Manchmal hat man wohl in der Deutschen Demokratischen DDR beim "Regenerieren" von Kurbelwellen aus der Not heraus, z.B. bei Mangel an neuen Ersatz-Pleuelstangen, auch gelegentlich die alten Pleuel nochmal weiterverwendet, wenn z.B. das untere Pleuelauge nach dem Ausschleifen auf der "Innenrundschleifmaschine" noch mit einem Übermaß-Nadellager verwendbar war, aber das obere Pleuelauge leider schon zu verschlissen und ausgelutscht, so dass ein Ausschleifen desselben alle Toleranzgrenzen gesprengt hätte. Dann wurde halt eine spezielle Bronzebuchse da reingedrückt, denn ein Moped mit "regenerierter" Kurbelwelle und Bronzebuchse war immer noch allemal besser als gar keine Kurbelwelle für den Motor und früh zu Fuß in die Fabrik zu gehen. Schließlich sollte der ostdeutsche Arbeiter damals immer pünktlich an
"seinem Arbeitsplatz, seinem Kampfplatz für den den Frieden" 
erscheinen, um den Bolschewismus zu stärken.
Mangelwirtschaft und ostdeutsche Improvisation halt.
Allerdings bekamen diese Kurbelwellen dann durch den kleinen Massenunterschied der Buchse natürlich auch eine minimale Unwucht und der Motor vibrierte etwas mehr.
Ich würde auf langen Fahrten 1:33 tanken, sonst 1:50.