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> Fester Motor !!
Blitz
Geschrieben am: 05.02.2008, 21:55
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Danke Jürgen,das nächste Mal,nu leider zu spät! weep.gif Andreas
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NorbertE
Geschrieben am: 05.02.2008, 22:02
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Hallo Andreas,

in Deinem Falle tuts mir um den Zylinder leid. Auch wenn das bombenfest ist, bekommt man es los. man bekommt noch Alles...einen originalen Zylinder mit allen Rippen (der noch zu honen geht) nicht mehr!!!

Ist schade drum weep.gif

Grüsse Norbert


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der Lehmann
Geschrieben am: 07.02.2008, 18:50
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So sieht meine Trennmethode aus. Wie schon gesagt, der Kolben rührte sich keinen Milimeter vom Fleck. Es blieb mir nur die Brachialmethode.

Jürgen

Angefügtes Bild
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Viele Grüße, Jürgen

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hottekob
Geschrieben am: 07.02.2008, 20:57
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Hi Jürgen,
den Kolben hast du doch dann noch immer nicht aus dem Zylinder und ob dir die Kurbelwelle noch einer tauscht?

Ich hab den Kolben von oben mehrmals durchbohrt und den Rest sowie Kolbenbolzen mit Elektroschweißgerät und Elektrode (auf höchste Spannung gestellt) rausgeschmolzen.
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NorbertE
Geschrieben am: 08.02.2008, 00:58
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... rausgeschmolzen.... ohmy.gif ohmy.gif

Die Tarteren sind schlimmer nicht gewesen ohmy.gif ohmy.gif . Ein zerschnittenes Pleuel kann ich noch halbewegs verstehn: gibts neu. Einen aufgefrästen/zerstörten/verbrutselten Zylinder nicht...gibts nimmermehr. Hotte... weep.gif weep.gif biggrin.gif

Grüsse Norbert


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Wolfgang
Geschrieben am: 08.02.2008, 10:59
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QUOTE (der Lehmann @ 7. Feb 2008, 18:50)
So sieht meine Trennmethode aus. Wie schon gesagt, der Kolben rührte sich keinen Milimeter vom Fleck. Es blieb mir nur die Brachialmethode.

Jürgen

Hallo Jürgen,
Dein Foto hat mir einen Stich ins Herz versetzt! weep.gif
Na gut, ein SR-Zylinder und eine Kurbelwelle sind heute noch beschaffbar.

Aber wenn ich z. B. an meinen 600 cm³- JAP- Motor von 1930 denke, der genau so fest war: Da kannst Du das ganze Motorrad wegschmeißen, wenn Du den Motor nicht auseinander bekommst.
Dazu kommt noch, dass es sich dabei um einen sogenannten "Sackzylinder" handelt. Dort gibt es keinen abnehmbaren Zylinderkopf und man kann also von oben keine Schläge auf den Kolben ausüben. hmm.gif
Nach Lösen der Zylinderfußschrauben konnte ich nur mittels Keilen zwischen Zylinder und Kurbelgehäuse Zug über das Pleuel auf den Kolben (86mm Durchmesser!) ausüben.
Und dann natürlich: W e i c h e n ! Mit einem guten Rostlöser (oder auch nur mit Petroleum). Nach einer Woche rippelte sich noch nichts. Aber nach 14 Tagen ging es dann auf einmal doch! biggrin.gif

Was sagt uns das?
Hättest Du das Ganze länger weichen lassen, evtl. noch etwas Wärme zwischendurch auf den Zylinder, wäre auch hier noch etwas zu retten gewesen. Da bin ich mir sicher.

Gruß
Wolfgang


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der Lehmann
Geschrieben am: 08.02.2008, 16:42
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Hallo Wolfgang,

nein, das war kein Verlust. Der Zylinder hatte schon das vorletzte Schleifmaß. Außerdem fehlten paar Rippen. Die Kurbelwelle hatte auf der Limaseite einen Schlag von ca. 3mm. Ergo: Schrott.

Viele Grüße, Jürgen


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Viele Grüße, Jürgen

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Wolfgang
Geschrieben am: 08.02.2008, 17:59
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o.k. Jürgen,

Es war auch nur als Hinweis für die Jugend gedacht, beim "Weichen" die Geduld nicht zu verlieren und wie lange es dauern kann, bis der Rostlöser durch den Rost gekrochen ist.
Das muss man eben selbst einmal erlebt haben.

Gruß
Wolfgang


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NorbertE
Geschrieben am: 08.02.2008, 21:05
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Wolfgang, Du sprichst mir aus der Seele (nix gegen Jürgen, das ist schon o.k. so)

Man zerschneidet bei einem echten "Oldtimer" nichts!!! Da ist Geduld gefragt!!

Dazu kommt, dass es im Gegensatz zu früher mittlerweile Mittelchen gibt, wo jedes Problem "gelöst" werden kann!!!

Ich habe hier einen "Rostlöser" neuer Art: aufsprühn... dann hast Du 30 sec. Zeit, zu drehn. Zu spät, ist es wie vorher. Das Zeugs ist gigantisch!!!

Einen Zylinder zerschneidet man einfach nicht!!! Zumal es den auch bei SR nicht neu gibt.

Grüsse Norbert


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apfelbaum
Geschrieben am: 08.02.2008, 21:09
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QUOTE (Wolfgang @ 8. Feb 2008, 17:59)
Es war auch nur als Hinweis für die Jugend gedacht, beim "Weichen" die Geduld nicht zu verlieren und wie lange es dauern kann, bis der Rostlöser durch den Rost gekrochen ist.
Das muss man eben selbst einmal erlebt haben.

Ich mache das bei jedem meiner Mopeds so, was lange (sehr lange) gestanden hat. Da wird halt mal ein paar Wochen regelmäßig der Zylinder mit WD40 geflutet. und bevor das nicht gemacht ist ( +weitere Vorarbeiten) wird der Motor nicht durchgetreten!

Gruß Konsti
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NorbertE
Geschrieben am: 09.02.2008, 00:06
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Konsti, löse Dich von dem "Allheilmittel" WD40. Ich kann Dir gern die Inkredenzien als Datensicherheitsblatt davon schicken. Es ist riesengrosser Kokuloris!!! Es ist wie hmm.gif ...naja, wie halt so Vieles biggrin.gif Schwachsinn hoch 7(dafür können die mich verklagen*imsesselmit tastaturund jeversitzundabwart* laugh.gif )

Sollen Sie kömmen! laugh.gif

Wenn was richtig "fest" ist hilft Diesel in Verbindung mit Graphit. Diesel ist Heizöl ohne dem Paraffinanteil(Wachs,kalt aushärtend). Von der chem. Struktur her dasselbe.

Graphit (und das gibt es heute sooo nicht mehr!!!) in jeglicher Form ist der "Wandrer " schlechthin!! Das "kriecht" überall hin!! Auch um Ecken und Kanten. Eine alte Pulle Graphitöl, Heissdampfzylinderfett thumbsup.gif etc oder dergleichen...thats it!!! thumbsup.gif

Nochmal: Man zerschneidet einen Zylinder nicht!!

Grüsse Norbert


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Wolfgang
Geschrieben am: 09.02.2008, 08:49
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QUOTE (NorbertE @ 8. Feb 2008, 21:05)
Ich habe hier einen "Rostlöser" neuer Art: aufsprühn... dann hast Du 30 sec. Zeit, zu drehn. Zu spät, ist es wie vorher. Das Zeugs ist gigantisch!!!

Norbert,
ich lasse mich ja gern belehren und ich kenne Dein Wundermittel von Rostlöser nicht. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass innerhalb von 30 Sekunden z. B. bei einer Schraube im Innengewinde der Rost vollkommen durchdrungen ist.
Ich habe schon genug Schrauben abgerissen, nur weil ich nicht warten konnte. weep.gif Und dann habe ich festgestellt, dass häufig der Rost im Innern noch völlig trocken war.
Fazit: Bei unwiederbringlichen Teilen ist Zeit im wahrsten Sinne Geld.

Gruß
Wolfgang


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essermopi
Geschrieben am: 09.02.2008, 19:21
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Ja das mit dem Warten auf das "Rostlösen " ist sone Sache. Wer es eilig hat , macht es auf die brutale Art ......... Zylinder aufflexen , ......Pleuel anbohren.....!!
Ich persönlich hab auch gerad meine erste Begegnung mit nem festen Motor.
Den Hobel Motor hab ich bei Ebay erstanden...........naja und als er ankam , und ich mir die Kiste genau anschaute......,.Scheisse .....der Motor war fest und es hieß mit Rostlöser "Einweichen"
Und so weicht er ........und er weicht.....und wenn sie nicht gestorben sind,.....weicht er heute noch......... tongue.gif tongue.gif
Ne ohne Scheiß .....ich lass den Motor jetzt ruhen bzw. weichen.....irgendwann werden die Bauteile geschmeidig ... tongue.gif tongue.gif ,, und ich zerleg sie . thumbsup.gif
"PS Werde diese Übung gelingen"
Gruß Rene


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Simson Hopfen und Malz ----Gott erhalt`s !!
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Blitz
Geschrieben am: 09.02.2008, 23:07
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Hallo,nachdem ich meinen Anschiß weg habe,wünsch ich Dir alles Gute!.Meld Dich die Jahre mal ob"s funktioniert hat. Gruß Andreas thumbsup.gif
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Toni
Geschrieben am: 09.02.2008, 23:42
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Wer hat, der kann.. biggrin.gif Ich hab vor fast einem Jahr (man ist das schonwieder so lange her.. wie die zeit vergeht) einen Trabant gekauft, diagnose: Kolben fest, welle+Lager drehen sich. Kopf runter --> Keine Laufspuren. Also KARIPOL Anti-Rost-Spry rein und einen Tag stehen gelassen. Dann mit nem Gummihammer ein leichter schlag und er war frei biggrin.gif
Schade, dass es das nichtmehr gibt. Da kanste echt zugucken, wie das kriecht. Ist auch mit Graphit und hat bei mir bis jetzt jeden Motor gängig gemacht (ob Kugellager, Pleullager oder Kolben)
Ich wart ja noch auf den großen Kasten bei ebay mit 50-100 Flaschen biggrin.gif


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