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> Aufarbeitung KR 51 1966, Thomas möchte auch eine schöne Schwalbe
AlleVögelSindSchonDa
Geschrieben am: 03.12.2012, 21:28
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Dank der letztens gekommenen Polierpaste für Plexiglas sind nun die Rücklichtkappe und ein paar andere Kunststoffgläser auch wieder ansehnlich geworden.
Auf die Art und Weise kann ich nebenbei immer mal ein paar weitere Teile aufarbeiten, sodass ich bei den nächsten Schraubterminen "nur" noch zusammenbauen brauch.

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SR2E
Geschrieben am: 10.12.2012, 09:43
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Hi,
also noch mal zu dem Thema Nippel. Ich bin der Meinung, dass es diese sowohl in der einen wie auch in der anderen Ausführung gab!!
Ich hab die längeren (robusteren) an den alten Rädern von meiner Schwalbe. Die kleineren findet man wie gesagt als Nachbau oder eben an den neueren Simsonmodellen wie S51...

gruß Lukas


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Fuhrpark:
- 1964 Handschaltschwalbe KR 51 = 2009 restauriert
- 1965 Handschaltschwalbe KR 51= Patinaaufbau in Arbeit
- 1968 KR51/1= neues Restaurationsprojekt fürn Winter
- 1977 KR51/1= soll auch restauriert werden
- 1984 S70 C = Orginalfahrzeug im Museumszustand
- 1986 S51 Electronic = Alltagssimme
- S51 Enduro = jetzt killt mich nicht aber einmal
muss es sein "90 ccm 2 Kanal"
- zerlegter MAW Motor Projekt für nächstes Jahr
- RT 125/3 Baujahr unbekannt
- Royal Enfield Bullet 500
- zerlegtes Diamant Jubiläumsrad
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AlleVögelSindSchonDa
Geschrieben am: 13.12.2012, 19:18
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Hallo Lukas,

ich hab die schwächeren Nippel ja erstmal nur mangels ausreichender Anzahl der anderen verbaut. Beim schnellen durchsehen meines Lagerbestandes an Rädern ist mir jedoch kein Rad mit den anderen, geprägten Nippeln untergekommen. Nun konnte ich aber ob des Lagerplatzes nur einen flüchtigen Blick werfen (enger, unbeleuchteter Dachboden), bei Gelegenheit werde ich aber mal genauer hinsehen.

Entschieden habe ich mich jedenfalls jetzt für die stärkeren Nippel.


In den letzten Tagen bin ich garnicht zum weiterarbeiten gekommen, da mich nicht nur der Zeitmangel, sondern auch die ungemütliche und frostige Atmosphäre in der Werkstatt davon abhielt.
Heute konnte ich aber endlich wieder ein paar Stunden investieren. So habe ich dem Tank eine weitere Behandlung mit Essig- und Zitronensäure angedeien lassen, dass vom Vorbesitzer gekappte Kabel der Grundplatte neu verlötet und mit passender grauer Kabeltülle umhüllt.
Die Antriebskette und ein paar alte Lager mit Kunststoffkäfig hab ich in Benzin ausgewaschen und erstere provisorisch an ihrem Platz verbaut.

Bilder von heute gibt es keine, gab ja auch keine großen Fortschritte wink.gif
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