Wieder mal am meinem Lieblingsort dem Tagebau, hier eine

Messanlage die permanant die Luftverunreinigung über dem Gelände in bis zu
800m Höhe registriert, man will sicher gehen das Anlieger nicht gegen den
Tagebau klagen weil auf der Terasse nicht fremder Sand liegt.
Interessant sind die hörbaren Geräusche die diese Lautsprecher erzeugen.
Noch interessanter ist allerdings das scheinbar kein osteuropäisches Interesse
an diesem alten Merzedes besteht, der misst schon 7 jahre da, ununterbrochen.
Bis 2030 ungefähr soll an dieser Stelle das größte künstliche Gewässer
Deutschlands entstehen, das Wasser kommt zu 80% aus der Spree und
Vorbereitungen sind dafür auch schon getroffen, es gibt diverse
Einspeisestellen für das Wasser, alles nagelneu, alles megateuer.

Wenn alles fertig ist wird es Segelhäfen, Strände, Tauchschulen, Hotels, Motels,
Caravanplätze, McDonalds, FKK, Wellnessoasen, Schiffahrt und all den
kommerziellen Pfeffer geben wie überall, auch ein paar Vogelinseln und
Naturschutzgebiete um den grünen Charakter nicht zu vernachlässigen.
Der Tagebau dagegen zieht etwas weiter, verschlingt wieder drei Dörfer und
wird bis ca. 2045 weiter Kohle liefern damit wir es weiterhin schön warm am
Hintern haben wenn die Nummer mit der erneuerbaren Energien mal in die
Hose geht.

Grüße Tillk