Erschütterndes Interview Margot Honeckers
drehmoment |
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Gruß in die Runde! ... nachdem Margot Honecker seit 20 Jahren kein Interview mehr gegeben hat, gelang es unlängst einem NDR-Redakteur mit Ihr eins über das Ende der DDR zu führen. So entstand eine Skizzierung ihrer Erinnerungen zum Thema, welche bitterer nicht hätte ausfallen können: Die gescheiterten Fluchten verzweifelter DDR-Bürger, die diesen Umstand oftmals mit dem Tode bezahlten, nannte sie eine „Dummheit“ der Betroffenen. Auch ansonsten scheint sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten wenig an Ihren Ansichten zur Politik des Landes geändert zu haben. Dieses Interview als Zeit-Zeugnis wird am heutigen Abend in der ARD erstmalig ausgestrahlt, Sendebeginn: 21:00h. Ich denke es lohnt… Weitere Infos zur Sendung des NDR-Dokumentarfilm " Der Sturz - Honeckers Ende" findet der interessierte Leser hier. Es grüßt, Bernd
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enrico-82 |
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Bernd, ich bin nun kein Honecker Fan aber ich muss Margot hier mal Recht geben. Das man bei Grenzübertritt auf illegale Weise mit dem Tode rechnen musste war bekannt. Ich denke hier ist ein etwas überspitzter Vergleich so zu formulieren: "Ich kann nicht von einer Brücke springen und dann den Architekten desswegen verklagen!" Es gab einen legalen Weg das Land zu verlassen, ich selber kenne genug Leute die dies so praktiziert haben. Ich kann übrigens dieser Harz 4 Berichterstattung nichts abgewinnen - Siegergeschichte wird dem Volke eingeträufelt. Alles musikalisch unterstützt und durch schnelle Einblendungen und Bilderwechsel aufgebaut. Das es im übrigen Übergriffe und Anschläge auf Ostdeutsche Grenzer gab wird sicher verschwiegen. Genau wie die ständigen Sticheleien und Provokationen. Und da wir ja nun ein freies Volk sind bin ich gespannt wann ich gesteinigt werde
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drehmoment |
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QUOTE (enrico-82 @ 02.04.2012, 12:58) | Bernd,
ich bin nun kein Honecker Fan aber ich muss Margot hier mal Recht geben. Das man bei Grenzübertritt auf illegale Weise mit dem Tode rechnen musste war bekannt. Ich denke hier ist ein etwas überspitzter Vergleich so zu formulieren: "Ich kann nicht von einer Brücke springen und dann den Architekten desswegen verklagen!"
Es gab einen legalen Weg das Land zu verlassen, ich selber kenne genug Leute die dies so praktiziert haben.
Ich kann übrigens dieser Harz 4 Berichterstattung nichts abgewinnen - Siegergeschichte wird dem Volke eingeträufelt. Alles musikalisch unterstützt und durch schnelle Einblendungen und Bilderwechsel aufgebaut.
Das es im übrigen Übergriffe und Anschläge auf Ostdeutsche Grenzer gab wird sicher verschwiegen. Genau wie die ständigen Sticheleien und Provokationen.
Und da wir ja nun ein freies Volk sind bin ich gespannt wann ich gesteinigt werde |
Hallo Enno, Danke für Deinen Kommentar. Ich staune, dass Du Dir schon vor Erstaustrahlung der ARD bereits ein Bild über die Art der Berichterstattung innerhalb der Sendung machen konntest. In der Mediathek ist er noch nicht gelistet... Dein Kommentar zu den Mauerflüchtlingen bedarf keines weiteren Kommentars, er ist ein weiterer Schlag ins Gesicht der Opfer und deren Angehörigen! Ich fasse es nicht Traurig, traurig! Bernd
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drehmoment |
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QUOTE (enrico-82 @ 02.04.2012, 13:14) | Bernd die Komentare zum Film - es gab mal irgendwo einen "Trailer" dazu. Aber wenn man die "Aufarbeitung" verfolgt dann sieht man das genau soclhe Machwerke dabei entstehen.
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Moin Enno, auch wenn ich Deiner Meinung zum Gesamt-Themenkomplex nicht beipflichten kann und werde - ich habe mal den Link zum Trailer herausgesucht, sowie ein Interview des produzierenden Dokumentarfilmers zu seiner Sendung. Ein solcher von Dir erwähnter Trailer, in der Regel um die ca. 30 Sekunden lang, soll eine Bestands- aufnahme sein bzw. eine Zusammenfassung des Sendungsinhaltes abbilden und muß daher aufgrund der kurzen Verweildauer auf dem Schirm natürlich gekürzt, geschnitten und bearbeitet sein. Das allein sagt allerdings noch recht wenig über die Produktion der Gesamt-Sendung aus, ... zudem sich der Hauptteil der Sendung vermutlich um das Honecker-Interview drehen wird. Insofern empfehle ich ein eigene Einschätzung nach oder bei der Sendung - das eigene Interesse an dem Thema natürlich vorausgesetzt. Ich glaube wer hier 20 Jahre nach Mauerfall effektheischerisch dargestellte Siegermentalität des ehemaligen "Westens" erwartet, denkt zu kurz. Gruß, Bernd
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NorbertE |
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Bernd, ich kann mir denken, was rüberkommt. Es wurde ja vorab in manchen Medien schon gesagt/manipuliert. Das sich die Journaille untereinander nicht die Augen aushackt, wird wohl auch klar sein. Ich nehm an, diese Ausblendung der Realität hängt nicht nur mit der Gesinnung, sondern auch mit dem Alter zusammen. Es gibt ja z.B. auch viele der Kriegsgeneration oder des III.REiches, von Denen hört man nur Gutes. Komisch, ist aber so. Was die Margot angeht, so wird sie mit den Mauertoten wenig zu tun gehabt haben. Ja, ja, ich weiss: klar war sie ein Teil der "Führung". Ich bin eher gespannt, was sie zu den Jugendwerkhöfen, Zwangsadoption usw. erzählt. Das war ihr direkter Verantwortungsbereich und das war mit Sicherheit nicht so prickelnd. Ach ja: und die 1500 Eus Rente sind ihr auch zu wenig.  Die wären garnicht nötig, hätte man sie rechtzeitig ins Morgengrauen geführt. In anderen Ländern ging das ja damals schliesslich auch. Was Ennos Statement angeht: ich kann es insoweit nachvollziehn, weil mittlerweile dutzende "seriöse Dokumentationen" über die DDR und den Mauerfall existieren. Allesamt sind pure Geschichtsfälschung und Verbiegung, weil "man" hat ein ganzes Land geraubt. Ohne dass es Jemand gemerkt hat. Es gibt eine intressante "Erzählung" im Netz, in der die wahren Hintergründe der "Wiedervereinigung" beleuchtet werden. Keine Angst, Bernd, nicht die Wessis haben Schuld  . Die haben nur mitgemacht und sind gleichsam die Leidtragenden. Somit stimmt das "Wir sind ein Volk" wieder.  " 2 Wessis wollten so nicht mitmachen; die hatten eben ein kurzes Leben als Visionäre.
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Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten. Karl Kraus
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Hisi |
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Boahhh, Norbert, warst wieder schneller, während ich im txt tippte.... So Freunde der gepflegten Berichterstattung, hier ist wieder reichlich Zündstoff vorhanden, wobei man aufpassen muss, nicht zu schnell mit dem Feuerzeug rumzufuchteln. Eine Sache stößt sofort auf, nämlich die, wenn enrico schreibt, man hätte auch das Land auf "normalen" Wege verlassen können.... Ich weiß nicht aus welchem Land das stammen sollte, nicht aus der DDR jedenfalls. Denn in aller regel wurden die Ausreiseanträge vielleicht gerade mal angenommen, bearbeitet????? Sobald eine gewisse Geldsumme dahinterstand, war der "Menschenhandel" ausgemachte Sache. Wenn nun jemand weg wollte, musste er für sich zumindest einiges an Dingen abgeschlossen haben. der vergleich mit der Brücke ist eine solche Unverfrohrenheit, die mir die Haare sträuben lässt. Haut doch den Flüchtlingen gleich noch ein's auf Maul... dann lohnt es wenigstens. Es waren schlichtweg alle Menschen, die aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr gewillt waren, in diesem System zu leben. Damit man diese Flut, die mit dem Mauerbau am 13.08.61 eingedämmt wurde, (um überhaupt noch Leute im Land halten zu können) nicht überhand nahm, beschloß man den Schießbvefehl an der Mauer. Was gibt es schärferes als diese Menschenverachtung ?!!! Ich halte die Leute nicht unter meinem Regime, also halte ich ihnen die "Kaschi" vor die Nase..... Oder nehmen wir unseren Honni, mit quer über dem Kopf gehaltenem Gewehr stand er schon als FDJ-Funktionär wie ein Diktator da, gleiche Posen kannte man von Hussein und Ghadaffi.... Damit war die Waffe wichtigstes Symbol und Instrument der DDR, nämlich um weniger den äußeren Feind zu beeindrucken, mehr die eigenen Leute im land einzuschüchtern. Margot. Euinst gewöhnliche Tippse im FDJ-Zentralratsgebäude avancierte auf wundersame Weise zur Volksbildungsministerin und nahm die Waffe ebenfalls symbolisch (hier in den Mund) als sie verkündete (seinerzeit unter stürmischen Applaus) vor einem blimmblimm-Plänum, "...wer für unsere gerechte Sache ist, von dem erwarte ich auch die Waffe in die Hand zu nehmen...." Unverschämtheit, ging es doch um die Aus- und Weiterbildung unserer Generation, bzw. unserer Kinder..... und uns setzten sie ein solches "Flintenweib" vor die Nase... Ich habe heute den Vorartikel zur Sendung unter Tagesschau.de gelesen und der tenor war Ihre Uneinsichtigkeit, ewige Sünderrolle und sie habe mit ihrem mann einen Keim in den Boden gelegt, von dem sie hoffe, er möge eines Tages aufgehen..... (Öhm, geht mal schnell einer was zertreten.....Dankeschön) Von Angriffen auf unsere Grenzer weiß ich nichts, es hatte sicher einige Kontakte gegeben, aber worüber man nichts weiß, soll man nicht schreiben.... Also Enrico, ich kann Dich nicht bekehren, aber Deine Meinung würde ich nicht vertreten wollen, im Beisein von Mauertoten, oder denen, die vielleicht im DDR-Knast saßen, weil eben ein "normaler Weg raus aus der DDR nicht klappte und ein "Republikflucht" entdeckt wurde. Da hast Du dann vielleicht dein Steinigen, aber so schlimm werden sie nicht sein, um sich eben von den DDR-Schärgen zu unterscheiden. Schade, um eine solche Verblendung.... Gruß vom Hisi Wer Schreibfehler entdeckt, kann sie getrost behalten...
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enrico-82 |
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Hallo Norbert, also ich hab mitbekommen das der Lila Drache die Zwangsadoptionen von sich gewiesen hat - alles böswilliges geschwätz des Westens  . Wie gesagt ich möchte hier nicht die Mauertoten für dumm erklären oder sonstiges aber darauf hinweisen, dass es andere Wege gab das Land zu verlassen. Diese Wege wurden auch und oft beschritten. Nicht jeder Grenzer war ein kaltblütiger Killer, das waren auch nur Leute die Gründe (Familie) hatten nicht weg zu wollen. Ich finde übrigens die DDR nicht als Sonnenstaat, ebensoweinig die BRD oder das 3. Reich. In allen 3 Systemen gibta / gab es ein bevormundetes Volk. Jetzt war Hisi schneller: Ich kenne gut 15 Personen die auf diese Weise ausgereist sind. Ind Zeitspannen von 1970 bis 1988. Einer sollte 1989 ausreisen - das war dann aber hinfällig. Die Brücke von Mauertoten zu Häftlingen zu schlagen ist jetzt etwas weit. Da ich diesen Personenkreis nicht im Bekanntekreis habe (hat sich nicht ergeben) kann ich dazu momentan nichts schreiben (edenfalls nichts aus eigenen Gesprächen). Im übrigen kenne ich sogar 1 Familie die 1984 ausgereist ist und kurz vor der Wende zu Besuch gekommen ist - ohne Probleme.
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Hisi |
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Schießbefehl und Zwangslage.... Killer waren sie nicht, das stimmt, aber wer zur Grenze kam, wurde einmal genau darauf vorbereitet, wer abdrückte und traf, bekam das "Grenzerei" eine "Verdienstmedaillie" und wurde versetzt, um nicht in mögliche Breduillien zzu kommen, doch ein paar auf die Fresse zu bekommen. Als ich rauskam, damals 01/78, bekam ich später im Frühjahr 79 einen Kollegen in die Abteilung, der abgedrückt hatte. Ihn fand man schließlich erhenkt im wald, weil der den andazuernden Druck, die Anmache nicht mehr aushielt, das Saufen war nur Überbrückung.... Was hatte ihm also der Ruhm und Ehre für sein Heimatland, die DDR gedient zu haben eingebracht? Den Freitod mit 23 !!! Ist das das System was zu zu verteidigen suchst? Ich bin jetzt überheblich, ihr jungen Kerle pickt Euch was schönes raus aus dem Land und verteidigt es, ohne die Zusammenhänge auch nur zu ahnen, geschweige zu verstehen.... Ich würde mir an Deiner Stelle nicht trauen von Dingen zu schreiben, die ich nicht überblicke, nicht überblicken kann, Enrico DDR-Moped fahren allein reicht da nicht aus!! Gruß vom Hisi
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Meister O |
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Hallo, nicht jeder Grenzer war ein schießwüdiger Rambo! Ich mußte meinen Grundwehrdienst bei dieser Truppe verbringen! Fragt mich nicht wie und warum ich dorthin eingezogen wurde! Mit Sicherheit wurde einem da, in dem "Politunterricht" eingeimpft das man die "Verräter" der "DDR" die Flucht in den Westen nicht ermöglichen soll! Indirekt wurde auch vor jeden Dienst ein Schießbefehl ausgesprochen! Das mußte ich ein Jahr lang miterleben! Aber das es um Ruhm und Ehre ging habe ich bei den meisten "Kameraden" nicht erlebt! Ausnahmen bestätigen ja die Regel! Man wollte so schnell wie möglich die Zeit rum bekommen und den ganzen Sch.... vergessen!!! Ich bin, Gott sei Dank, nie in die Verlegenheit gekommen eine Entscheidung, schieß ich oder schieß ich nicht, zu treffen! Wie ich gehandelt hätte kann ich nicht sagen! Ich weiß nur, dass meiner Familie, durch meinen Wehrdienst an der Grenze, Nachteile entstanden sind. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, ein großer Teil der "Grenzsoldaten" dahin gekommen sind wie die Jungfrau zum Kind. Eine Alternative war ja nur der Spatensoldat, oder Bautzen! Ich könnte jetzt stundenlang Erlebnisse niederschreiben, positiver und negativer Art, aber es ändert die Geschichte nicht!
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Grüße Frank
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Hisi |
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Servus Enrico, gut das glorifizieren lasse ich mal weg, es ist halt der Ton, der sich aus dem beitrg lesen lässt. Halten wir fest, eine "normale" Ausreise gab es nicht, wurde auch nicht publik gemacht. Es änderte sich etwas, als "uns" Franz-Josef eine runde Milliarde DM in die DDR "schleuste".... somit gab es zögerlich, gebilligte Ausreisen. Der Bogen von Mauertoten und Häftlingen (politische, oder in Jugendhaft, Werkhof) ist nicht weit hergeholt, beides Ausdruck eines menschenverachtenden Systems. Die Einen hingerichtet im befohlenen Feuer, die anderen (vielleicht sogar schlauer) wurden weggesperrt, wie lästiges Vieh, sclimmer noch, wie Unrat !!! Meister O hat Recht, die Wahl zwischen Grenze (und Schießen) war der Spaten, oder eben Bautzen, als Zentrum des politischen Fehltrittes. Und Rambos.... nein, arme Schweine, die man wissentlich in schlimmste, innere Konflikte entließ, mit der Waffel in der hand, raus zum "Kanten" manche schossen daneben, jedoch wies man sehr schnell nach, daß sie hätten treffen können UND vergesst nicht, es waren immer Doppelposten, also wenn der Eine nicht, dannvielleicht der Andere, keine Freundschaften unter den Postenpärchen, ständig wechselnde Wachrhytmen und Gruppierungen, feinster psycholgischer Drill !!! Klar und die meißten der Kantengänger kamen aus dem Land der drei Meere, oder aus den Tälern der Ahnungslosen, einen Tghüringer hätte man nie nach Eisenach, oder sogar an den Wald gestellt, die gingen dann zur "christlichen Seefahrt" oder wurden "Mucker" in Brandenburg. Egal wie wir die Lampe halten, es bleibt bei der geschichte, so wie erlebt. Daß dieses Weib immer noch lebt (und nicht schlecht bei den chilenischen Genossen) mag ärgern, aber es ist letztendlich belanglos. "Einen hamm wer noch!!" In dem von mir erwähnten beitrag unter Tagesschau.de stand, daß auch der Pfarrer, welcher den beiden HonniesUnterschlupf gewährte, als damals "Obdachlose" kommt auch zu Wort und immer wieder die, die am meißten zu leiden hatten, oder befuchtelt wurden, sind dann diejenigen mit der größten Herzensgüte und dann auf einmal doch keine "Feinde" mehr waren, sondern willkommene Helfer. Und Diejenigen, die mit perfiden Ideen menschen psychologisch quälten, waren auf einmal die Allerersten, die Recht für Alle und insbesondere für sich selbst im "Rechtsstaat BRD" einforderten !!! Hört, hört !! Da kenn sie sich auf einmal aus, mit dem Grundgesetz und dem BGB !!! Wo war diese Rechttreue und Milde, als sie selbst Hunderte in's Gefängnis warfen und vegetieren ließen, egal in welchen Gesundheitszustand? Und heute? Wenn schon einer ein leichtes Husten hat, bekommt er Haftverschonung. das ist eben eine Fähigkeit auf die Deutschland sehr stolz sein kann und muss, denn damit unterscheiden wir uns von den Dikaturen und Gebahren wie unter Wilden, speziell in Osteuropa, Afrika, oder was weiß ich wo alles..... Seht ihr und auch danach strebte man seinerzeit in der DDR!!! Die etwas geistig unterbelichteten ging es vordergründig um richtiges Geld und große Autos..... Nur Mist war eben, daß man dafür eben arbeiten muss. Und die vorher Mächtigen in der Ecke waren auch beim Mauerfall die Mächtigen im verborgenen und bedienten sich fürstlich in den Hinterlassneschaften der DDR (nur Stichwort Treuhand). Zum Schluß kommend, ich werde mir das Geseier dieses lila Flintenweibes nicht anschauen, die Zeit wird auch dieses Licht löschen und irgendwann mal ist es vielleicht sogar vergessen, obwohl.... dieser Name weniger, steht er doch in einer Reihe mit Hitler, Stalin, Ghadaffi, Hussein, Schauschauschestcou und wie die Verbrecher alle hießen. Da gibt es diesen Vermerk noch, da wird keiner wissen, wer Hisi ist und war. Ist auch nicht wichtig. Wichtig ist für mich, diese Zeit bei vollem Bewußtsein mit jeder faser des Körpers so erlebt zu haben! habe fertig Hisi
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