Dieses Abziehbildpapier ist toll. Es schmiegt sich noch den kleinsten Unebenheiten an (natürlich auch den Schrammen). Der in's Metall geprägte Renak-Schriftzug ist auch noch zu lesen.
Das Abziehbildpapier wird mit dem Tintenstrahldrucker bedruckt, dann lackiert man das ganze mit Acryllack und verarbeitet es ganz normal weiter. Durch den Acryllack ist das Abziehbild absolut widerstandsfähig - ich habe das mal auf einer glatten Lackoberfläche aufgebracht und "geprüft".
So einen "Primer" (oder wie auch immer man das nennen mag) habe ich auch benutzt. Damit wird die zu beklebende Stelle vorher eingepinselt und verbessert so die Haftung.
Das komplette Lackieren eines Objektes mit Klarlack kann man sich also sparen.
Ich werde das auch mal mit fertigen Abziehbildern vom Abziehbilderservice probieren - also das Bildchen bereits vor dem Aufbringen mit Acryllack versiegeln.
Achtung - auf dem Makro-Photo sind Feinheiten zu erkennen, die man mit dem normal betrachtenden Auge nicht sieht.
Angefügtes Bild
