Auktionen bei ebay
| moosmutzel |
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| Jeeves |
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Unregistered

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Ich denke: nein.
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| Simson-Rheinmetall2E |
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| Mr._Tonzy_Linder |
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Wie konnte ich vergessen, dass damit sofort wieder den Pflichtverteidiger auf den Plan rufe. Nur damit wir vom selben Rad sprechen: http://www.ebay.de/itm/Diamant-Rennrad-Fri...4-/120790791452Mit "gefaked" meine ich vor allem "nachträglich verchromt und neulackiert", was wieder einmal vergessen wurde, in der Beschreibung erwähnt zu werden und stattdessen mit "schöner Patina" und "original" gelobt wurde  Wenn das deine Vorstellung von ehrlichem Handeln ist, dann schick mir bitte den Namen deines eBay-Accounts, damit ich nicht aus Versehen etwas bei dir kaufe ...
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| Berti |
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Deine Ironie kannst du dir sparen...... Was hat das Angebot mit meinem eBay-Account zutun? ...der Account des Verkäufer ist doch offen sichtbar??? das musst du mir mal erklären Auffällig ist nur das du immer in irgendeiner Form über die Angebote des Verkäufers vom Leder ziehst und ihm sogar schon "steuerplichtigen Gebrauchtwarenhandel" unterstellt hast. Besonders bei diesem angebotenen Rad kann ich die Behauptung von dir " "nachträglich verchromt und neulackiert" in keinster Weise teilen. Somit komme ich zu folgenden Schluss. entweder hast du mangelndens Fachwissen, (was ich dir nicht unterstellen möchte) hast mal "schlechte Erfahrungen" mit dem Verkäufer gemacht und nutzt nun jede Gelegenheit ihn zu schaden oder bist einfach neidisch auf die Angebotenen Artikel.....such dir was aus. Auf jeden Fall kann ich an Hand der Fotos nix von "nachträglich verchromt und neulackiert" erkennen. Zumal der Verkäufer "Probefahrt/ Vorbesichtigung möglich." anbietet...ehrlicher geht in meinen Augen kaum.
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VG der Jörg
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| Mr._Tonzy_Linder |
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| QUOTE (Berti @ 14.11.2011, 15:04) | Auf jeden Fall kann ich an Hand der Fotos nix von "nachträglich verchromt und neulackiert" erkennen. Zumal der Verkäufer "Probefahrt/ Vorbesichtigung möglich." anbietet...ehrlicher geht in meinen Augen kaum. |
Natürlich möchte auch ich dir kein mangelndes Fachwissen unterstellen, aber ein kurzer Blick auf die Fotos macht eigentlich schnell deutlich, dass das keine originale Lackierung sein kann. Laut Beschreibung soll das Rad ja von 1954 sein, was durch die Rahmennummer glaubhaft ist. 1954 hatte aber kein Diamant-Modell das Weltmeisterstreifen-Dekor, weil das erst zwei Jahre später eingeführt wurde. Zum anderen hätten die Fahrer der DDR-Mannschaft wohl kaum mit Rahmen fahren müssen, deren Güte nur dem Durchschnitt des Weltmarktes entspricht (1 im Dreieck  ) Zum Thema Chrom: Die Ausfallenden wurden aus gewalztem Blech gestanzt und haben deshalb original eine glatte Oberfläche. Bei dem abgebildeten Ausfallende kann man die "Krater" vom Sandstrahlen ja quasi noch zählen und auch die Abdrücke der Flügelmuttern(!) wirken im hinteren Bereich eher so, als wären sie schon vor dem Chrom da gewesen. Zum Schluss noch die Nummer "63", bei der es sich um eine Zuordnungs-, Auftrags- oder Kundennummer eines Galvanik-Betriebes handeln dürfte. Hatte ich selbst schon bei drei Rahmen aus Vereinsbeständen und das waren gewiss keine Friedensfahrtrahmen, sondern aufgearbeitete Standardteile mit Lötungen in Diamant-"Qualität" und dem gleichen langen Radstand, wie dieser "Friedensfahrtrahmen" Natürlich kann ich mich auch irren, aber im Sinne einer zielführenden Diskussion würde ich mir in dem Fall ein paar Argumente statt Unterstellungen und aus dem Zusammenhang gerissener Uralt-Zitate wünschen. Und um auch deine andere Frage noch zu beantworten: Ich weise auf solche Angebote hin, weil ich es als unmoralisch empfinde, wenn jemand, den du selbst als Sammler bezeichnest und der sich bei Problemen als allwissender "alter Hase" gibt, offensichtlich ganz bewusst Umstände/Merkmale verschweigt, die sich wesentlich auf den Wert eines Objekts auswirken würden und die Einsteiger, aber offenbar auch erfahrenere Sammler im Eifer des Gefechts nur allzu schnell übersehen. Als ich vor n Jahren als Einsteiger in so eine Falle getappt bin, hat man für ein ganzes Rad noch so viel bezahlt wie heute für ein Ersatzteil, aber über 700 EUR für einen als "Original" ausgewiesenen Fake wären wohl doch etwas mehr, als das was man gemeinhin als "Lehrgeld" bezeichnet. "Probefahrt/ Vorbesichtigung" nützt einem übrigens gar nichts, wenn man ein paar Kilometer weg wohnt und dann selbst bei Abholung Vorkasse verlangt wird
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| dana_71 |
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Friedensfahrtmodell[U][/U]
Ja das Rennrad ist mir auch aufgefallen und er das es mal bei einer Friedensfahrt dabei war, kann ja wirklich sein. Ich denke mal ein originales 167 aus dieser Zeit mit kompletter Optima-Gruppe und Dekor mit weißen Streifen, wird wohl um die 500Euro gehandelt je nach Zustand. Der Preis ist schon ziemlich hoch und mit einer Aussage der Teilnahme einer Friedensfahrt nicht zu rechtfertigen, aber das muß jeder für sich selber sehen und die Preise von Diamant heute sind ja auch ziemlich hoch, aber man bekommt diese bei jedem Händler bestellt. Ich wollte Bilder in groß wärend der Auktion und nach Ablauf der Auktion einen Kontakt zwecks Kaufinteresse, keines ist etwas geworden, find ich schade da mir die Rahmenhöhe entgegen kam und ich das Rad mit der Farbe Klasse finde.
Seid gegrüßt, Heiko.
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| Berti |
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| QUOTE (Mr._Tonzy_Linder @ 14.11.2011, 17:30) | | QUOTE (Berti @ 14.11.2011, 15:04) | Auf jeden Fall kann ich an Hand der Fotos nix von "nachträglich verchromt und neulackiert" erkennen. Zumal der Verkäufer "Probefahrt/ Vorbesichtigung möglich." anbietet...ehrlicher geht in meinen Augen kaum. |
Natürlich möchte auch ich dir kein mangelndes Fachwissen unterstellen, aber ein kurzer Blick auf die Fotos macht eigentlich schnell deutlich, dass das keine originale Lackierung sein kann. Laut Beschreibung soll das Rad ja von 1954 sein, was durch die Rahmennummer glaubhaft ist. 1954 hatte aber kein Diamant-Modell das Weltmeisterstreifen-Dekor, weil das erst zwei Jahre später eingeführt wurde. Zum anderen hätten die Fahrer der DDR-Mannschaft wohl kaum mit Rahmen fahren müssen, deren Güte nur dem Durchschnitt des Weltmarktes entspricht (1 im Dreieck  ) Zum Thema Chrom: Die Ausfallenden wurden aus gewalztem Blech gestanzt und haben deshalb original eine glatte Oberfläche. Bei dem abgebildeten Ausfallende kann man die "Krater" vom Sandstrahlen ja quasi noch zählen und auch die Abdrücke der Flügelmuttern(!) wirken im hinteren Bereich eher so, als wären sie schon vor dem Chrom da gewesen. Zum Schluss noch die Nummer "63", bei der es sich um eine Zuordnungs-, Auftrags- oder Kundennummer eines Galvanik-Betriebes handeln dürfte. Hatte ich selbst schon bei drei Rahmen aus Vereinsbeständen und das waren gewiss keine Friedensfahrtrahmen, sondern aufgearbeitete Standardteile mit Lötungen in Diamant-"Qualität" und dem gleichen langen Radstand, wie dieser "Friedensfahrtrahmen" Natürlich kann ich mich auch irren, aber im Sinne einer zielführenden Diskussion würde ich mir in dem Fall ein paar Argumente statt Unterstellungen und aus dem Zusammenhang gerissener Uralt-Zitate wünschen. Und um auch deine andere Frage noch zu beantworten: Ich weise auf solche Angebote hin, weil ich es als unmoralisch empfinde, wenn jemand, den du selbst als Sammler bezeichnest und der sich bei Problemen als allwissender "alter Hase" gibt, offensichtlich ganz bewusst Umstände/Merkmale verschweigt, die sich wesentlich auf den Wert eines Objekts auswirken würden und die Einsteiger, aber offenbar auch erfahrenere Sammler im Eifer des Gefechts nur allzu schnell übersehen. Als ich vor n Jahren als Einsteiger in so eine Falle getappt bin, hat man für ein ganzes Rad noch so viel bezahlt wie heute für ein Ersatzteil, aber über 700 EUR für einen als "Original" ausgewiesenen Fake wären wohl doch etwas mehr, als das was man gemeinhin als "Lehrgeld" bezeichnet. "Probefahrt/ Vorbesichtigung" nützt einem übrigens gar nichts, wenn man ein paar Kilometer weg wohnt und dann selbst bei Abholung Vorkasse verlangt wird  |
Um jetzt nicht ewige Ausführungen machen zu müssen "nehmen wir das Ding mal auseinander." Dies ist der Originaltext der Auktion. Biete dieses alte Diamantrennrad, welches bei der Friedensfahrt im Jahre 1955 gefahren wurde. Auch später hat es an einigen Rundfahrten in der DDR teilgenommen. Es befand sich bis 1980 im Vereinsbesitz. Die Rahmennummer lautet: 2846420. Die Rahmenhöhe beträgt 62 cm. Die DDR Rennradschuhe des damaligen Fahrers sind mit Bestandteil der Auktion. Das Fahrrad befindet sich in einem guten, fahrbereiten Zustand mit schöner Patina und originalem Chrom.Der Rahmen hat keine Dellen oder Beschädigungen. Schaltung vorne: Elgersburg, hinten: Renak. Am Rahmen lässt sich noch der Name eines ehemaligen Fahrers erkennen. Auf der Unterseite des Rahmens ist "167a" eingeprägt. Lenkervorbau:Grünert.Die Luftpumpe finden Sie in einer weiteren Auktion von mir. Probefahrt/ Vorbesichtigung möglich. keine Garantie, keine Rücknahme, keine Gewährleistung, da PrivatauktionNatürlich möchte auch ich dir kein mangelndes Fachwissen unterstellen, aber ein kurzer Blick auf die Fotos macht eigentlich schnell deutlich, dass das keine originale Lackierung sein kann.in der Auktionsbeschreibung steht nix von ORIGINALER LACKIERUNG Der Lack kann von Werk aus gemacht worden sein...ebenso besteht die Möglichkeit das das Rad im Laufe seiner über 25 jährigen Vereinsnutzung einen neuen erhalten hat und die Dekore mit aufgebracht wurden..das kann heute leider niemand mehr sagen. Auf jeden Fall lässt der Zustand der Lackierung darauf schliessen das diese nicht erst in den letzten 20 Jahren erneuert wurde. Laut Beschreibung soll das Rad ja von 1954 sein, was durch die Rahmennummer glaubhaft ist. 1954 hatte aber kein Diamant-Modell das Weltmeisterstreifen-Dekor, weil das erst zwei Jahre später eingeführt wurde. Zum anderen hätten die Fahrer der DDR-Mannschaft wohl kaum mit Rahmen fahren müssen, deren Güte nur dem Durchschnitt des Weltmarktes entspricht (1 im Dreieck )Stimmt 56 kam das Weltmeister-dekor...es steht aber auch nirgens das die Dekore von 1954 stammen...original sind sie aber doch ..weil ja von Diamant....wenn auch nicht zum BJ. des Rades passend. Ich lese es ist ein Diamant Rennrad, BJ. 1954 welches an der Friedensfahrt von 1955 teilgenommen hat und danach noch über 25 Jahre im Verein genutzt wurde...nicht mehr und nicht weniger. Die Ausfallenden wurden aus gewalztem Blech gestanzt und haben deshalb original eine glatte Oberfläche. Bei dem abgebildeten Ausfallende kann man die "Krater" vom Sandstrahlen ja quasi noch zählen und auch die Abdrücke der Flügelmuttern(!) wirken im hinteren Bereich eher so, als wären sie schon vor dem Chrom da gewesen. Zum Schluss noch die Nummer "63", bei der es sich um eine Zuordnungs-, Auftrags- oder Kundennummer eines Galvanik-Betriebes handeln dürfte. Hatte ich selbst schon bei drei Rahmen aus Vereinsbeständen und das waren gewiss keine Friedensfahrtrahmen, sondern aufgearbeitete Standardteile mit Lötungen in Diamant-"Qualität" und dem gleichen langen Radstand, wie dieser "Friedensfahrtrahmen"Der Chrom ist definitv der erste/ originale welcher auf das Rad aufgebracht wurde ich habe das Rad live gesehen von neu verchromt ist das imho wirklich nix zu sehen....das ist definitiv der von 1954, "Sandstrahlkrater" sind da auch nicht zu erkennen. Hier musst du dich auf meine "Ahnung" verlassen eine genau Datierung des Chromes wäre aber bestimmt über eine chemische Analyse möglich Die 63 wissen wir auch (noch) nicht warum diese eingeschlagen wurde -hatten wir ebenfalls schön öfter- kommt aber bestimmt nicht von der Galvanik...hätte damals wie heute bestimmt kein Kunde hingenommen das seine Teile durch Schlagzahlen "verschönert" werden. von "Friedensfahrtrahmen" wurde auch wieder nichts in der Auktion geschrieben. Es ist ja wohl nun allgemein bekannt das der Freidensfahrtrahmen den Umwerfer durch das Rahmenrohr hat. Diese Model gab logisch 1954 noch nicht. Natürlich kann ich mich auch irren, aber im Sinne einer zielführenden Diskussion würde ich mir in dem Fall ein paar Argumente statt Unterstellungen und aus dem Zusammenhang gerissener Uralt-Zitate wünschen.bin ich gerade dabei..... Und um auch deine andere Frage noch zu beantworten: Ich weise auf solche Angebote hin, weil ich es als unmoralisch empfinde, wenn jemand, den du selbst als Sammler bezeichnest und der sich bei Problemen als allwissender "alter Hase" gibt, offensichtlich ganz bewusst Umstände/Merkmale verschweigt, die sich wesentlich auf den Wert eines Objekts auswirken würden und die Einsteiger, aber offenbar auch erfahrenere Sammler im Eifer des Gefechts nur allzu schnell übersehen.Ich finde es steht dir nicht zu öffentlich (Forum) fremdes, zum Verkauf angebotenes Privateigentum anhand ein paar Fotos ohne es jemals live gesehen zu haben als gefaked zu bezeichnen, was ja nicht anders als manipuliert verfälscht bedeutet. Des weiteren bezichtigst du den Verkaüfer der Hinterlist bzw. Bauernfängerei was schon sehr grenzwertig für mich ist. Außerdem kannst du keinerlei handfeste Beweise für deine Einschätzung vorlegen. "Probefahrt/ Vorbesichtigung" nützt einem übrigens gar nichts, wenn man ein paar Kilometer weg wohnt und dann selbst bei Abholung Vorkasse verlangt wird Auch das ist wieder FALSCH...lies bitte die Auktion gründlich durch.....unter Zahlungen: kann ich Barzahlung bei Abholung deutlich erkennen. Ob man bereit ist für ein Rad hundert km oder mehr zu fahren muss jeder für sich entscheiden...für die Entfernung zum Artikelstandort kann man keinen Verkäufer verantwortlich machen. Ich bin für ein MAW schon 250km gefahren.... Wenn das Rad so ein "MIST" wäre wie die schreibst glaub ich kaum das Heiko versucht hat es zu bekommen.  ...Ich kann dich aber beruhigen, es ist nachdem es in der Bucht keinen Käufer gefunden hat, in gute Sammlerhände gekommen und dies nicht für einen Ramschpreis. Tut mir leid, nun ist es doch ein halber Roman geworden...war aber mal nötig. VG der Berti
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VG der Jörg
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