namer schon sagt) kannst du auchin den Tank kippen, das zieht der Motor mit durch. Mache ich auch immer.


Das stimmt so nicht ganz! MoS2 ist ein unlösliches kristallines Sulfid. Wobei die Teilchengröße im Bereich von 1 bis etwa 100 µm liegt. Man kann dem Kraftstoff im Tank MoS2 beimengen, aber in Maßen und nicht in Massen!
Allerdings wird sich immer MoS2 absetzen und irgendwann die Betriebssicherheit gefährten.
Ich könnte mein MotiMol Pulver ebenso z.B. in Petroleum schön flüssig machen, die festen kristallinen Stoffe bleiben jedoch erhalten. Würde man das MotiMol- Pulver pur in den Tank schütten, hätte man nur eine "Klumpenbildung".
Aber wollen wir uns hier nicht über Additive auseinandersetzen!

mfg Dirk


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Sachsenring601
Geschrieben am: 02.11.2008, 17:18
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Ich habe heute meine Stoßdämpfer zerlegt, gereinigt und neu ausgebüchst. Eine Einstellung war nicht erforderlich, da die Stoßdämpfer bis zuletzt einwandfrei gearbeitet haben, allerding war die Deckeldichtfläche undicht.
Die alte Gummi- Dichtung ist komplett verhärtet und kann so nicht wieder eingesetzt werden. Man könnte sich eine neue anfertigen, aber aus säurebeständigen Gummi...
Möglicherweise habe ich aber mit einem Gehäusedichtmittel größeren Erfolg.

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Sachsenring601
Geschrieben am: 13.04.2009, 18:11
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Die neue Saison beginnt und auch hier tut sich wieder etwas! Kurz vor Ostern ist endlich mein Motor fertig geworden! Der Schaltsatz, der Freilauf, die Kupplung und die Primärkette mußte erneuert werden, zudem wurde alles neu gelagert und abgedichtet.

Kostenpunkt: 2100.-€





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Geschrieben am: 13.04.2009, 18:18
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Der 135 kg schwere F8- Motor läßt sich schlecht von Hand einbauen. Aber mittels Flaschenzug geht der Einbau problemlos und ohne Beschädigung der Rahmenteile.



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Geschrieben am: 20.05.2009, 15:30
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Jetzt geht es hier auch mal wieder weiter! Einige Probleme hatte ich mit dem Dynastart - der Bosch- Regler verabschiedete sich mit im Rauch!
Der Litzedraht eines Schleifkontaktes hatte im Eingebauten Zustand Massekontakt.
Deswegen konnte ich im Ausgebauten Zustand auch keinen Kurzschluß oder Windungsschluß feststellen.
Nun hatte ich die Möglichkeit, einen IFA- Regler einzubauen.
Allerdings ist dieser plusgeregelt! Die Dynastart minusgeregelt. Des mußte also ein Umbau erfolgen, leider fand sich im Internet kein entsprechendes Dokumentationmaterial.

Hier nun der Anker:



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Sachsenring601
Geschrieben am: 20.05.2009, 15:34
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Auf diesem Bild sieht man den Stator. Ein Vorwiderstand für die Feldwicklung ist nicht (mehr) vorhanden. Das hatte mich stutzig gemacht. Nun wird dieser Widerstand auch nicht mehr benötigt, denn der Regelwiderstand des Reglers übernimmt dessen Funktion - ich hätte einen verhanden Vorwiderstand also ohnehin überbrücken müssen.

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Sachsenring601
Geschrieben am: 20.05.2009, 15:40
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Die Verkabelung im Motorraum habe ich auch schon begonnen herzustellen:



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