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> Pedalwelle SR2
Sven
Geschrieben am: 03.07.2008, 06:56
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Zitat (tommy266 @ 2. Jul 2008, 17:26)
Nur gut, dass ich heute die Schrauben nicht aufbekommen habe. Da muss ich mir Morgnen ersteinmal einen passenden Schraubendreher besorgen, wo man noch zusätzlich einen Schlüssel ansetzen kann. Da zuckt sich so nix.

Kleiner Tipp :
Sehr hilfreich ist hier ein Schlagschrauber. Hatte mal nen ähnlichen Fall mit leicht vermurksten Schraubenköpfen. Da ging auch nix mehr auf "normalem" Weg. Und da ich so ein Ding nicht allzu oft brauche, hats auch ein Günstiger aus dem Baumarkt getan.

Mit nem normalen Schraubendreher hast du immer das Problem des Abrutschens, wenn die Schraube fest sitzt und der Schraubenschlitz schon etwas ausgeleiert ist. Und besser wirds dadurch natürlich nicht.

Gruß Sven
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tommy266
Geschrieben am: 03.07.2008, 18:33
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Rollenkäfig ist gebrochen

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tommy266
Geschrieben am: 03.07.2008, 18:38
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Ich habe die Schrauben mit einem Schraubendreher Klingenmaß 10mm und Gegenhalter für 13er Ringschlüssel aufbekommen. Kein Problem.
Das einzige was Sch...e ist, ist dass das Kurbelwellenlager durch das Gehäuse marschiert ist. Was nun? wie bekomme ich das ab? Wie soll ich ausgleichen unter dem Lager, ohne dass es wieder durchwandert, nachdem ich das neue eingeschlagen habe????
Jemand eine Antwort dafür??? sad.gif
Thomas.
Pedalwelle habe ich heute eine Werksneue bekommen biggrin.gif
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tommy266
Geschrieben am: 03.07.2008, 18:55
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Die "alte" im Vordergrund

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Sven
Geschrieben am: 04.07.2008, 06:36
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Thomas, was meinst du mit "durchwandern" ? Hängt dein rechtes (oder linkes ?) Lager jetzt auf der Kurbelwelle ?

Gruß Sven
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tommy266
Geschrieben am: 04.07.2008, 06:43
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Hallo Sven,
das rechte Lager hängt auf dem Kurbelwellenstumpf. wink.gif

Thomas
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Sven
Geschrieben am: 04.07.2008, 07:00
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Es gibt spezielle Kugellagerabzieher für diese Fälle (2 halbrunde Keile, die unter das Lager geschraubt werden und dieses aushebeln). Lohnt sich aber kaum zu kaufen, wenn man nur mal ein Lager zum Abziehen hat. Ich habe mir mit 2 angeschrägten Blechen beholfen, - links und rechts zwischen Kurbelwange und Lager geklopft und damit das Lager gelockert. Vielleicht gibts da bessere Lösungen, ist ein ziemliches Gefrickel.

Im Betrieb wandert das Lager eigentlich nur nach aussen (Richtung Schwungrad), deshalb die Ausgleichsscheiben. Innen kann es auf der Welle nicht weiter rutschen (bis auf die 0,2-0,3 mm Toleranz im kalten Zustand). Und die Kurbelwelle kann auch nicht nach links ausweichen, da das andere Lager auf der linken (Kupplungsseite) durch nen Sprengring gegen Wandern nach links gesichert ist.

Gruß Sven
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tommy266
Geschrieben am: 04.07.2008, 07:23
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Danke Sven,
aber ich habe da noch einmal kurz eine Frage, in der Motordoku von Norbert, wird doch auf der Kurbelwelle rechts und der Abtriebswelle eine Ausgleichsscheibe 0,2mm eingesetzt vor dem Lager einpressen. Kommen die anschließend wieder raus oder bleiben die drinnen? Hat jemand ein Maß für den Innendurchmesser der inneren Ausgleichsscheiben?
Thomas
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Sven
Geschrieben am: 04.07.2008, 07:27
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Genau, die kommen dann wieder raus !

Deshalb kannst du dir auch mit 2 passend zurechtgeschnittenen aufeinandergelegten Papierblättern (entspricht ca. 0,2-0,3 mm) behelfen.

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tommy266
Geschrieben am: 04.07.2008, 07:27
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Achso genau das ist ja eigentlich das Problem, wenn ich es so mache wie in Norbert's Motordoku, so presst er ja die rechten Lager vor dem Montieren von Getriebe, Primärtrieb und Pedalwelle ein. Also muss ich ja den Motor wieder öffnen und habe dann das Problem, dass das Lager wieder auf der Welle sitzt, da ich glaube, das es im rechten Gehäuseteil eingelaufen war, also keinen festen Sitz mehr hat.
Thomas
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tommy266
Geschrieben am: 04.07.2008, 21:00
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Hallo Leute,
ich habe heute mit einem Kollegen (allein wäre es kaum möglich gewesen), das Lager von der Welle entfernt. Innerhalb von 3 Stunden, ich bin bestimmt 100 mal gestorben, bis dieses Drecksding runter war.
Habe dann heute die Ausgleichsscheiben bestellt für die Lager und auch die beiden 0,2mm scheiben für den Lagersitz der Kurbel und Abtriebsseite. Kann ich Morgen früh abholen. Mal sehen ob die passen.
Ansonsten ist die Linke Seite schon fertig. Das wars erstmal für heute. Jetzt ist nur noch das Problem, ob mein Lager nach dem einschrumpfen auf der rechten Kurbelwellenseite noch hält wenn ich es nach dem Lagerspiel einstellen mit samt der Motorenhälfte wieder abziehe.
Mfg Thomas
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NorbertE
Geschrieben am: 04.07.2008, 21:17
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Thommy, ich kann Deine Befürchtung verstehn.Aber auch da gibts einen Weg, voerausgesetzt, die rechte Gehäuseseite ist vom Lagersitz nicht so ausgeleiert, dass sich der äussere Lagerring drin drehn kann.Dann wirds Mist.

Die nicht ganz richtige Variante:

Motor ohne Lager rechts komplett montieren und verschrauben.
Lager hinterher einpressen/schlagen mit örtlicher Erwärmung der Sitze im Gehäuse.
Lager auf Anschlag einpressen (ohne den 02-03 Spiel!!)
Ausgleichsdistanz messen und 0,2mm davon abziehn und mit Scheiben ausgleichen.
Danach (also mit montierten Staubkappen rechts) von links der KW einen "leichten Schlag" verpassen.
Bei der Abtriebswelle fährt man mit zwei kräftigen Schraubendrehern unters Ritzel und hebelt einmal kurz und kräftig nach aussen. Lagerspiele eingestellt thumbsup.gif laugh.gif

Hast Du es verstanden?


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Karl Kraus
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tommy266
Geschrieben am: 04.07.2008, 21:39
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Hallo Norbert,
die linke Seite ist fertig montiert, da kann ich drauf rumklopfen wie ich will, da kommt doch nix mehr nach rechts...... ????? sad.gif
mfg Thomas
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NorbertE
Geschrieben am: 04.07.2008, 21:52
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Klar, Thommy, es geht um die 0,2mm Spiel! Wenn Du nach obiger Anleitung das rechte KW-Lager auf "knirsch" reintust, beim Ausgleichen diese 0,2mm weglässt und dann ganz zum Schluss der KW einen "Klapps" von links gibst, kommt die! Garantiert.
Es ist keine maschinenbautechnischn korrekte Lösung, aber es geht.


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tommy266
Geschrieben am: 04.07.2008, 21:54
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Norbert sollte ich erst den normalen Weg gehen? oder gleich das Lager auf null einschlagen und dann 0,2 mm weniger? was hälst du von körnen neben den Lagersitzen?
Thomas
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