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> Jensers Motorfahrrad - Vom Boden auf die Straße
Jenser!
Geschrieben am: 13.10.2014, 16:43
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Nachdem ich ja das Motor Fahrrad, welches bei uns auf dem Boden lange geschlafen hat, erst angeboten hatte und einige Rempler per PN bekam, habe ich es eingesehen und werde das Fahrzeug nun selbst instand setzen. Es wird ein Vater Sohn Projekt. Schließlich hat mein Vater auf dem Fahrzeug 1961 seinen Führerschein gemacht.

Heute habe ich mit meinem alten Herrn die Werkstadt vorbereitet.
Dies ist in diesem Bereich mein/unserer erstes Projekt.

Es wird nichts neu lackiert. Wir werden alles reinigen und dann konservieren! Immer mal ein Teil austauschen, wenn was besseres vor den "Sucher" kommt.

Deshalb ein paar _uhm.gif vorweg, denn ich brauche eure Empfehlungen:

- Reinigen will ich mit Benzin?

- Zum Konservieren wurde mir für die (vielen) Roststellen Owatrol empfohlen. Welches nehme ich da?
Dieses hier oder?

( http://www.ebay.de/itm/Owatrol-Ol-Holzol-K...=item1e928bc4cb )

Lockeren Rost entfernen, nicht schleifen und dann mit dem Öl den Rost konservieren oder?
Schrauben will ich gleich mit machen? Ist das ne gute Idee weil Owatrol-Öl ? Evtl nur die Schrauben Köpfe?



Die wichtigste Frage ist die Motor Überprüfung bzw. Instandsetzung.
Ich brauche, am besten in 01 jemanden, der sich damit auskennt, den Motor zerlegt, überprüft und fachgerecht erneuert.

Außenrum angegriffen aber der Motor muss top laufen, mit seinen 2,5 PS. wub.gif

-->Hilfe!<--


Neue Bilder folgen bei Fortschritten. Bis jetzt gibt´s fast nur vorher.

Viele Grüße,

Jenser


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Motorradrocker
Geschrieben am: 13.10.2014, 21:14
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Zum Schwachwerden! smile.gif

Zunächst einmal Gratulation, dass Ihr Euch zu dieser sanften Methode der Reanimation entschlossen habt.
Je nachdem, ob die Reinigung draußen oder drinnen abläuft, kannst Du auch zu Diesel greifen. Owatrol ist meiner Erkenntnis nach momentan das Mittel der Wahl.

Falls sich hier kein Spezi für 98er-Motoren findet, kannst Du auch mal im Netz nach entsprechenden Foren/IGs/Clubs suchen. Dieser Tage müsste auch in der Oldtimer Markt das große Clubverzeichnis abgedruckt sein. Da findest Du auf alle Fälle ein paar Anlaufstellen.

Viel Erfolg und halt uns auf dem Laufenden! thumbsup.gif


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Otto
Geschrieben am: 13.10.2014, 23:25
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Hi Jens, du weißt ja, dass ich auch an einem 98ccm werkle, der Motor deiner Wanderer hat m.M.n. sogar nur 2,25 PS, der Vorteil ist aber, dass es sich um einen Fichel u. Sachs Motor handelt. Dieser wurde bei ziemlich vielen Modelen verbaut und wird auch relativ häufig für schmales Geld in E-Bay angeboten. Wegen der geringen Motorleistung ist das so eine Sache. Die Motoren in den 20iger und 30iger Jahren hatte eine relativ geringe Verdichtung von ca. 5:1, weil der damalige Sprit nur eine sehr geringe Oktanzahl von < 70 hatte und daher sehr früh zum Klopfen neigte, es war damals aber schon zeitgemäß und häufig, dass der Kopf abgedreht und die Verdichtung auf ca. 6:1 erhöht wurde. Noch höhere Verdichtungen konnte man damals nur mit Zusätzen im Kraftstoff (Ethanol und Benzol oder als Gemisch "Discol") fahren. Ein Beispiel für dieses Tuning ab Werk ist die DKW RT 100, die es als 2,5 PS (Bj 34/35 und als 3PS (Bj36 bis 40) gab. Die Leistungssteigerung dort wurde auch nur durch Verdichtungserhöhung erreicht. Mit dem heutigen Benzin sind aber weit höhere Verdichtungen ohne Klopfen und (Früh)Selbstzündung möglich. Interessant dazu ist das Reprint von Kurt Mair von 1937 "Das Kraftrad" und da speziell Abschnitt 20b "Das Frisieren der Maschine" ab Seite 599ff.
Leider findet man dazu fast nichts im Netz, oder besser ich finde dazu nichts, Wenn du irgendwas findest, Clubs, Wertstätten, Ansprechpartner, würde ich mich über jeden Hinweis zu den kleinen Maschinen freuen.

Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim Aufbau der Maschine und halt uns mit Bildern auf dem Laufenden!


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Mein Fuhrpark

Twingo C06 Bj 1998 Alltagsfahrzeug zurzeit in Schweißkur
http://www.twingotuningforum.de/thread-38712.html
Saab 9-3 bj. 1999 (Schwedenstahl als temporärer Ersatz für den Twingo - Mulitmediadisplay wird gerade bei Domhöfer überholt)
C4 Grand Picasso von 2011 (Auto von meiner Frau, was eine Drecksbude mit dem berüchtigten VTi120 Motor - aus Citroen, Peugeot, BMW und Mini)
Trabant 601 Bj 1989 (lange nicht mehr bewegt...)
Ninja ZX6R Bj 1998 (als Neufahrzeug gekauft und dabei geblieben, soll eine rollende Restauration werden, derzeit 120.500km auf der Uhr)
SR2E Bj 1962 (seitdem in Familienbesitz, Überholung läuft)
Pegasus KM30 Bj 1994 (als Alltags und Reiserad, rollende Restauration, geschätzt 80.000km gelaufen, eine MIFA-Marke????)
Giant Terrago Bj 1999 (Mountainbike geschätzt 50.000 km gelaufen)
MIFA Klappie Bj 1972 (restauriert)
Diamant 35154 Schwanenhals (Projekt für irgendwann)
DKW RT100 Bj. 1938 (wird restauriert)
DKW RT100 Bj. 1939 (eigentlich Teileträger für oben, aber wer weiß...)
Express 98ccm Bj. 1949 (in Restaurierung)
Motobecane MB2 Bj. 1928 (wird restauriert)
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Jenenser
Geschrieben am: 14.10.2014, 07:06
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Hallo Jens,

das Owatrol in deiner Verknüpfung ist das richtige. Für die Schrauben nehme ich bei Patinarestaurierungen immer Stahlwolle (Topfreiniger) oder die Messingdrahtbürste. Topfreiniger gibt es in verschiedenen Stärken von fein bis grob, mit oder ohne Seife, probier es einfach mal aus. Danach Ballistol Öl, welches einen hervorragenden Korrosionsschutz hat wenn man es immer mal mit einem weichen Lappen neu aufträgt. Riecht übrigens sehr angenehm und ist absolut hautfreundlich.


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Wir machens analog, muss ja nicht gleich die ganze Welt wissen was wir vorhaben. (Kundschafter des Friedens)

Viele Grüße aus Jena

André
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Motorradrocker
Geschrieben am: 14.10.2014, 07:41
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Jenser!
Geschrieben am: 14.10.2014, 09:59
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Bis hier hin erstmal danke für eure Beteiligung.

Um beim Thema Motor zu bleiben habe ich diesen "Fund" im Netz gemacht.

http://www.zweirad-center-schubert.de/

Zumindest vom Angebot her müsste dieser Betrieb ja passen und um die Ecke wäre es auch. Leider war der Chef beschäftigt als ich anrief.

Preislich wird das vermutlich bei 400-500€ liegen, wenn ich mich an die Preisliste anlehne. hmm.gif

Grüße, Jens


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Jenser!
Geschrieben am: 04.11.2014, 16:41
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Servus Gemeinde, Jenser ist zurück. laugh.gif

Das Gefährt wurde mittlerweile aus dem Dornröschenschlaf erweckt, an die Luft geholt und erstmal zerlegt und sortiert.
Dann habe wir alles mit Benzin gereinigt. Vieles mehrfach. Dann die Feinarbeit.

Besonders hat mich das bei den Felgen überzeugt. Ich dachte ja, "da is nix mehr zu retten" aber siehe da. ohmy.gif

Das einzige was an dem Radsatz beschi**en ist, ist das mein Großvater, der die Räder jahrelang in einem Mopedanhänger nutzte, sich entschloss die Naben und Speichen mit Rostschutz zu streichen. Dies war dann nach 1960.

Das ist so ein Ocker?! farbenes Zeug und es geht echt schwer ab. unsure.gif
Dank geht trotzdem an Opa, da er wenigstens die Felgenringe ausgelassen hat.
Die Naben sind recht angerostet, die Speichen sowieso.

Auf den letzten Bildern sieht man einige Teile, wie sie nach einer Runde Owatrol ( beim trocknen ) aussehen.

Den Motor bringen wir diese Woche zum überholen.

Nun hab ich genug monologisiert, lasse ein paar Bilder sprechen und sag damit bis später.

Grüße, Jenser!

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Otto
Geschrieben am: 04.11.2014, 20:40
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Ich kann die Bilder nicht sehen, bzw. sehe ich nur nen schmalen Streifen, als ungefähr bis zum Gartenzwerg...

edit: jetzt geht's, keine Ahnung woran es lag...


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Jenenser
Geschrieben am: 04.11.2014, 20:46
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Hallo Fastnamensvetter!

Sieht doch schon gut aus...die richtige Menge Owatrol hast Du bei den Lackteilen getroffen. Immer schön dünn auftragen. Das gelbe Zeug auf den Speichen und Naben ist "Penetriermittel" die DDR Rostschutzfarbe schlechthin. Hält praktisch ewig, ist aber problematisch im weiteren Lackaufbau.

Penetriermittel

Um das richtig abzubekommen wirst Du wohl ausspeichen müssen.....


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Viele Grüße aus Jena

André
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Jenser!
Geschrieben am: 05.11.2014, 08:54
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@Otto: _uhm.gif

@Jenenser: Du hast den seltsamerenen Namen. laugh.gif

Das "Owatrolieren" ist nicht so einfach wie ich es dachte. Es sind ultra viele kleine Rostflecken und dazwischen eben noch Lack. Ich habe dort alles gestrichen, etwas gewartet und dann habe ich es wieder abgewischt. Vor allem natürlich vom Lack.
Ich hoffe das war richtig so!?
3 x streichen habe ich mir vorgenommen.

Danke für den Hinweis mit dem Penetriermittel. Scheint atombombensicher zu sein, das Zeug.

Das Ausspeichen kam mir auch schon in den Kopf. Hier stellt sich mir dann die Frage ob ich dann neue Speichen einbaue und vor allem wie das dann im Gesamtbild aussieht. hmm.gif



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Ostsee-Schulle
Geschrieben am: 05.11.2014, 14:40
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Hallo Jenser,
du kannst mal versuchen, den Lack vorsichtig mit ganz feiner Stahlwolle (keinen Topfschwamm) und etwas getränkt mit Öl abzureiben. Du wirst sehen, das noch einige Roststellen wieder verschwinden und der Lack wieder zum Vorschein kommt. Bei der Linierung aber ganz vorsichtig sein!
Sollte dir das nicht genug sein, eignet sich außerdem Lackreiniger und das Zeugs von Rot Weiß! wink.gif
Wie der andere Jenser schon sagt, Balistol Öl klappt auch super manch einer konserviert sich damit das ganze Fahrzeug anstatt mit Owatrol. Ist aber auch abhängig vom Zustand des Lackes und vom Rostbefall.
Warum regenerierst du den Motor nicht selbst?


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Beste Grüße
Sören
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Drehrumbiene
Geschrieben am: 05.11.2014, 18:05
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Hi auf keinen Fall ausspeichen das passt dann überhaupt nicht zum Gesamtbild .Es sei den du nimmst wieder alte Patinaspeichen von einem Spenderrad wo neue Speichen rein kommen sollen.
Die neuen Speichen halten auch nicht lange zumindest wenn man viel fährt. Gruß uwe
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Drehrumbiene
Geschrieben am: 05.11.2014, 18:24
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_uhm.gif
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Jenser!
Geschrieben am: 06.11.2014, 09:20
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@ Schulle:

Danke für Deine Tipps. Ich werde sehen was ich machen kann. smile.gif

Den Motor lasse ich für 400 Euro komplett überholen. Neuer Kolben, ausdrehen etc. Auch außen wird er "fit" gemacht.

Erstens würde ich sicher nicht billiger kommen wenn ich es selbst mache, zweitens müsste ich mich da stark damit beschäftigen und drittens hab ich auch nicht das Werkzeug dazu.
Hierzu kommt noch, dass "Schubi" sich darauf spezialisiert hat. Deswegen gebe ich das Aggregat in seine Hände.

@ drehrumbum:

Genau so dachte ich auch. Hier wird nur Feinarbeit bleiben um den Rostschutz zu entfernen. Der Winter is ja lang.

Gestern haben wir noch eine alte Farbdose gefunden. Darin hat Opa alle restlichen Schrauben aufbewahrt.
Weiterhin hab ich die Kettenspanner, die Tankverbindung, Motorhalterungen u.s.w. gefunden. thumbsup.gif

Einen Innenzughebel für die Vorderradbremse habe ich heute bestellt. Gebraucht und für 40€ inkl. Versand. Teuer aber nützt ja nix.

Grüße, Jens



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mulchhüpfer
Geschrieben am: 06.11.2014, 16:14
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QUOTE (Jenser! @ 05.11.2014, 08:54)
Danke für den Hinweis mit dem Penetriermittel. Scheint atombombensicher zu sein, das Zeug.

Klar, so war das im Kalten Krieg ebend. Gerade 1960/61 wurde es brenzlig, da hat dein Großvater schon zum richtigen Mittelchen gegriffen unsure.gif

Zumindest auf dem Foto sieht das doch recht passend im Gesamtbild aus, oder nicht? Wenn es wirklich runter soll: Schon mit ner harten Drahtbürste probiert? Ansonsten mal Terpentinersatz u.ä. Umweltsünden versuchen. Oder mit ner kräftigen Flamme.

PS: Schönes Projekt smile.gif


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