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> kommt ein Vogel geflogen, Patina Star 1967
Pyramidenverleih
Geschrieben am: 17.02.2020, 17:44
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Ok, Danke!
habe die Klammer gefunden, dachte es ist wie beim SR2.
Will ja dann gleich ein frisches Kabel einbauen.

Jetzt mal den Tank entleert, ob der nochmal was wird ... er ist einfach noch zu schön um ihn aufzugeben.

Richtige Roststücke sind da rumgefallen ... jetzt erstmal 3 Ltr. Klorix rein und wenn das nicht hilft der Betonmischer geliehen und 3 KG 3mm Stahlkugeln rein, so zumindest der Plan unsure.gif

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Gruß Bernd

Ist das Drehmoment erreicht, geht die Schraube wieder leicht.

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Pyramidenverleih
Geschrieben am: 17.02.2020, 17:48
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nächste Baustelle Vergaser.
Da denkste Du machst ihn mal schön sauber ... Pustekuchen!

Kaputt und leer mad.gif

Es ist ein 16N1-6 mit einer 67HD?

Der Motor hat noch den Dreiecksflansch.
Was kommt denn da nun rein?
16N1-1 oder 16N1-6?

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m@ngo
Geschrieben am: 17.02.2020, 20:44
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Gibt Dreieckflansch auch für bvf vergaser


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stay tuned - mfg m@ngo
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Pyramidenverleih
Geschrieben am: 17.02.2020, 21:25
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Ja, wurde erst hier besprochen
Dreieckflansch


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300TDTurbo
Geschrieben am: 17.02.2020, 21:57
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QUOTE (Pyramidenverleih @ 17.02.2020, 17:44)


Jetzt mal den Tank entleert, ob der nochmal was wird ... er ist einfach noch zu schön um ihn aufzugeben.

Richtige Roststücke sind da rumgefallen ... jetzt erstmal 3 Ltr. Klorix rein und wenn das nicht hilft der Betonmischer geliehen und 3 KG 3mm Stahlkugeln rein, so zumindest der Plan unsure.gif

Hi,

ich hab bei meinem Star den Tank mit Zitronensäure entrostet. Danach das ganze noch mit Phosphorsäure "versiegelt". Das ganze Prozedere dauert zwar eine Zeit lang, aber das Ergebnis ist fabelhaft. Bin selbst überrascht, der Tank sieht aus wie neu. Vor allem die Phosphorsäure hat sehr gute Arbeit geleistet.
Falls du mehr wissen willst, kann ich dir meine Vorgehensweise / Erfahrungen per PN schreiben.



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Gruß
Max



Ein Zollbeamter entspricht 2,54 Zentimeterbeamten.

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Pyramidenverleih
Geschrieben am: 17.02.2020, 22:22
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Danke für den Tipp!
Die Phosphorsäure ist bestellt. wink.gif

Ich habe hier gefühlt 1 mm Rost drin.

Wollte erstmal den Dreck mit Klorix grob vorlösen.
Zitronensäure wäre auch ne Idee gewesen. wink.gif

Da hoffe ich erstmal die groben Stücke raus zu bekommen.
Danach die Behandlung mit Phosphorsäure.

Super daran ist auch die Versiegelung damit.



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Gruß Bernd

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Pyramidenverleih
Geschrieben am: 18.02.2020, 09:11
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Wenn ich es richtig sehe, gehört zum alten Zylinder mit Dreieckflansch ein 16N1-1 Vergaser dran?

Am alten Vergaser (wenn er überhaupt dazugehörte) 16N1-6 ist eine 67er HD und nicht mal mehr die Startdüse vorhanden.

So langsam kommt mir der Star wie eine zusammengesteckte Restekiste vor
Aber die Patina ist geil biggrin.gif


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Gruß Bernd

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Pyramidenverleih
Geschrieben am: 19.02.2020, 17:14
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So, der Tank nach 2 Tagen Klorix.

Der ganze undefinierbare Schmotter ist raus und jetzt kommt das ganze Elend gut zum vorschein.
Aber selbst der Ablauf ist wieder gut sichtbar und frei.

Wenn ich da rein schaue wundert es mich eigentlich das der Tank noch Dicht ist.

Ich denke das da auch die Phosphorsäure an ihre Grenzen kommen wird, es ist wohl eher ein Fall zum Sandstrahlen und damit ein hohes Risiko für den Lack.
cry.gif

Hat da schon jemand Erfahrung mit dieser Rostdicke im Tank?

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Gruß Bernd

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Simson Liebhaber
Geschrieben am: 19.02.2020, 17:31
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Ich hab mit Zitronensäure und heißem Wasser immer gute Ergebnisse erzielt. Wenns mal extrem war, hatte ich nach 2 Tagen neue Säure reingekippt und die Tanks sind bisher immer geworden.


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Gruß Tom


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Pyramidenverleih
Geschrieben am: 19.02.2020, 18:03
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Das ist eine richtig fette Schicht,
aber werde da mal nen kleinen Tauchsieder mit reinhängen.
Hat ja nen paar Tege Zeit, gibt ja noch genug zu tun.

Was kommt jetzt für ein Vergaser ran 16N1-1 oder 16N1-6 ?
Zylinder mit Dreiecksflansch.


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Gruß Bernd

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ddr-driver
Geschrieben am: 19.02.2020, 18:37
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Hallo,
Vergaser 16N1-1. Ich lasse die Tanks grundsätzlich innen Sandstrahlen, den Lack um das Tankdeckelloch mit ein paar Schichten Panzertape abgeklebt. Wird wunderbar. smile.gif


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Pyramidenverleih
Geschrieben am: 19.02.2020, 19:10
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Na das läßt hoffen.

An eine Sandstrahlkabine kann ich kommen und es strahlen.
Jetzt lass ich mal die Säure nen bissl wirken.


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Gruß Bernd

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Unhold
Geschrieben am: 19.02.2020, 20:03
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Ich nehme immer Spaxschrauben oderr 1,5 kg Straßensplit oder Glasscherben, die ich mit Wasser bei verschlossenen Öffnungen im Tank eine ganze Weile hin und her schüttele. So wird der grobe Rost und Dreck schon erstmal rausgehobelt.
Dann den Tank mit Wasser ordentlich ausspülen, leeren, ein paar Packungen Zitronensäure (Rossmann) mit kochendem Wasser einfüllen und dann den Tank so gefüllt über Nacht stehen lassen. Eventuell zwischendurch mit einem Tauchsieder auch noch mal heiß machen. Morgens dann entleeren, mit Spiritus gut ausspülen und dann mit einem Fön oder besser einer Heißluftpistole trockenblasen.
Dann ist der Tank innen soweit sauber, dass man ihn ohne Bedenken wieder einbauen kann.

Statt Zitronensäure kannst du notfalls auch Essig-Essenz aus der Kaufhalle nehmen und den Tank damit fluten.


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der Unhold



"DEXIT" ... jetzt ! ... Raus aus der EU, her mit der D-Mark!
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300TDTurbo
Geschrieben am: 20.02.2020, 15:10
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QUOTE (Pyramidenverleih @ 19.02.2020, 18:03)
Das ist eine richtig fette Schicht,
aber werde da mal nen kleinen Tauchsieder mit reinhängen.
Hat ja nen paar Tege Zeit, gibt ja noch genug zu tun.

Was kommt jetzt für ein Vergaser ran 16N1-1 oder 16N1-6 ?
Zylinder mit Dreiecksflansch.

Mach dir da mal keine Sorgen.
Meiner sah viel, viel Schlimmer aus. Ich hab zuerst mal eine Bremsenreinigerkappe voll losem rost rausschütteln können. Sieht oft schlimmer aus, als es ist. Ein hundertstel Metall wird zu sehr viel Rost.

Zuerst mal zur Phosphorsäure. Die löst den Rost nicht, die wandelt Rost nur um. Außerdem reagiert sie mit blanker Metalloberfläche so, dass diese nicht mehr oxidieren kann.
Daraus folgt, dass der (lose) Rost erstmal vom Metall entfernt werden muss, bevor du die Phosphorsäure reinschüttest. Dazu dient die Zitronensäure. Ich beschreib dir mal meine Vorgehensweise.

1, Vorbereitung
Zuerst habe ich den losen Rost einfach herausgeschüttelt, ohne vorher Spaxschrauben oder Kies in den Tank zu tun. Könnte man aber auch mit Spax machen, ist dann wahrscheinlich auch besser. Dann habe ich ihn ein bisschen mit Druckluft ausgeblasen. Daraufhin habe ich den Tank mit ca. 0,5l Aceton gespült. Die 0,5l habe ich in 2 oder 3 Durchgängen eingefüllt, durchgeschüttelt, und ausgespült. Dann habe ich den Tank auslüften lassen, sodass das ganze Aceton verdampft war.

2, Zitronensäure
Daraufhin habe ich ca. 10 gehäufte EL Zitronensäure (also das Pulverkonzentrat) eingefüllt. Dann den Tank mit kochend heißen Wasser bis er ganz! voll war aufgefüllt. Nach einem Tag, habe ich den Deckel abgenommen und nochmal Wasser aufgefüllt, anscheinend war noch irgendwo eine Luftblase, Deckel wieder drauf und einwirken lassen. So habe ich den Tank, eine Woche stehen lassen, weil er ja so stark verrostet war. Ich habe nichts mit einem Tauchsieder erhitzt. Nach dieser Woche habe ich die Zitronensäure ausgelassen und den Tank nochmal mit bisschen Aceton nachgespült und ausdampfen lassen, bis wirklich der ganze Dreck draußen war. Nun war der Tank von innen wirklich schön blank und absolut Rostfrei. Das ganze hält aber nicht lange, wenn man nicht gleich Sprit drauffüllt oder das blanke Metall noch weiter behandelt.

3, Phosphorsäure
Nun habe ich die Phosphorsäure eingefüllt. Von der 1L Flasche habe ich zuerst ca. 150ml eingefüllt und schön geschüttelt bis alles wirklich gut verteilt war. Die erste Ladung habe ich nach 10-15min. Einwirkzeit dann wieder abgelassen. Dann habe ich nochmal ca. 250ml aufgefüllt mit der Phosphorsäure und nochmal durchgeschüttelt. Diese habe ich dann insgesamt 2 Tage einwirken lassen und immer wieder (2-3 mal pro Tag) mal durchgeschüttelt. Nach den 2 Tagen habe ich dann die Stopfen entfernt, die Phosphorsäure abgelassen und den Tank austropfen und austrocknen lassen. Dann entweder nochmal mit Aceton ausspülen oder gleich mit Gemisch volltanken. Man hat richtig schön gesehen, wie die Phosphorsäure gearbeitet hat. Das Metall hat sich verfärbt und sah fast aus wie verzinkt.

Tipps:
Wichtig ist, kein Wasser benutzen um die Säuren auszuspülen, sonst hast du gleich wieder Flugrost drin, der dann aber nach einer erneuten Phosphorsäurekur wieder verschwindet.

Verschlossen habe ich den Tank mit einem Gummipilz von der Sitzbank und dem Standard-Tankdeckel.

Die Oberfläche, die mit der Phosphorsäure reagiert hat ist überlackierbar. Hier kann also nochmal ein Speziallack für Tankinnenseiten aufgetragen werden (War bis jetzt meiner Meinung nach nicht nötig.

Schau, dass keine Phosphorsäure auf den Lack kommt. Beim Schüttel einen Lappen auf den Tankdeckel legen, damit durch die Entlüftung keine Säure auf den Lack kommt. Aufpassen, dass der Stopfen nicht rausfliegt.

Trag säurefeste Gummihandschuhe wenn du mit den Säuren spielst. Hör auf den Tank, wenn der zu blubbern anfängt, nimm den Deckel ab, dass der Druck weg kann. Stell ihn immer auf einen Eimer ab, der den ganzen Inhalt auffangen kann, falls sich der Stopfen unten lösen sollte, oder er doch irgendwo komplett durchgerostet ist.


So der Roman ist nun zu Ende, das sind die Erfahrungen die ich mit meinen Tanks von der S51 und dem Star gesammelt habe. Hab vieles Probiert, verändert, und nach dem ein oder anderen Maleur auch mal wieder von vorne angefangen. Diese Vorgehensweise hat sich aber bei mir bewährt. Wahrscheinlich ist es auch nicht nötig die Zitronensäure eine Woche drin zu lassen, bei mir hat sichs aber so ergeben.


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Gruß
Max



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Geschrieben am: 21.02.2020, 19:55
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Da habe ich wohl die Reihenfolge wohl nicht eingehalten wink.gif

Habe jetzt aber Zitronensäure welche den Tank ein paar Tage verwöhnen kann.

Das mit dem Eimer ist ne gute Idee, manchmal sieht man den Wald vor Bäume nicht mehr, ich habe den Tank mit (Feuer)Holz unterlgt.

Gönnen wir ihm mal die Kur, habe damit ja etwas Zeit und Phosphorsäure für "danach" ist auch noch da.

Deine Beschreibung ist super und wird wohl noch mehreren Rosttankbesitzern helfen wink.gif

Danke


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